Green-IT: Es beginnt zu wirken
Ich war heute auf einer Veranstaltung von Fujitsu-Siemens bei der unser befreundetes Unternehmen Raiffeisen-Informatik (R-IT) den Hauptvortrag gehalten hat. Horst Bratfisch, Bereichsleiter in der R-IT, stellte das Projekt Virtualisierung bei einem Business Breakfast vor. Als Verantwortlicher für IT wollte ich mich eigentlich nur zu diesem sehr technischen Thema wieder auf den aktuellen Stand bringen. Aber dann:
Virtualisierung und Klimaschutz
Virtualisierung von Computerservern bedeutet viele einzelne physische Server auf einige wenige Geräte zu transferieren. Das spart Strom, Netzwerkanschlüsse – letztlich physische Ressourcen. Was mich dabei überrascht hat, welch großes ökologisches Potenzial in dem Thema liegt. So bewusst war mir das bis jetzt nicht. Im vorgestellten Projekt der R-IT wurden z.B. 120 Server auf zwei (!) Geräte reduziert. Es ist augenscheinlich, dass die Virtualisierung ein riesiges Einsparpotenzial für Rechenzentren bildet – und dies ohne Leistungsverluste. Das ist natürlich gut für die Kostenstruktur aber eben auch sehr bedeutend für den Klimaschutz. Ich bleibe da am Thema dran!








Ich komme soeben von einem sehr anregenden Mittagessen mit einem unserer
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