Radfahren: Die häufigsten Irrtümer bei Radwegen
veröffentlicht am 04.06.2009 um 07:53 vonRadfahren ist die ökonomischte Fortbewegungsart, das ist unbestritten. Mit relativ wenig Ressourcen Einsatz - von rd. 10 kg. Fahrradmasse - schafft man bedeutsame Geschwindigkeiten, mitunter bis zu 50 km/h. Das macht Radfahren aber auch gefährlich - nicht nur aber vor allem auch für die Radfahrer selbst. Die häufigsten “Gegner” im Straßenverkehr sind Fußgänger und Autofahrer. Mitunter geht es zwischen diesen Gruppen schon einmal aufgrund von Missverständnissen aggressiv zu. Der Online-Standard hat derzeit ein Special zum Thema und dabei sei allen Verkehrsteilnehmern vor allem der Artikel Radwege sind nicht für alle da ans Herz gelegt. Das Wissen um die Regeln könnte das eine oder andere Verkehrsopfer vermeiden und so Radfahren weiter attraktiv machen.










