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Monatsarchiv für Juli 2010

WeissSee sucht knackige Ideen

veröffentlicht am 30.10.2009 um 10:17 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon 1 Kommentar, keine Trackbacks

Die WeissSee Initiative startet im Rahmen ihrer IdeenLounge eine Initiative in Wien bei der knackige Idee mit Fokus Nachhaltigkeittechnologien gesucht werden. Kreativität und Inhalt der maximal 3-minütigen Präsentation werden mit 1.000 EUR belohnt. Ziel ist es - ohne langatmige Konzeptpräsentationen - in kurzer und ansprechender Form vor einem hochkarätigem Publikum zu überzeugen. “Sustainability meets Entrepreneurship” lautet das Motto unter dem die Eventserie startet.

Für eine Teilnahme am 16. November 2009 muss man sich aber bis 9. November anmelden. Die Teilnahmekriterien sind überschaubar und man kann sich online für Vorstellung bewerben. Ich finde das einen erfrischenden Zugang zur Vernetzung von Menschen und Ideen und bin gespannt auf knackige Ideen für unsere Zukunft.

USA startet Stromnetz Revolution

veröffentlicht am 27.10.2009 um 15:31 von Peter Heinzl icon keine Kommentare, keine Trackbacks

oekostrom_165.jpgPräsident Obama hat nun sein Konzept zur Stärkung der Nutzung von Ökostrom in den USA vorgestellt. Mit einem 3,4 Milliarden Dollar schweren Öko-Fonds will die Regierung Voraussetzungen für die flächendeckende Nutzung von Ökostrom schaffen. Zusammen mit den Investitionen aus der Privatwirtschaft werden nach Angaben des US-Energieministeriums in der nahen Zukunft mehr als acht Milliarden Euro in die Entwicklung schlauer Stromnetze, sogenannter Smart Grids, gesteckt.

Hundert Smart-Grid-Projekte erhalten laut US-Energieministerium Gelder aus dem staatlichen Fonds, 25 große und 75 mittlere Konzepte bekommen Finanzspritzen zwischen 400.000 Dollar und zwei Millionen Dollar. Das Geld soll in den nächsten 60 Tagen ankommen, die Projekte werden in den kommenden 12 bis 18 Monaten umgesetzt.

Unter den Gewinnern, die die Regierung aus rund 400 Bewerbern ausgewählt hat, finden sich Energieunternehmen, Hersteller von Infrastrukturkomponenten und Kommunen in 49 amerikanischen Bundesstaaten. 200 Millionen Dollar erhält etwa der kommunale Versorger Constellation Energy’s Baltimore Gas and Electric, um insgesamt 1,1 Millionen Verbraucher mit schlauen Stromzählern auszustatten.

Insgesamt finanziert der Staatsfonds den Bau und die Auslieferung von 18 Millionen intelligenten Stromzählern, mit deren Hilfe Verbraucher und Unternehmen ihren Energieverbrauch in Echtzeit ablesen können. Die flächendeckende Nutzung solcher Geräte gilt als Grundvoraussetzung für die verstärkte Einbindung von alternativen Energiequellen in die Stromversorgung. Dazu sollen mit Hilfe des Regierungsfonds 200.000 moderne Transformatoren in die Stromnetze eingebunden werden, die auf Beschädigungen der Stromnetze schneller reagieren und so die Gefahr von Blackouts deutlich senken. Präsident Barack Obama will am Dienstag weitere Details zur Umsetzung des Fonds bei einer Rede in Florida bekanntgeben.

Obama hofft auf Hunderttausende neue Jobs

Der Bau moderner Energienetze ist das wohl größte Infrastrukturprojekt aller Zeiten. Gigantische Windparks auf dem Meer und riesige Solarfelder sollen künftig weltweit den Großteil des Stroms produzieren. Verbraucher und Firmen sollen durch Mini-Kraftwerke im eigenen Keller oder durch Solarpanels auf dem Dach selbst Energie produzieren. Waschmaschinen, Trockner oder Kühlschränke sollen miteinander kommunizieren - und immer dann waschen, trocknen oder kühlen, wenn Strom am günstigsten ist (siehe Fotostrecke links).

Das Geschäftsfeld gilt unter Experten als einer der großen Mega-Märkte der kommenden Jahrzehnte. Die Internationale Energieagentur rechnet bis 2030 weltweit mit Investitionen von mehreren Billionen Dollar in Energieerzeugung, Verbrauchsmanagement und die Modernisierung der Stromnetze. Die Umwälzungen, die diese Projekte in Gang setzen, sind gewaltig: Strom- und IT-Märkte bewegen sich aufeinander zu, die Autoindustrie wird mittelfristig folgen. Eine neue Superbranche mit erweiterten Konkurrenzverhältnissen und potentiellen Partnerschaften entsteht - entsprechend haben sich Hunderte von Unternehmen für das Stimulus-Paket der US-Regierung beworben.

Obama selbst erhofft sich von den Investitionen in die schlauen Stromnetze zwei entscheidende Vorteile. Erstens sieht er darin einen Ausweg aus der amerikanischen Jobmisere. Die Arbeitslosigkeit ist in den USA stark gestiegen. Studien zufolge könnten durch den Umbau der zentralen Infrastruktur mittelfristig Hunderttausende neue Jobs entstehen.

Zudem lassen sich durch die Modernisierung der Uralt-Netze Milliarden an Kosten sparen. Der Energie-Informationsdienst Clean Tech Group hat berechnet, dass in den USA bis zu 40 Prozent der erzeugten Energie beim Transport verloren geht - gleichzeitig dürfte der Stromverbrauch nach Schätzungen der amerikanischen Regierung bis 2030 um 40 Prozent steigen. “Unsere aktuellen Stromnetze sind abbruchreif”, sagte Carol Browner, Obamas oberste Energieberaterin, am Dienstag in einer Telefonkonferenz zu Journalisten.

140 Millionen Euro Fördermittel für Smart Grids in Deutschland

Nicht nur in Amerika ist der Boom der schlauen Stromnetze groß. Auch in Ländern wie China wird intensiv an den technischen Bausteinen dafür gearbeitet. Und in Deutschland gehen derzeit unter dem Label E-Energy zahlreiche staatliche geförderte Zukunftsprojekte zum Thema Smart Grid in die heiße Phase. Tausende Haushalte und Hunderte Unternehmen werden bis 2011 in Feldversuche eingebunden.

Quelle: Spiegel.de

TOP Cleantech Länder: Österreich nicht dabei

veröffentlicht am 27.10.2009 um 14:27 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon 1 Kommentar, keine Trackbacks

In welchem Ausmaß Cleantech - saubere Technologien - verwendet werden, wird in Hinkunft wohl auch als Maß für die Zukunftstauglichkeit einer Volkswirtschaft gelten. Dänemark, Schweden und Deutschland dominieren derzeit diese Cleantech Liste. Sie listet die 10 TOP Länder weltweit auf. Sogar die USA und die Schweiz kommen darin vor. Dänemark führt - u.a. auch deshalb - weil dort das Ziel lautet: 100 % erneuerbare Energien. Bei soviel Visionskraft kann man nur neidisch nach Dänemark blicken.

Österreich ist natürlich nicht in der Liste. Zu lange haben wir hierzulande gemeint, wir seien Umweltmusterland. In der Zwischenzeit wurden und werden wir rechts und links überholt. Sogar die Vereinigten Arabischen Emirate scheinen am 8. Platz der Liste auf. Der Grund: Dort wird bis 2015 die erste als vollstände CO2-freie Stadt geplante Masdar City errichtet. Naja, in Österreich haben wir zumindest Güssing als wirklich herzeigbare Umweltmusterstadt. Zum Musterland ist’s noch ein weiter Weg.

Stromgewinnung aus der Gebäudefassade

veröffentlicht am 27.10.2009 um 12:33 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon 1 Kommentar, keine Trackbacks

Das Technikum Wien hat in einer Studie errechnet, dass 140 km² Dachflächen und 50 km² Fassadenflächen als Potenzial für die Nutzung von Photovoltaik zur Verfügung stehen. Die vom Klima- und Energiefonds in Auftrag gegebene Studie richtet sich an Stadtplaner, Architekten und Bauherren mit dem Ziel, dieses bislang ungenutze Energiepotenzial in zukünftige Planungen einzubeziehen. Bis zu 15.000 Arbeitsplätze bis 2020 könnten geschaffen werden und eine Wertschöpfung von 3 Mrd. EUR werden bei dem Thema gesehen.

Österreich hat ja bis dato die Möglichkeiten der Photovoltaik im Vergleich zu Deutschland etwa ziemlich verschlafen. Bleibt zu hoffen, dass diese Studie nun wieder etwas Schwung in die politische Debatte bringt und hier auch endlich die Förderungen entsprechend angehoben werden. Als Vorbild dazu darf das Land Niederösterreich angesehen werden, das Photovoltaik im Eigenheimbereich gut fördert.

Atomenergie hat leider eine lange Zukunft

veröffentlicht am 23.10.2009 um 21:19 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon keine Kommentare, keine Trackbacks

atommuell.jpg439 Atomkraftwerke weltweit prodzieren Atommüll, der für die nächsten 6.000 (!) Generationen sicher aufbewahrt werden müsste. Selbst die optimistischsten Techniker halten dies für unmöglich und deshalb sucht man weltweit nach absolut sicheren Endlagerstätten, die den Müll 250.000 Jahre verwahren - also selbst dann noch, wenn sich niemand auf dieser Erde mehr daran erinnert, was da von uns Menschen im 20. und 21. Jahrhundert produziert wurde. Derzeit gibt es kein einziges Endlager auf diesem Planeten. Statt dessen werden die strahlenden Abfälle irgendwo gelagert - z.B. in Sewersk in Sibirien wie der Tagesanzeiger berichtet. Auch dort hat Atomenergie jedoch eine lange ungeklärte Zukunft.

Wenn wir also auf eine nachhaltige Energiewirtschaft setzen und z.B. auch das Thema Elektromobilität von der Energiebilanz her zukunftssicher gestalten wollen, müssen wir auch dieses Problem lösen und zwar europa- und weltweit!

Quelle: 3sat auslandsjournal

Elektromobilität: Das Rennen hat begonnen

veröffentlicht am 22.10.2009 um 16:17 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon keine Kommentare, keine Trackbacks

FAZ vom 22.10.2009Allein die Tatsache, dass die Autoren dieses Blogs sich dem Thema annehmen, sollte eigentlich Beweis genug sein, dass es nun losgeht mit dem Thema Elektromobilität. Scherz beiseite: Ich blättere heute die FAZ durch und finde eine ganze Seite zum Thema Ökoautos “Das Rennen um die Null-Emissionen hat begonnen”, die aktuelle Print-Ausgabe des Magazins economy titelt mit Ökoautos. Um nur zwei von vielen Beispielen zu nennen. Blog-Kollege Claudius Stögner weist zurecht auf die ersten Misserfolge beim Thema Elektromobilität hin. Aber: 1996 war auch für LCD Monitore für das breite Publikum zu früh und ein IPhone konnte sich damals auch niemand vorstellen.

Warum es gerade jetzt losgehen soll?

Nun ja: Erste große Misserfolge sind gemacht - ich halte dies für einen echten Innovationsschub für eine notwendige Voraussetzung! Wir haben ein großes - ein sehr großes - Umweltproblem, vor dem auch die größten Ignoranten (China, USA, Indien) die Augen nicht mehr verschließen können. Wir haben einen US-Präsidenten der Umweltschutz auf seiner Agenda hat und wir haben eine veritable Wirtschaftskrise, die neue Konzepte fordert. Kurzum: Wir haben alles was wir für einen Innovationsschub brauchen. Im Sinne von TED würde ich sagen: Ideas worth spreading are here, now let’s go to make them work!

Einstellungen müssen sich ändern!

Beim Thema geht es aber um mehr, als um Technologie. Es geht darum, Menschen in den nächsten Jahren davon zu überzeugen, dass Mobilität ein Umdenken erfordert. Weg vom Besitzdenken beim eigenen Auto hin zum Mobilitätsdenken: Wie komme ich möglichst bequem, umweltfreundlich und billig von A nach B. Wir arbeiten daran gemeinsam mit unseren Partnern unter der gemeinsame Marke “Mobility House”.

Die Zeit ist reif, alle wesentlichen Player dieser Welt sind auf dieses Ziel fokussiert. Die Pläne kommen nun aus den Schubladen. In den nächsten 2 Jahren werden uns zahlreiche Innovationen bevorstehen - ähnlich wie der Übergang vom Röhrenfernseher zum Flachbildschirm, da hat auch keiner gedacht, dass eine 60 Jahre alte Technologie so rasch abgelöst wird. Oder haben Sie etwa noch einen Röhrenschirm zuhause? Na, dann wirds aber Zeit!

Alle die da nicht mitziehen und den Trend der Zeit nicht erkennen, werden bald so alt aussehen, wie Quelle im Vergleich zu Amazon. Das Rennen rund um das Thema Elektromobilität hat begonnen - wir sind dabei und zwar an forderster Front!

Linktipp: Podcast zum Thema Elektromobilität (mp3)

Who Killed The Electric Car?

veröffentlicht am 22.10.2009 um 15:22 von Claudius Stögner icon keine Kommentare, keine Trackbacks

wktec.jpgSollte bereits jemand von überbordender Euphorie bezüglich „E-Mobility” auf Österreichs oder gar Europas Strassen befallen sein, so empfehle ich dringend die Dokumentation „Who Killed The Electrik Car” anzusehen.
Kurze Zusammenfassung: 1996 tauchen am US amerikanischen Markt (speziell Kalifornien) durchkonzeptionierte, alltagstaugliche Limousinen mit Elektroantrieb auf, werden in Massen produziert. Der Preis passt, die Reichweite auch, dadurch findet sich eine breite Käuferschicht. Prominente, wie etwa Tom Hanks, werben bei öffentlichen Auftritten und TV Shows massiv für Elektrofahrzeuge und präsentieren sich als bekennende „E-Car Driver”. 1996 ist der „Spuk” vorbei und ganze Halden an bereits gefertigten E-Mobilen werden eingestampft und geschreddert.
Beim Ansehen der Filme und Videos zu diesem Thema beschlich mich doch ein kleinwenig die Sorge wir könnten gerade wieder einen derartigen Hype mit nachfolgendem Radikalabsturz auch hier in Europa erleben. Als unerschütterlicher Optimist und zutiefst Fortschrittsgläubiger „Ich-glaube-an-das-Gute-im-Menschen - Philantrop”, weiß ich natürlich, dass wir und unsere Politiker es hier und heute in Good Old Europe besser machen werden und freue mich schon auf den Bericht in 10 Jahren auf YouTube zum Thema: Who Killed The Oil Lobby?

Positiv motivieren mit “carrotmob”

veröffentlicht am 21.10.2009 um 10:23 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon keine Kommentare, keine Trackbacks

Das Internet und die daraus entstandenen Sozialen Netzwerke haben in den letzten Jahren zahlreiche neue Begriffe geprägt. Flashmob, googeln, twittern sind Begriffe die z.T. bereits tief in die Alltagsbegriffswelt eingedrungen sind.

carrotmob.orgEine ganz neue Bewegung habe ich heute im Internet entdeckt: carrotmob. Es steht für eine Art von Aktivismus, der die Macht der Konsumenten bündeln soll und sozial verträgliche und nachhaltige Geschäftspraktiken durch positive Motivation fördern soll. Der Begriff “carrot” steht dabei für die Karrotte, die den Esel dazu bringen soll, sich vorwärts zu bewegen. In diesem Sinn steht aus als Gegenbewegung zur vor allem in den 80er und 90er Jahren üblichen Boykott-Bewegung.

Mit gefällt der Gedanke, dass Unternehmen aber auch Konsumenten und Aktivisten durch einen positiven Zugang gemeinsam motiviert werden sollen, sich nachhaltig und sozial verträglich zu verhalten. Der Animationsfilm auf der Webseite zeigt in wenigen Minuten worum es geht. In Berlin findet zum Beispiel am 24. Oktober 2009 bereits der zweite carrotmob statt. Mal sehen, ob sich dieser Gedanke durchsetzt.

Linktipp: www.carrotmobberlin.com

Wir hinterlassen ein Chaos

veröffentlicht am 20.10.2009 um 23:04 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon keine Kommentare, keine Trackbacks

“Wir hinterlassen Menschen ein Chaos, die überhaupt nichts dafür können und gar nichts davon haben.”

Dieser Satz stammt von Antonia Wenisch vom Österreichischen Ökologieinstitut im ORF Report vom 20. Oktober 2009 im Zusammenhang mit der Organisation des Widerstands Österreichs gegen die weiteren Mochovce-Ausbaupläne. Ich finde dieser Satz drückt in knapper Form die Überheblichkeit unserer Generation gegenüber nachfolgenden Generationen aus. Die, die wir heute maßgeblich unsere Welt gestalten - sei es indem wir Schlüsselpositionen innehaben oder als Konsumenten - tragen große Verantwortung. Der Satz steht im Zusammenhang mit der völlig unverantwortlichen Last, strahlenden Atommüll über 200.000 Jahre sicher zu verwahren.

Bereits auf der UNO Umweltkonferenz 1992 hat die damals 13-jährige Severn Suzuki in einem eindrucksvollen Appell auf die Verantwortung der Erwachsenen für die künftigen Generationen hingewiesen. Die mittlerweile 30-jährige ist bis heute in der Umweltbewegung tätig. Ihre damalige Rede hat nichts von ihrer Aktualität verloren.

Wenn man sich heute das Video und die lichten Reihen der damaligen Zuhörer ansieht, gibt es zumindest Hoffnung, dass die Videos ihrer Rede auf Youtube (1, 2) mittlerweile von über 3,2 Mio. Menschen gesehen werden konnten. Der Appell ist immer noch gültig: Es müssen Taten gesetzt werden und zwar von jedem einzelnen von uns. Es geht darum, endlich die Verantwortung für nachfolgende Generationen zu übernehmen, kein Chaos zu hinterlassen.

WWF: 2014 muss die Klimawende erfolgen

veröffentlicht am 20.10.2009 um 14:22 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon keine Kommentare, keine Trackbacks

Wir haben noch 5 Jahre um eine nachhaltige Energiewende zu schaffen, meint der WWF in einer Studie “Modell Deutschland”.  „Wir benötigen ein nachhaltiges Wachstum im Bereich der sauberen und effizienten Industrie von mehr als 20 Prozent jährlich über mehrere Jahrzehnte.“ Die Schwerpunkte müssen dabei in allen Bereichen gesetzt werden, vor allem aber bei erneuerbaren Energien, der Steigerung der Energieeffizienz sowie einer nachhaltige Land- und Forstwirtschaft. Das berichtet u.a. auch das Online Wissensmagazin scinexx.

Dazu passt auch die Meldung derzufolge die Erderwärmung so rasant abläuft, wie nie zuvor in der Erdgeschichte. In den letzten 200.000 Jahren hat es keine vergleichbare Temperaturentwicklung gegeben, berichtet Spiegel Online über die Ergebnisse von Bohrkernmessungen aus der Arktis.

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