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Weltweit ausgezeichnet: das österreichische ebike von KTM

veröffentlicht am 20.03.2010 um 22:43 von Katharina Stögner icon keine Kommentare

pressemitteilungextraenergy.doc

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Film: youtube

Auf dem Sektor der Elektro-Zweiräder “bewegt” sich viel. Einerseits eine Vielzahl an Marken und Modellen (Pedelecs, Scooter, Segways, Bikeboards,…), andererseits ist die Nachfrage der Konsumenten enorm. Ein Indikator dafür, dass schon eine beachtliche Zahl von E-Fahrzeugen auf unseren Straßen unterwegs ist. Ein großartiges Zusammenspiel von Technik, Design und auch der Funfaktor kommt selten zu kurz. 

Nur wer ein Pedelec (ebike) getestet hat, weiss wie einzigartig das Gefühl ist und wie viel Spass es macht mit einem Elektrofahrrad zu fahren. Und nur wer mit einem Pedelec fahren ist, weiss, dass der Vorwurf es sei unsportlich nicht gerechtfertigt ist.

Das österreichische ebike, das KTM eCross wurde von einer internationalen Jury als das beste Sport Pedelec ausgezeichnet.

  Weitere Infos:

WeissSee IdeenLounge sucht die besten Startup Ideen zum Thema Kreislaufwirtschaft

veröffentlicht am 18.03.2010 um 14:19 von Cornelia Daniel icon keine Kommentare

ideenlounge-logo-1-21.jpgEndlich komme ich dazu einen Beitrag zum Thema Sustainability Entrepreneurship zu schreiben.  Ich möchte auf die Ausschreibung unserer WeissSee Initiative hinweisen, da ich denke, dass auch unter den Lesern und Leserinnen des Blogs einige potentielle Kandidaten zu finden sind. Wir suchen wieder innovative Start-up Ideen und diesmal zum Thema „Kreislaufwirtschaft“..

Nach der erfolgreichen Premiere im November werdem am 15. April erneut die 6 besten Bewerbungen nominiert und dürfen Ihre Start-up Idee vor dem exklusiven Publikum präsentieren. Die beste Idee wird zusätzlich mit 1000 Euro Preisgeld gewürdigt.

Ich freue mich außerdem sehr, dass jene 6 Ideen, die am 15. April präsentieren dürfen vor einer so hochkarätigen Jury stehen werden.

  • Hans Roth| Saubermacher, Gründer und Vorstandssprecher
  • Manfred Reichl| MR Investments, Unternehmer & Investor
  • Sigrid Stagl | Wirtschaftsuniversität Wien, Institut für Regional- und Umweltwirtschaft
  • Wolfgang Unterhuber| Wirtschaftsblatt, Vorstand
  • Hannes Offenbacher | Mehrblick, Geschäftsführender Gesellschafter

Die IdeenLounge soll Bühne und potenter Netzwerktreffpunkt für eine neue, innovative und nachhaltige Gründerszene sein, die dort auf potentielle Investoren trifft. Wir sind davon überzeugt, dass Österreich das Zeug zum Sillicon Valley der Nachhaltigkeit hat.

Bis zum 1. April kann man sich auf der WeissSee Website für einen Pitch (Kurzpräsentation von 4 Minuten) bewerben. Wer im Publikum der WeissSee IdeenLounge sein möchte, muss auf eine exklusive, persönliche Einladung warten oder bemüht sich um die wenigen offenen Plätze, 2 Wochen vor der IdeenLounge.

Detailinfo für den Pitch (pdf)

Bewerbung Pitch

WeissSee Website

Dachziegel können Luft reinigen

veröffentlicht am 18.03.2010 um 05:10 von Reinhard Würger (Raiffeisen-Leasing) icon keine Kommentare

Na bitte

 

Es gibt Sie tatsächlich.  Dachziegel, die dazu in der Lage sind, Schadstoffe aus der Luft in Nitrat umzuwandeln .Dieses wird dann durch das Regenwasser von der Dachfläche abgespült.

So kann angeblich eine Dachfläche von 200 m² so viele Stickoxyde wie ein üblicher PKW pro Jahr produziert neutralisieren.

Die Ziegel bestehen aus einem Microbeton , der mit Titandioxyd durchsetzt ist.Mithilfe der sonne werden die Stickoxyde in Nitrationen umgewandelt.

Und die Dachziegel sollen auch nicht teurer sein als herkömmliche Dachziegel.

 

Jährlich werden in Deutschland 30 Mio m² Dachfläche verziegelt. In Österreich wahrscheinlich Faktor 1/10 tel.

Eine Chance die Luft reiner zu machen?

 

Hab eine deutsche Firma gefunden. Obs in Österreich diese Dachziegel gibt, weiss ich nicht, wenn ja , bitte als Kommentar eintragen.

      

http://www.nelskamp.de/menue-links/presse/aktuell.html?tx_cwtpresscenter_pi1%5BshowUid%5D=116&cHash=453dd6e790

Die Zukunft fährt elektrisch?!

veröffentlicht am 18.03.2010 um 04:40 von Reinhard Würger (Raiffeisen-Leasing) icon keine Kommentare

Also wenn Sie mich vorgestern befragt hätten, hätte ich nein gesagt ( da hatte ich noch die gelben Postlieferwagen der 70iger Jahre vor Augen)

Gestern befragt, hätte ich gesagt: na ja, könnt schon was werden

Heute sage ich: e-mobility hat begonnen

Nicht nur, dass die ElectroDrive Austria an den Umweltminister das erste e Dienstauto übergeben hat und dieses gleich für die Fahrt ins Parlament benutzt wurde, sondern es zeigt sich dieser rasante Meinungswandel auch an einer anderen Front.

Vor gut einem Jahr konnte ich in Innsbruck der eindrucksvollen Hochglanzpräsentation des ehemaligen Entwicklungsvorstandes der Volkswagen AG lauschen, der über mindestens 20 Seiten nachgewiesen hat, dass das Elektroauto wegen ……..  sicher nicht so schnell kommen werden und überhaupt der Verbrennungsmotor…… und heute lese ich, dass VW im Jahr 2013 gleich drei E Modelle auf den Markt werfen wird.

Na ja, auch ein Computergigant soll mal den Markt für PC s mit einigen tausend Stück eingeschätzt haben.

Mit Vergnügen lese ich Monat für Monat im PM die größten Irrtümer der Menschheit.

Interessant sind  auch die bisherigen Erfahrungen mit 50 Testfahrern in Berlin, die seit geraumer Zeit e-Autos in der Praxis testen.

90 % der täglichen Fahrten konnten mit den bestehenden E-Autos und deren Reichweite problemlos bewältigt werden. Der Rest entfiel auf zu wenig Kofferraum und fallweise längere Fahrten.( wurde dann mit zB Car Sharing oder Zweitauto bewältigt)

Von den Testpersonen wurden öffentliche Ladestationen als unbedingte Notwendigkeit bezeichnet, benutzt wurde aber zu 95% die Home- oder Officeladebox. =>Also öffentliche Ladestationen sind ein „Hygienefaktor“ aber müssen nicht massenweise vorhanden sein. Eher an ausgewählten Plätzen ( mit längerer Aufenthaltsdauer wie EKZs, Parkhäuser etc ) zur „Schnellladung.

Ein Drittel der Benutzer hat auch das Ladeverhalten durch e Mobilität geändert. Diese Personen haben aktiv die Ladezeitpunkte ( zB in der Nacht) eingestellt. Der Rest hat einfach an die Wallbox angesteckt.  =>Das heißt für mich, wenn wir nicht die Volllastzeiten des Netzes noch überspannen wollen, müssen die Netzbetreiber mittels smart grids die Ladezeiten aktiv steuern können.

  

Eine hoch interessante Studie hat nun auch die Unternehmensberatung Bain & Company herausgebracht und daraus 7 Thesen abgeleitet.

Diese bestätigen genau die Berliner Ergebnisse und zeigen den möglichenVerlauf der e-Auto Zukunft.

Hoffen wir mal, dass ich das nicht auch mal unter den größten Irrtümern der Menschheit lesen muss.

http://www.b4boberbayern.de/Mittelstand/Regionale-Wirtschaftsnachrichten/Muenchen-Stadt-Land/Artikel,-Bis-2020-hat-die-Haelfte-aller-neuen-Autos-einen-Elektroantrieb-_arid,45838_puid,12_pageid,554.html

Umweltminister Berlakovich ist E(h)-Mobil!

veröffentlicht am 17.03.2010 um 12:56 von Katharina Stögner icon 2 Kommentare

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Heute, am 17.03.2010, hat Herr Minister Berlakovich den ersten Elektrodienstwagen des Lebensministeriums, übernommen.  Die erste Dienstfahrt mit dem Think (E-Mobil) hat gleich direkt zum Parlament in den Nationalrat geführt. Peter Engert (Sprecher der Geschäftsführung der Raiffeisen-Leasing) und August Hirschbichler (Geschäftsführer der Salzburg AG) haben den Think als Vertreter von The Mobility House an den Umweltminister übergeben.

Dazu passend fand ich heute diese Teletextnachricht und Info auf ORF.at:

Umweltfreundliche Autos parken gratis! 

Autos mit Hybrid- und Gasmotoren sowie Elektrofahrzeuge sollen in Innsbruck gratis parken dürfen. Umweltstadtrat Walter Peer hat am Montag diese österreichweit einzigartige Maßnahme angekündigt. Noch im März soll diese Verordnung im Gemeinderat beschlossen werden.

Leider wird die Maßnahme bis 30.06.2012 befristet und leider an paar Kilometer zu weit westlich! Doch was weiss man schon woher der Wind weht und wer weiss was ein Westwind mit sich bringen kann? In diesem Sinne hoffe ich auf einen kräftigen Westwind und viele ähnliche Verordnungen  auf dem Weg durch unser Land.  

Aqualibre: Strom aus dem Strom

veröffentlicht am 27.02.2010 um 13:27 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon keine Kommentare

www.aqualibre.atWie der Standard in seiner Onlineausgabe am Freitag berichtet, wird derzeit eine Strom-Boje der zweiten Generation in der Wachau getestet. Diese Strom-Boje wird einfach in einem fließenden Gewässer verankert und erzeugt - ohne weitere Infrastruktur - Strom aus der Strömung. Auf der Webseite Aqualibre werden eine Reihe von Flüssen im deutschsprachigen Raum gelistet, die das Potenzial für eine derartige umweltfreundliche Stromerzeugung bieten. Natürlich ist auch die Donau darunter, aber eben auch eine Reihe kleinerer Flüsse wie z.B. Ill, Lech, Saalach, Salza, Gail.

Ich halte diese Technologie gerade für Österreich für äußerst interessant. Sie beweist auch, wie sehr wir schon an der CO2-freien Zukunft in diesem Land arbeiten - auf so vielen Ebenen und mit sovielen engagierten Menschen. Derartige Projekte sind Voraussetzung dafür auch die Elektromobilität glaubhaft zu forcieren.

Citroen,Raiffeisen Leasing und The Mobility House präsentieren C-Zero und Berlingo electrice

veröffentlicht am 25.02.2010 um 04:37 von Reinhard Würger (Raiffeisen-Leasing) icon 3 Kommentare

Ich sag Ihnen was:

Es macht richtig Spaß in so einem echten Elektroauto lautlos, ruhig aber mit toller Beschleunigung durch die Gegend zu fahren. Ich durfte mal probefahren und war hinterher positiver überrascht als ich erwartet hatte.

Wieder ist ein Meilenstein auf dem Weg zur Einführung von e-mobility in Österreich gelungen. Durch die Partnerschaft mit Citroen ( übrigens in Europa die 2.Partnerschaft des Herstellers) gelingt es ab Herbst 2010 - also unmittelbar nach Start der Produktion - 200 C-Zero und 500 Berlingo Electrique exklusiv nach Österreich zu bringen.

Damit sind wir unserem Ziel, noch heuer 1000 seriengefertigte Elektroautos am Markt zu plazieren wieder ein gutes Stück nähergekommen. Und das , obwohl uns das noch vor 2 Monaten fast niemand geglaubt hat. ( wir habens ja gewußt und wir haben schon wieder die nächsten Pfeile im Köcher)

Also jetzt müssen nur noch die Österreicher auf den Zug aufspringen und die Zukunft kann beginnen.

Text PressekonferenzFolien Pressekonferenz

http://www.motorline.cc/autowelt/index.php/article=155458/=Autowelt_-_700_Elektro-Citroen_f%FCr_Projekt_der_Raiffeisen-Leasing_-_Die_Spannung_steigt.htm

Die besten grünen iPhone Apps

veröffentlicht am 24.02.2010 um 11:02 von Cornelia Daniel icon 4 Kommentare

iPhone3gsupNach langem Warten, bis die Kinderkrankheiten des  iPhones halbwegs ausgeheilt waren, habe auch ich mir vor kurzem ein solch intelligentes Teil zugelegt. Ein wichtiger Grund waren auch diese “Apps” (Was sind Apps?) von denen alle sprachen. Neben all dem Schnickschnack und Spielen die es unter den abertausenden Applikationen gibt, sind wirklich einige Sinnvolle dabei und es wird klar, dass Smartphones im Allgemeinen und Apps im Speziellen einen wesentlichen Beitrag in der Transformation von der Informations- zur Wissensgesellschaft leisten werden.  Natürlich hat auch die Sustainability Szene diese Möglichkeiten entdeckt und bereits zahlreiche Applikationen ins “Appleversum” geworfen. Ich habe unglaublich viele “Green-Apps” gefunden, es ist aber leider auch viel Schrott, oder für den europäischen User Unbrauchbares, dabei. Es gibt bereits einige andere Blogbeiträge mit Empfehlungslisten wie zB. auf Mylife, Simple Thoughts, Theupsideofdownsizing oder Sustainify. Ich werde hier die meiner Meinung nach interessantesten Apps vorstellen:

Sceptical Science (gratis):

Auch wenn ich mich selbst nicht (mehr) an der Diskussion ob Klimawandel nun existiert oder nicht beteilige, da einfach klar ist, dass wir in den letzen 100 Jahren zu sehr auf Kosten anderer und der Natur gelebt haben, ist diese App eine wirklich nette Sache. Es werden alle Argumente wie “It’s not happening”, “It’s not us” aufgelistet und mit Quellen hinterlegt angegeben, wie die wissenschaftliche Meinung dazu lautet und woher die Gegenargumente kommen.

Bike Your Drive (gratis)

Diese App ist etwas für Fahrradfans! Sie zeichnet auf, wie viele km mit dem Fahrrad zurückgelegt, wie viel CO2 dabei vermieden und sogar wie viel Kalorien verbrannt werden. Es spornt an, den einen oder anderen km mehr auf dem Rad zu verbringen. Motivierte können auch der EveryTrail Community beitreten und sich so gegenseitig überbieten.

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Die Wassermühle – eine fast vergessene Technologie

veröffentlicht am 17.02.2010 um 16:12 von Stephan Grad icon keine Kommentare

Der norddeutsche Ingenieur Hartmuth Drews ist seit einiger Zeit im Begriff, die fast vollkommen in Vergessenheit geratene Technologie der Wassermühle wiederzubeleben - und nicht nur das. Drews ist davon überzeugt, dass mit Hilfe der modifizierten Wassermühlen der Wandel in der Energieversorgung kleiner Dörfer und Städte beschleunigt werden kann.

Im Gegensatz zu den historischen Wasserrädern erzeugen die Wasserräder von Hartmuth Drews mit Hilfe eines Generators Strom, welcher sich je nach Wasserrad-Dimensionierung zur Vor-Ort Verwendung eignet, oder direkt in das vorhandene Stromnetz einspeisbar ist.

Die herausragendste Eigenschaft der modernen Wasserräder ist ihre flexible Bauweise - je breiter ein Fluss ist, umso mehr Kranz-Module können aneinandergereiht werden. Auch wird kein Getriebe zwischen Wasserrad und Generator mehr benötigt - der Generator ist direkt in der Mühle integriert. So können die bisher gängigen Reibungsverluste in der Höhe von 15% minimiert werden.

Durch diese Standardisierung in der Produktion sind modernen Wassermühlen sehr kostengünstig in der Produktion - wodurch Sie sich nicht nur für den Einsatz durch die öffentliche Hand eignen, sondern auch für private Haushalte mit Fluss & Bach-Zugang.

Herr Drews wurde inzwischen sowohl vom deutschen Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie als auch von etlichen privaten Organisationen mit Preisen für sein modernes Wasserrad ausgezeichnet.

Studie zeigt: Elektroautos sind alltagstauglich

veröffentlicht am 17.02.2010 um 15:50 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon 1 Kommentar

Raiffeisen-LeasingEin Hauptargument dagegen, Elektroautos sofort einzusetzen, ist die noch unzureichende Reichweite der Akkus. Im Schnitt reichen diese nur 150 bis 200 km weit.

Jetzt hat eine deutsche Studie der TU Chemnitz gezeigt, dass Elektroautos für Stadtbewohner trotzdem eine taugliche Alternative darstellen. In dieser Studie finde ich vor allem eines bemerkenswert: Obwohl die Testfahrer zu Beginn angaben, dass eine öffentliche Ladeinfrastruktur wichtig sei, nutzten sie diese nicht, sondern ladeten die Fahrzeuge ausschließlich in ihren Privathäusern auf! Das sei bequemer. Dieser Umstand zeigt vor allem eines: Der Mensch ist sehr rasch bereit, sich neuen Gegebenheiten anzupassen und sein Verhalten auf neue Umstände auszurichten. Das gibt Hoffnung. Wir müssen nämlich nicht auf eine flächendeckende Infrastruktur warten um den ersten Schritt in der Elektromobilisierung zu tun.

Bedenkt man dann noch, dass 65 % der Pendler alleine unterwegs sind, 50 % der Autofahrten heute unter 4 km sind und die Stromkosten für ein Kleinfahrzeug bei 210 EUR pro Jahr (bei 15.000 km) liegen, dann müsste demnächst - allein schon aus Kostengründen - ein Run auf Elektrofahrzeuge einsetzen.

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