veröffentlicht am 28.05.2009 um 16:31 von Katharina Stögner
Raiffeisen-Leasing fährt Tesla. Keiner hat´s gehört aber alle haben´s gesehen.
Ganz nach dem Motto:„Heast mi?”; „Na!”; „Sigst mi?”; „Jo!”; „brauchst ka Hörgerät ich bin ein Tesla!”Letzte Woche war Craig Davis (Sales and Marketing Director, Europe) mit dem
“grünen Elektrosportwagen”, einem Tesla Roadster (in blitzblau), zu Besuch bei Raiffeisen-Leasing. Das Wechselstromauto aus Kalifornien hat nicht nur aufgrund des schnittigen Designs oder weil der Wagen in 3,9 Sekunden auf 100km/h beschleunigt, Aufsehen erregt, denn schier unglaublich war wie sich der Wagen absolut geräuschlos aus der Parklücke bewegte, beschleunigte, nicht mehr zu sehen war.
400 Tesla Roadster befinden sich bereits auf der Straße, in Österreich werden die ersten Fahrzeuge im September 2009 ausgeliefert. Es gibt den Roadster, der mit Lithium-Ionen Akkus ausgestattet ist, in zwei Ausführungen 248 PS/185 KW und 288 PS/215 KW. Der 3,95 Meter lange und 1,15 Meter „hohe” Tesla wird bei Lotus in England gebaut und hat eine Top-Ausstattung; zwei Airbags, Tempomat, Traktionskontrolle, Klimaanlage und Sitzheizung und kostet rund 100.000 Dollar.
Doch in Kalifornien steht die Zeit nicht still und ab 2011 ist Model S von Tesla Motors auf dem Markt! Es gibt bereits über 1.000 Bestellungen für den Siebensitzer, der zwei Kofferräume haben wird und in Kalifornien gefertigt werden soll. Kosten wird die Limousine 50.000 Dollar.
Auf der Prominentenliste finden sich Namen wie George Clooney und Arnold Schwarzenegger die auf den sexy Ökoflitzer setzen, beide sind stolze Besitzer eines Tesla Roadster. Aber nicht nur die Prominenz auch Daimler glaubt an den Elektrofahrzeughersteller und ist kürzlich mit einem Anteil von knapp 10% bei Tesla eingestiegen.
E-Mobilität verpflichtet und so ist Tesla Motors natürlich auch auf der Expo für nachhaltige Mobilität, the electric avenue 09 in Friedrichshafen vertreten.
veröffentlicht am 24.05.2009 um 22:51 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing)
Sylvia Earle, TED Preis Gewinnerin 2009, ist seit Jahrzehnten engagierte Meeresbiologin. In einem aufwühlendem Plädoyer für die Bedeutsamkeit unserer Ozeane als Lebensgrundlage formuliert sie ihre Vision: Ich wünschte Ihr würdet alle Möglichkeiten der Verbreitung nutzen – Filme, Expeditionen, das Internet, vieles mehr – um öffentliche Unterstützung für ein globales Netzwerk von Meeresschutzzonen zu entfachen, das große genug ist den Ozean zu retten und wiederherzustellen, das blaue Herz des Planeten.
Das Video auf Youtube
Ich möchte mich der Verbreitung dieses wirklich sehenswerten Appells anschließen, geht es doch um nicht mehr und nicht weniger als die Grundlage des Lebens auf dieser Welt.
veröffentlicht am 15.05.2009 um 18:19 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing)
Die Beharrlichkeit von Christoph Chorherr hat sich ausgezahlt. Seit Jahren bemüht sich der Grünpolitiker die Wiener Stadtregierung davon zu überzeugen, den Handelskai entlang der Donau zu beleben. Einen Platz “wo die Stadt Wien bisher gesagt hat, den kann man nicht entwickeln, da kommt man mit dem Auto nicht hin.” Chorherr konnte die Verantwortlichen davon überzeugen, dass es eine Chance ist, eine “wirkliche Radlerstadt zu bauen”. Auf einem Areal in der Nähe der Nordbrücke in der Brigittenau soll nun eine “Bikercity” entstehen.
Eine Wohnsiedlung nur für Radfahrer
Mit dem Auto kommt man dort nicht hin. Trotzdem werden dort 250 attraktive Wohnungen in der neuesten Passivhaustechnologie entstehen, Baubeginn soll 2012 sein, frühestens 2015 werden die ersten Mieter einziehen.
Ein großartiges, urbanes Projekt, das den Beweis antreten soll, dass man gerade in der Stadt autolos leben kann. Wir werden dies genauso beobachten, wie die Passivhaussiedlung auf den Aspanggründen (dort hat sich übrigens noch nichts weiter getan - leider).
veröffentlicht am 15.05.2009 um 03:01 von Reinhard Würger (Raiffeisen-Leasing)
So schön kann Elektromobilität sein. Das deutsche Unternehmen RUF, das für seine exklusiven Sportwagen auf Porschebasis bekannt ist, entwickelte nunmehr den eRUF Greenster. Gestern durfte ich das Auto in Innsbruck in Natura bewundern.

Diese Entwicklung ist eigentlich das konsequente Weiterdenken des Unternehmers, der in Deutschland nachhaltigen umweltfreundlichen Strom aus 3 Wasserkraftwerken erzeugt.
Der eRUF schafft mit 367 PS bei immerhin 950 Nm eine Beschleunigung von 0 auf 100 in rd 5 Sekunden.Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 kmh und die Reichweite wird je nach Fahrstil mit ca 300 km angegeben.
Das gute Stück kostet € 180.000.-, bietet aber jede Menge Trend und Emotionen.
mehr:
http://www.speedheads.de/auto/news/eruf_greenster_der_elektro-porsche_geht_mit_satter_power_in_serie-62974-2.html
veröffentlicht am 13.05.2009 um 23:32 von Reinhard Würger (Raiffeisen-Leasing)
Raiffeisen-Leasing ist Partner beim Projekt VLOTTE in Vorarlberg , der ersten Modellregion für elektrische Mobilität in Österreich. Ein viel beachtetes Projekt, über das ich Sie gerne am Laufenden halten würde. Aber lesen Sie selbst: Vlotte (Vorarlberg)
Teilnehmer und Ziele
„vorarlberg elektrisch mobil GmbH“ - eine Tochter der VKW - ist hauptverantwortlich für die Umsetzung und Betreuung von VLOTTE und fungiert als Drehscheibe für alle Umfeldpartner, die für eine erfolgreiche und wirkungsvolle Durchführung von VLOTTE notwendig sind.
VLOTTE: Struktur der Modellregion VLOTTE
VLOTTE Partner
Die Gesellschaft „vorarlberg elektrisch mobil“ recherchiert weltweit die verfügbare Technologie elektrischer Fahrzeuge und bringt praxistaugliche Lösungen. Darüber hinaus sorgt die Gesellschaft für den Aufbau eines Service- und Vertriebsnetzes, einer zweckmäßigen Ladeinfrastruktur und für die Bereitstellung des Stroms aus zusätzlichen erneuerbaren Energiequellen. Die Gesellschaft hat das Ziel, den Vorarlberger Markt für Elektrofahrzeuge aufzubauen, indem durch praktische Anwendungen Erfahrungen gesammelt werden und alle Voraussetzungen für eine rasche Marktdurchdringung dieser Technologie bis zu dem Zeitpunkt, zu schaffen, zu dem Großserienhersteller voll elektrisch betriebene Fahrzeuge anbieten.
mehr
veröffentlicht am 13.05.2009 um 22:57 von Reinhard Würger (Raiffeisen-Leasing)
Der 30. internationale Motorenkongress in Wien versucht einen Einblick in die Zukunft der Mobilität und der Motoren zu geben. Also im Wesentlichen nichts Neues und Revolutionäres. Und schon gar nicht eine radikale 360 Grad Änderung.
Downsizing, ein gutes Potenzial für Ethanol und Gas und eine grosse Chance für einen bereits über 100 Jahre alten Bekannten, den Elektroantrieb - das sind die Szenarien der näheren Zukunft.
Lesen Sie dazu mehr im medianet
veröffentlicht am 13.05.2009 um 22:52 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing)
Heute flatterte ein Schreiben der Wiener Linien ins Haus. Üblicherweise sind derartige Briefe mit Preiserhöhungsankündigungen verbunden. Nicht so heute. Die Wiener Linien kündigen für Jahreskartenbesitzer - ich zähle mich zu ihnen - keine Preiserhöhung mit 1.7.2009 an. Was mich aber noch viel mehr gefreut hat, waren die im Brief angeführten Informationen.
Mit der Jahreskarte kann man um EUR 1,23 pro Tag 934 km Netz der Wiener Linien nutzen. Mit dem Auto käme man um dasselbe Geld gerade mal 2,6 km weit - das ist von der Urania zum Stadtpark und zurück! Das hat mich als begeisterten Fahrer öffentlicher Verkehrsmittel wirklich gefreut. Ich meine nämlich, dass ich nicht nur sehr ökologisch sondern auch sehr kostengünstig fortbewege.
Ich habe dann mal die Rechnung auf meine Lebensumstände angewendet: Mein Weg in die Arbeit beträgt 8,4 km (hin und zurück). Würde ich mit einem Auto - das ich nicht besitze - fahren, kostet mich das EUR 0,47 pro Kilometer (EUR 1,23/2,6 km lt. Wiener Linien) . Als Jahreskartenbesitzer kostet mich mein Arbeitsweg EUR 0,15 pro Kilometer - das ist ein Drittel (!) der Autokosten. Mit dieser Rechnung sind übrigens alle meine weiteren Fahrten in Wien gratis, wenn ich z.B. Einkaufen auf die Mariahilferstraße fahre. Dort gebe ich das so ersparte allerdings auch wieder relativ rasch aus …
veröffentlicht am 13.05.2009 um 02:03 von Reinhard Würger (Raiffeisen-Leasing)
- Biogas leistet wesentlichen Beitrag zur Reduktion der Treibhausgas- und Feinstaubemissionen
- Bis zu 20% des österreichischen Erdgasverbrauches könnten langfristig durch Biogas gedeckt werden
- Einspeisung von Biogas in Gas- und Stromnetz (”Ökostrom”) möglich
Biogas in der Verwendung als Kraftstoff für erdgasbetriebene Fahrzeuge verbrennt nahezu rückstandsfrei und verursacht deutlich weniger CO2-Emissionen als andere Brennstoffe. Darüber hinaus reduziert Biogas auch die klassisches Schadstoffemissionen und verursacht praktisch keinen Feinstaub. Ein Anteil von 5% Biogas am
Kraftstoffmarkt, so rechnen Experten, würde die CO2-Emissionen um 1 Mio. t/Jahr reduzieren.
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veröffentlicht am 12.05.2009 um 02:24 von Reinhard Würger (Raiffeisen-Leasing)
Na bitte,
an der Dieselfront tut sich auch wieder mal was Neues.
Das deutsche Unternehmen Choren treibt die Entwicklung von synthetischem Diesel produziert aus Holz voran. BTL Kraftstoffe oder SunDiesel heißen diese neuen Biotreibstoffe für Dieselmotoren.
veröffentlicht am 12.05.2009 um 02:22 von Reinhard Würger (Raiffeisen-Leasing)
Einen hoch interessanten Einblick in die zukünftige Welt des Stroms gibt Siemens im neuen Magazin hi!tech.
Strom wird smart, lautet das Motto des Artikels in dem die Möglichkeiten der verlustarmen Übertragung von Strom über weite Distanzen vorgestellt wird. Das ist z.B. eine der Voraussetzungen, um Stromproduktion in südlichen Ländern für Europa nutzbar zu machen.
Mit einer Fläche von 200 mal 200 km in der Sahara, könnte man den Strombedarf ganz Europas decken.
Oder wie ein neu entwickelter Chip die Haushaltsgeräte der Zukunft zu einem neuen virtuellen Stromnetz mit intelligenter Schaltung verbinden könnte?
Hoch interessante Überlegungen, Stromautos der Zukunft als Speichermedium für Ökostrom und Ausgleich für die Bewältigung von Stromspitzen zu nutzen?
Das Alles und viel mehr beschreibt Siemens in dem Artikel. Lesen Sie diesen in Ruhe, es lohnt sich.