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Monatsarchiv für Juli 2010

Aqualibre: Strom aus dem Strom

veröffentlicht am 27.02.2010 um 13:27 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon keine Kommentare, keine Trackbacks

www.aqualibre.atWie der Standard in seiner Onlineausgabe am Freitag berichtet, wird derzeit eine Strom-Boje der zweiten Generation in der Wachau getestet. Diese Strom-Boje wird einfach in einem fließenden Gewässer verankert und erzeugt - ohne weitere Infrastruktur - Strom aus der Strömung. Auf der Webseite Aqualibre werden eine Reihe von Flüssen im deutschsprachigen Raum gelistet, die das Potenzial für eine derartige umweltfreundliche Stromerzeugung bieten. Natürlich ist auch die Donau darunter, aber eben auch eine Reihe kleinerer Flüsse wie z.B. Ill, Lech, Saalach, Salza, Gail.

Ich halte diese Technologie gerade für Österreich für äußerst interessant. Sie beweist auch, wie sehr wir schon an der CO2-freien Zukunft in diesem Land arbeiten - auf so vielen Ebenen und mit sovielen engagierten Menschen. Derartige Projekte sind Voraussetzung dafür auch die Elektromobilität glaubhaft zu forcieren.

Citroen,Raiffeisen Leasing und The Mobility House präsentieren C-Zero und Berlingo electrice

veröffentlicht am 25.02.2010 um 04:37 von Reinhard Würger (Raiffeisen-Leasing) icon 3 Kommentare, keine Trackbacks

Ich sag Ihnen was:

Es macht richtig Spaß in so einem echten Elektroauto lautlos, ruhig aber mit toller Beschleunigung durch die Gegend zu fahren. Ich durfte mal probefahren und war hinterher positiver überrascht als ich erwartet hatte.

Wieder ist ein Meilenstein auf dem Weg zur Einführung von e-mobility in Österreich gelungen. Durch die Partnerschaft mit Citroen ( übrigens in Europa die 2.Partnerschaft des Herstellers) gelingt es ab Herbst 2010 - also unmittelbar nach Start der Produktion - 200 C-Zero und 500 Berlingo Electrique exklusiv nach Österreich zu bringen.

Damit sind wir unserem Ziel, noch heuer 1000 seriengefertigte Elektroautos am Markt zu plazieren wieder ein gutes Stück nähergekommen. Und das , obwohl uns das noch vor 2 Monaten fast niemand geglaubt hat. ( wir habens ja gewußt und wir haben schon wieder die nächsten Pfeile im Köcher)

Also jetzt müssen nur noch die Österreicher auf den Zug aufspringen und die Zukunft kann beginnen.

Text PressekonferenzFolien Pressekonferenz

http://www.motorline.cc/autowelt/index.php/article=155458/=Autowelt_-_700_Elektro-Citroen_f%FCr_Projekt_der_Raiffeisen-Leasing_-_Die_Spannung_steigt.htm

Die besten grünen iPhone Apps

veröffentlicht am 24.02.2010 um 11:02 von Cornelia Daniel icon 5 Kommentare, keine Trackbacks

iPhone3gsupNach langem Warten, bis die Kinderkrankheiten des  iPhones halbwegs ausgeheilt waren, habe auch ich mir vor kurzem ein solch intelligentes Teil zugelegt. Ein wichtiger Grund waren auch diese “Apps” (Was sind Apps?) von denen alle sprachen. Neben all dem Schnickschnack und Spielen die es unter den abertausenden Applikationen gibt, sind wirklich einige Sinnvolle dabei und es wird klar, dass Smartphones im Allgemeinen und Apps im Speziellen einen wesentlichen Beitrag in der Transformation von der Informations- zur Wissensgesellschaft leisten werden.  Natürlich hat auch die Sustainability Szene diese Möglichkeiten entdeckt und bereits zahlreiche Applikationen ins “Appleversum” geworfen. Ich habe unglaublich viele “Green-Apps” gefunden, es ist aber leider auch viel Schrott, oder für den europäischen User Unbrauchbares, dabei. Es gibt bereits einige andere Blogbeiträge mit Empfehlungslisten wie zB. auf Mylife, Simple Thoughts, Theupsideofdownsizing oder Sustainify. Ich werde hier die meiner Meinung nach interessantesten Apps vorstellen:

Sceptical Science (gratis):

Auch wenn ich mich selbst nicht (mehr) an der Diskussion ob Klimawandel nun existiert oder nicht beteilige, da einfach klar ist, dass wir in den letzen 100 Jahren zu sehr auf Kosten anderer und der Natur gelebt haben, ist diese App eine wirklich nette Sache. Es werden alle Argumente wie “It’s not happening”, “It’s not us” aufgelistet und mit Quellen hinterlegt angegeben, wie die wissenschaftliche Meinung dazu lautet und woher die Gegenargumente kommen.

Bike Your Drive (gratis)

Diese App ist etwas für Fahrradfans! Sie zeichnet auf, wie viele km mit dem Fahrrad zurückgelegt, wie viel CO2 dabei vermieden und sogar wie viel Kalorien verbrannt werden. Es spornt an, den einen oder anderen km mehr auf dem Rad zu verbringen. Motivierte können auch der EveryTrail Community beitreten und sich so gegenseitig überbieten.

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Die Wassermühle – eine fast vergessene Technologie

veröffentlicht am 17.02.2010 um 16:12 von Stephan Grad icon keine Kommentare, keine Trackbacks

Der norddeutsche Ingenieur Hartmuth Drews ist seit einiger Zeit im Begriff, die fast vollkommen in Vergessenheit geratene Technologie der Wassermühle wiederzubeleben - und nicht nur das. Drews ist davon überzeugt, dass mit Hilfe der modifizierten Wassermühlen der Wandel in der Energieversorgung kleiner Dörfer und Städte beschleunigt werden kann.

Im Gegensatz zu den historischen Wasserrädern erzeugen die Wasserräder von Hartmuth Drews mit Hilfe eines Generators Strom, welcher sich je nach Wasserrad-Dimensionierung zur Vor-Ort Verwendung eignet, oder direkt in das vorhandene Stromnetz einspeisbar ist.

Die herausragendste Eigenschaft der modernen Wasserräder ist ihre flexible Bauweise - je breiter ein Fluss ist, umso mehr Kranz-Module können aneinandergereiht werden. Auch wird kein Getriebe zwischen Wasserrad und Generator mehr benötigt - der Generator ist direkt in der Mühle integriert. So können die bisher gängigen Reibungsverluste in der Höhe von 15% minimiert werden.

Durch diese Standardisierung in der Produktion sind modernen Wassermühlen sehr kostengünstig in der Produktion - wodurch Sie sich nicht nur für den Einsatz durch die öffentliche Hand eignen, sondern auch für private Haushalte mit Fluss & Bach-Zugang.

Herr Drews wurde inzwischen sowohl vom deutschen Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie als auch von etlichen privaten Organisationen mit Preisen für sein modernes Wasserrad ausgezeichnet.

Studie zeigt: Elektroautos sind alltagstauglich

veröffentlicht am 17.02.2010 um 15:50 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon 1 Kommentar, keine Trackbacks

Raiffeisen-LeasingEin Hauptargument dagegen, Elektroautos sofort einzusetzen, ist die noch unzureichende Reichweite der Akkus. Im Schnitt reichen diese nur 150 bis 200 km weit.

Jetzt hat eine deutsche Studie der TU Chemnitz gezeigt, dass Elektroautos für Stadtbewohner trotzdem eine taugliche Alternative darstellen. In dieser Studie finde ich vor allem eines bemerkenswert: Obwohl die Testfahrer zu Beginn angaben, dass eine öffentliche Ladeinfrastruktur wichtig sei, nutzten sie diese nicht, sondern ladeten die Fahrzeuge ausschließlich in ihren Privathäusern auf! Das sei bequemer. Dieser Umstand zeigt vor allem eines: Der Mensch ist sehr rasch bereit, sich neuen Gegebenheiten anzupassen und sein Verhalten auf neue Umstände auszurichten. Das gibt Hoffnung. Wir müssen nämlich nicht auf eine flächendeckende Infrastruktur warten um den ersten Schritt in der Elektromobilisierung zu tun.

Bedenkt man dann noch, dass 65 % der Pendler alleine unterwegs sind, 50 % der Autofahrten heute unter 4 km sind und die Stromkosten für ein Kleinfahrzeug bei 210 EUR pro Jahr (bei 15.000 km) liegen, dann müsste demnächst - allein schon aus Kostengründen - ein Run auf Elektrofahrzeuge einsetzen.

Interview mit Reinhard Weiss - Der Visionär hinter dem Österreicherhaus

veröffentlicht am 10.02.2010 um 12:39 von Cornelia Daniel icon 1 Kommentar, keine Trackbacks

Reinhard Weiss (c) Georg AlfareWie im letzten Blogartikel versprochen, gibt es rechtzeitig zum Start der Olympischen Spiele 2010 in Vancouver das Interview mit Reinhard Weiss dem Initiator Österreicherhauses in Whistler, wo der ORF bereits das Olympia-Studio eingerichtet hat. Dem Interview vorangegangen ist ein langes, herzliches und spannendes Telefonat. Man merkt wie sehr Herr Weiss seine Vision lebt und sein Wirken von Herzen kommt. Im Gespräch bekam ich das Gefühl, dass er eigentlich ein waschechter Sustainability Entrepreneur ist, der Sustainability sowohl IM und AM Unternehmen als auch DURCH das Produkt lebt. Beim Interview geht es weniger um das Passivhaus selbst; diese Details wurden in verschiedensten Medien bereits ausführlich besprochen oder können auf der offiziellen Website nachgelesen werden. Mich interessiert vor allem die Person Reinhard Weiss, die auch Vorbild für Menschen, die etwas umsetzen wollen, sein soll.

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Sollte das Ökostromgesetz nicht Windstromgesetz heißen?

veröffentlicht am 03.02.2010 um 14:37 von Cornelia Daniel icon 4 Kommentare, keine Trackbacks

Gestern war der große Tag, wo das neue Ökostromgesetz in Kraft getreten ist. Es hat medial nur wenig Aufmerksamkeit erregt und bis auf einige wenige Pressemeldungen (WKO, Land NÖ, Lebensministerium) wurde nicht viel darüber diskutiert.

Überall wird ziemlich unisono berichtet: Endlich neues Ökostromgesetz, Mehr Geld für Windkraft, 21 Mio. Förderung, … Ich habe noch keine kritische Auseinandersetzung gefunden, die sich damit beschäftigt, was diese neue Verordnung nun bewirken wird. Hier eine erste Prognose, beginnend mit einer Auflistung der Tarife:

Wind:  9,7ct/kWh

Photovoltaik:

  • 5-20 kWp Gebäudeintegriert: 38ct/kWh → richtiger Weg!
  • > 20 kWp Gebäudeintegriert: 20ct/kWh
  • 5-20 kWp Freifläche: 35ct/kWh
  • > 20 kWp: 25ct/kWh

Biogas

  • bis 250 kW 18,5 Cent/kWh
  • bis 500 kW 16,5 Cent/kWh
  • über 500 kW 13 Cent/kWh
  • zustäzlich gibts noch Zu-und Abschläge für diverse Leistungsklassen

Fällt Ihnen etwas auf? Warum gibt es so viele Unterteilungen bei PV und Biogas und nur eine Klasse bei Wind? Wer wird diese Windräder bauen? Private Haushalte oder EVU’s? Werden eher mehrere kleine oder wenige große Windparks gebaut werden?  Wo wird der Großteil der 21 Millionen Förderung hinfließen?

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Austrian Mobile Power Projekt EmporA ist „Leuchtturm“ der Elektromobilität in Österreich

veröffentlicht am 01.02.2010 um 04:00 von Reinhard Würger (Raiffeisen-Leasing) icon 2 Kommentare, keine Trackbacks
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    • Klima- und Energiefonds fördert EmporA mit 8,8 Mio. Euro
    • Anwendernutzen, österreichische Wertschöpfung und CO2-Reduktion durch Erneuerbare Energien im Vordergrund
    • Austrian Mobile Power Plattform (AMP) umfasst bereits 13 Unternehmen

Vor dem Hintergrund der volkswirtschaftlichen Zielsetzungen Energieeffizienz, Reduktion von Emissionen – allen voran CO2 aber auch Feinstaub oder Lärm – und Versorgungssicherheit will die Plattform Austrian Mobile Power mit EmporA ein übergeordnet gültiges Gesamtsystem ins Leben rufen, das in Österreich aber auch grenzüberschreitend funktioniert. Im Vordergrund stehen Anwendernutzen, österreichische Wertschöpfung und CO2-Reduktion.

Am 26. Jänner beschloss das Präsidium des Klima- und Energiefonds die Förderung von  „Technologischen Leuchttürmen der Elektromobilität“. Mit diesen Projekten soll laut Klima- und Energiefonds zum einen österreichische F&E-Kompetenz im Bereich elektrischer Antriebstechnologien gesichert werden. Zum anderen wird so der Produktionsstandort Österreich auf den technologischen Wandel vorbereitet. Die Jury gründete die Entscheidung für EmporA vor allem auf:

Innovationsführerschaft und Vernetzung
„Im Rahmen von EmporA arbeiten erstmals alle Partner aus den Bereichen Fahrzeugindustrie, Infrastrukturtechnologie, Energieversorgung und Wissenschaft an der Entwicklung einer integrierten Systemlösung für Elektromobilität. Die  Partner von EmporA sind die AMP-Mitglieder Verbund, Siemens, Magna, Wien Energie, EVN, AVL, Infineon, Raiffeisen Leasing, The Mobility House, REWE und AIT, sowie Salzburg AG und HEI. Gemeinsam streben sie eine klare Innovationsführerschaft an. „Wesentlich dabei ist auch die Vernetzung zu anderen europäischen Forschungs- und Entwicklungsprojekten“, begründet Ingmar Höbarth die Förderentscheidung“, so der Klima- und Energiefonds in seiner Presseaussendung vom 28.01. 2010.

Die im Sommer 2009 vom Verbund initiierte Plattform Austrian Mobile Power, in der die wesentlichen österreichischen Technologieunternehmen zusammenarbeiten, um die Basis für eine rasche Umsetzung der Elektromobilität in Österreich zu schaffen umfasst Spitzenrepräsentanten aus den Bereichen Fahrzeugentwicklung, Systementwicklung, Infrastruktur, Forschung, Finanzierung und Handel. Sie  ist mittlerweile als Verein mit 13 Mitgliedern organisiert.  Neu dazugekommen ist die  EVN. Als Speerspitze fungiert die von Verbund, Siemens und Magna im Dezember 2009 gegründete Austrian Mobile Power Management GmbH&Co KG, die für die Führung der Plattform und das Projektmanagement  - auch bei der Umsetzung von EmporA - verantwortlich ist.

Das Projekt EmporA arbeitet nach drei Maximen: Erstens ist das erklärte Ziel bei der Entwicklung eines Gesamtsystems den Anwendernutzen in den Vordergrund zu stellen. Das bedeutet vor allem, dass Technik und Infrastruktur einem einheitlichen – international abgestimmten - Standard unterliegen. Die Plattform schreibt sich aber auch auf die Fahnen, die österreichische Wertschöpfung zu optimieren. Folgerichtig sind ihre Mitglieder österreichische Leit-Unternehmen mit internationalem Hintergrund. 

Die Förderung des Projekts EmporA  trägt maßgeblich dazu bei, dass das ambitionierte Ziel der Plattformmitglieder erreicht wird, bis 2020 50 Mio. EUR für die Einführung der Elektromobilität in Österreich zu investieren. Die Mittel werden eingesetzt, um die Markteinführung von serienreifen Elektrofahrzeugen zu fördern, ausreichende Ladeinfrastruktur für Strom aus erneuerbaren Energien bereit zu stellen sowie kundenorientierte Mobilitäts-Dienstleistungen zu entwickeln.

Die Plattform wird außerdem eine führende Rolle bei der Konzeption und Etablierung mobiler Dienstleistungen übernehmen. Sie wird sich dafür einsetzen, dass für die Kunden geeignete politische Rahmenbedingungen geschaffen werden, die Integration mit dem öffentlichen Personen-(nah)verkehr sichergestellt ist und einheitliche Informations- und Kommunikationsschnittstellen zur Verfügung stehen.

Alltagstaugliches Ladekonzept

Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Ladestrategie. Im Gegensatz zu Konzepten wie dem Batterietausch setzt die AMP auf das so genannte „Charge Everywhere“ Konzept. Es gibt keine Stromtankstellen im herkömmlichen Sinn: „Getankt“ wird haushaltsverfügbarer Starkstrom aus der Steckdose, die auch über Kommunikationsschnittstellen verfügt. Jedes Fahrzeug gilt als eigener Verbraucher und wird  identifiziert. Dann kann „getankt“ werden ob zuhause, in der Garage im Büro oder während des Einkaufs im Supermarkt. Dahinter steht ein Informationssystem - eine Clearingstelle. Danach wird dann auf Basis der vorhandenen Daten  abgerechnet. Für eine optimale Verfügbarkeit müssen pro Auto bzw. Zweirad 2,3 Ladepunkte – also Stecker -  vorhanden sein.

Einsparung von einer halben  Million Tonnen CO2
Für die Infrastruktur bedeutet das ausgehend vom „Charge Everywhere“ Konzept 230.000 bis 575.000 Steckplätze. Ganz Österreich verbraucht im Jahr 70 TWh Strom,

250.000 Elektrofahrzeuge (das sind rund 6% aller in Österreich zugelassenen PKW) bedeuten einen Mehrverbrauch an Strom von rund 0,8 TWh  also etwas mehr als 1% des österreichischen Verbrauchs. Gleichzeitig erspart man durch die Verwendung von elektrisch betriebenen Autos eine halbe Mio. Tonnen CO2 und 225 Mio. Liter Rohöl.

Der Strom für die neue Art der Mobilität kommt aus erneuerbaren Energien.Raiffeisen Leasing arbeitet im Rahmen des Projektes in verschiedenen Teilprojekten mit und kann so die bereits gewonnene Erfahrung bei Elektromobilität mit einbringen. Ein wesentlicher Teil des Projektes ist der praxisorientierte Test der entwickelten technischen Lösungen im Auto und in der Infrastruktur anhand von zahlreichen Testfahrzeugen.Diese Lösungen sollen von ausgewählten Firmen in deren täglicher Praxis auf die optimale Nutzung und Anwendung erprobt werden und die daraus gewonnenen Erkenntnisse sollen wieder in die Forschung einfließen.Raiffeisen Leasing übernimmt insbesondere die Organisation des Flottentestes und die strukturierte Erfassung und Aufbereitung der Praxiserkenntnisse. 

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