Passivhaus zum Mitnehmen
Im Wirtschaftsmagazin €CO war gestern ein spannender Beitrag über ein Passivhaus zum Mitnehmen. Auch im Wohnbereich möchte man offensichtlich immer mobiler werden und so ist die so genannte “gobox” entwickelt worden. Die Vorteile der neuen Bautechnologie: durch die modulartige Bauweise kann flexibel auf sich ändernde Wohnbedürfnisse reagiert werden. Eine spannende Idee, die vorhandene Technologie neu kombiniert.
Entwickelt wurde dieser mobile, multifunktionelle Passivhausstandard – wie es auf deren Homepage heisst – in einem Gemeinschaftsprojekt vom Eitzlmayr Atelier für Gestaltung, der Obermayr Holzkonstruktionen GesmbH und den F2 Architekten aus Schwanenstadt in Oberösterreich.
Technisch klingt alles sehr einfach: die Module werden im Werk gefertigt, per LKW transportiert und am Aufstellungsort nur noch an die Infrastruktur (Wasser, Strom und Kanal) angeschlossen. Die Anwendungen reichen vom Ferienhaus über die wachsende Familie bis zum Büro.
Ich finde diese oberösterreichische Innovation sehr interessant, bleibt allein abzuwarten, ob sich diese Bau- und Wohnart auch in der Praxis durchsetzt.








Ein Kilogramm Erdgas kostet beim Tanken aktuell 0,898 Euro und bringt dieselbe Leistung wie 1,3 Liter Diesel oder 1,5 Liter Benzin. 1,3 Liter Diesel kosten derzeit im Schnitt rund 1,82 Euro und 1,5 Liter Benzin rund 1,97 Euro. Damit sind Autofahrer mit Erdgas derzeit um ca. die Hälfte günstiger unterwegs als mit Benzin oder Diesel. 500 Euro Ersparnis lukrieren umweltfreundliche Erdgasfahrzeuge durch die Änderungen bei der Normverbrauchsabgabe (NOVA) seit Anfang Juli 2008. 1.000 Euro erhalten die Käufer von Erdgasautos von der Stadt Wien und von Wien Energie bis Ende Mai 2009. 300 Euro bekommen Leasingnehmer, wenn sie bei Raiffeisen-Leasing einen Leasingvertrag abschließen. Dadurch sind viele Erdgasautofabrikate schon zu Beginn günstiger als vergleichbare Autos.
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