Autoren der Raiffeisen-Leasing

Gottfried Heneis (Raiffeisen-Leasing)

Bild von Gottfried Heneis (Raiffeisen-Leasing) Mag. Gottfried Heneis begann nach seinem Betriebswirtschaftsstudium 1988 bei der Raiffeisen-Leasing und ist seit Beginn des Jahres 2007 Bereichsleiter für Ökoenergie, Infrastruktur und Betreibermodelle. Im April 2007 hat er darüber hinaus die Geschäftsführung der neu gegründeten Raiffeisen Energy & Environment GmbH übernommen. In dieser Gesellschaft werden Investorenprojekte der Raiffeisen-Leasing im Bereich Ökoenergie abgewickelt. Darüber hinaus ist er Geschäftsführer in verschiedenen Projektgesellschaften, insbesondere in Windparkgesellschaften. Seit 1993 ist er sowohl in der Raiffeisen-Leasing als auch in mehr als 100 Immobilien-Leasing-Projektgesellschaften Prokurist.

Katharina Stögner (Raiffeisen-Leasing)

Bild von Katharina Stögner (Raiffeisen-Leasing) Acht Jahre im Raiffeisenbankensektor als Kundenbetreuer, danach ein Jahr in Südamerika im Bereich Import-Export, gefolgt von einem zweijährigen Exkurs in den Kulturbereich, spiegeln die vielseitigen Interessen und Berufserfahrungen von Katharina Stögner wider. Ganz nach dem Motto: „Einmal Raiffeisen, immer Raiffeisen“ erfolgte 2002 der Start in der Raiffeisen-Leasing: zunächst in der Bankenbetreuung, sowohl für private als auch für gewerbliche Kunden und darüber hinaus für Kommunalprojekte der regionalen Raiffeisenbanken. Danach erfolgte die Spezialisierung im Segment Absatzfinanzierung. Als Key Account Manager für Mobilien lag ihr Fokus auf den Themen Medizintechnik, der Druckereibranche sowie im EDV-Bereich. Hier ergeben sich auch die ersten Berührungspunkte mit dem Ökologiebereich etwa durch die Finanzierungen von Biomodulbausystemen oder durch die Berücksichtigung diverser Umweltauflagen für die Druckbranche. Seit Jänner 2009 nützt Katharina Stögner ihre Projekterfahrung und ihr Know-How im Bereich Ökoanlagen nunmehr im Bereich Marketing und PR.

Peter Heinzl (Raiffeisen-Leasing)

Bild von Peter Heinzl (Raiffeisen-Leasing) Die schulische Karriere und sein erstes Magisterium hat MMag. Peter Heinzl in Oberösterreich abgeschlossen. Seine erste fixe Anstellung hat ihn im Jahr 2002 nach Wien geführt, wo er berufsbegleitend Unternehmensführung studiert hat. Sein Aufgabengebiet in der Vertriebssteuerung für Kommerz- und Privatkunden liest sich beinahe wie das Glossar einer Fachliteratur. Diese Vielfältigkeit spiegelt sich in seinem privaten Engagement wider. Beruflich zeichnet Peter Heinzl verantwortlich für Vertriebssteuerung, Kampagnenmanagement, diverse Onlineprojekte, Betrugsprävention und Prozessoptimierung. Der „Jungrotarier“ (Mitglied Rotar Act Belvedere) ist ein begeisterter American Football Fan, liest bzw. sammelt Bücher und hat den Wienmarathon 2009 und 2010 erfolgreich absolviert. Schon mit sieben Jahren war er Mitglied eines oberösterreichischen Fußballclubs, dort liegt der Ursprung seiner Begeisterung für eine diversifizierte Vereinszugehörigkeit. Darüberhinaus befasst er sich seit vielen Jahren mit Umweltthemen.

Gastautoren

Axel Beer

Bild von Axel Beer Mag. Axel Beer ist freier Bildungs- und Wissenschaftsjournalist. In seinem Diplomzeugnis steht, er sei „Sozialwissenschaftler“, das stimmt nur halb. Dem HTL-Rostensteingasse Absolventen und Abbrecher eines Molekularbiologie Studiums hat man beigebracht wie ein Techniker oder Naturwissenschaftler zu denken. Axel bloggt sei den frühen Nullerjahren und glaubt, dass ein Gemeinschaftsblog, in dem EnergieexpertInnen mit verschiedenen Zugängen aus der Szene und dem Leben erzählen, eine super Idee ist. Er kann stundenlang in den Garten starren und die Pflanzen für ihre effiziente Nutzung der Sonnenenergie bewundern. Er mag freie Software und fairen Kaffee. Er freut sich auf eine Zukunft in der man mit sauberem Gewissen sagen kann: „Scotty, Energie!“

Cornelia Daniel

Bild von Cornelia Daniel Am Ende des IBW-Studiums an der WUWien wurden die Weichen für die Zukunft im Bereich Erneuerbare gestellt. Für das Kärntner Unternehmen GreenOneTec untersuchte sie den australischen Solarthermiemarkt. Gleichzeitig nahm sie 2007 am Prototypen der WeissSee Ideencamps teil und war bis 2010 im Team der WeissSee Initiative | Startups for a sustainable future, welche daran arbeitete, Österreich zum Silicon Valley für Sustainabilty-Start ups zu machen. 2008-2009 ging sie zusätzlich einer Anstellung bei der Tola Solar AG in Wien nach. Dieses Unternehmen war spezialisiert auf das Projektmanagement von Photovoltaik Kraftwerken in Südeuropa. Im Juni 2011 hat sie die Solarberatung Dachgold (www.dachgold.at) gegründet und berät Unternehmen bei der Umsetzung von Photovoltaik- und Solarthermieanlagen. Mit den Erfahrungen aus dem ausländischen Renewable Energy Markt und dem Wissen um die unterschiedlichen Einspeisegesetze möchte sie Beispiele aufzeigen, welche auch in Österreich umsetzbar sind. „Es geht vor allem darum auf Chancen in den unterschiedlichsten Bereichen hinzuweisen anstatt immer mit dem Zeigefinger auf andere zu zeigen.“ Der Fokus für den ÖkoEnergie Blog liegt dabei in den Bereichen Photovoltaik, Energieautarkie und dem Ökostromgesetz.

Franz Knipp

Bild von Franz Knipp In Wien geboren, im Burgenland aufgewachsen entwickelt Franz Knipp schon sehr früh ein Interesse an Elektrotechnik und Elektronik. Das mündet in die Ausbildung an der HTL für Maschinenbau-Flugtechnik und später dem Studium der Elektrotechnik an der TU Wien. Seit 10 Jahren ist er in einem Wiener Unternehmen im Bereich Internetanwendungen tätig. Inzwischen mit seiner Familie im Burgenland wohnhaft, wird das Thema Mobilität möglichst mehrdimensional betrieben: Der Weg zur Arbeit wird mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bewältigt, in der Freizeit betrachtet der Privatpilot Österreich aus der Vogelperspektive. Wege im Ort werden zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt. http://franz.knipp.org http://www.facebook.com/knipp http://twitter.com/fknipp

Fritz Eder

Bild von Fritz Eder In das Weltgeschehen 1954, eingegriffen habe ich mich vom begnadeten Flug- und Schiffsmodellbauer, über Maschinenschlosser, nachgemachte HTL Maschinenbau, abgebrochenem Mathematikstudium zum Vertreter für Messgeräte aus den USA und GB, für Feinststaubpartikel in Flüssigkeiten und Gasen und für Pulvertechnologie, in Österreich, Deutschland Ungarn und dem ehemaligen Jugoslawien gewandelt. Die Erfahrungen die ich in meinem damaligen Job von Wien bis San Franzisco, speziell aber von Ostberlin bis Kiew, im realen Sozialismus, seinen Zerfall und in den Zeiten danach gemacht habe, sind für mich von unschätzbaren Wert. 1995 schließlich, in meinem Stamm Café, unter einem Original von Hermann Nitsch, kam ich mit einem Herrn ins Gespräch, der meine Sicht der Dinge aufs Neue komplett verändert hat: Prof. Dr. August Raggam. Das Thema war: CO2 neutral – was bedeutet das, warum ist es gut Bäume zu verheizen? Wohl ähnlich den Jüngern welche die Bergpredigt hörten, lies ich alles Bisherige liegen und stehen und bekehre seitdem meine Mitmenschen zu ökologischem Verhalten. Natürlich kommt mir meine „Interdisziplinarität“ sehr zu Gute. Das Wissen um Gasstrahlungsbanden, Hochtemperatur – Diffusionsvorgänge, handwerkliches Können, etc., hilft sehr die passenden Maschinen und Anlagen für eine ökologische Lebensweise zu entwickeln. Auf diesem Weg durfte ich viele sensationelle Menschen kennen lernen und harre gespannt der Dinge, die sich aus diesem Blog ergeben. P.S.: Ich bin ein Anhänger des „Höher, Schneller, Weiter“, allerdings unter ökologischen Rahmenbedingungen!

Gerald Franz

Bild von Gerald Franz Mobilitätsexperte und Radbeauftragter bei der NÖ Energie- und Umweltagentur, Wirtschaftswissenschafter

Peter Drössler (Public Relations, Content Creation)

Bild von Peter Drössler (Public Relations, Content Creation) Dr. Peter Drössler, gebürtiger Steirer, ist PR-Berater in Wien. Nach dem Studium der Kommunikationswissenschaft und Soziologie war er fünf Jahre lang Pressesprecher und Vorstandsmitglied der österreichischen Umweltschutzorganisation Global 2000. Seit 1995 selbstständig, ist er seit dem Jahr 2000 Mandatar der Grünen Wirtschaft im Fachverband Werbung und Marktkommunikation in der Wirtschaftskammer Österreich, dem er seit 2005 auch als Obmann vorsteht. Seit Herbst 2007 ist Peter Drössler auch Vorsitzender der Grünen Wirtschaft. Dr. Peter Drössler: "Wirklich spannend ist es immer dann, wenn verschiedene Einstellungen, Lebenswelten, Konzepte aufeinander treffen. Wenn es gut läuft, entsteht dabei etwas Neues. Darin liegt eine große Chance. In vielen Bereichen. Ich widme mich der Aufgabe, Verständigung herzustellen und Menschen und Ideen zu vernetzen. In der Politik und im Job als PR-Berater."

Stefan Reininger

Bild von Stefan Reininger Ing. Stefan Reininger ist seit September 2002 im Bereich Betreibermodelle und Ökoenergie in der Raiffeisen-Leasing tätig. Seit 2007 unterstützt er auch die neu gegründete Tochtergesellschaft Raiffeisen Energy & Environment. Seine Tätigkeitsbereiche umfassen Projekte im Bereich Photovoltaik, Geothermie, Biogas, Biomasse und Bioethanol. Stefan Reininger ist seit über 20 Jahren im Bereich der erneuerbaren Energien tätig und arbeitete als Energieberater in verschiedenen Unternehmen und Positionen.

Stephan Grad

Bild von Stephan Grad Der gebürtige Tiroler Stephan Grad hat seine berufliche Karriere als Key Account Manager bei Dun & Bradstreet begonnen. Nach seiner 3-jährigen Tätigkeit als Assistent der Geschäftsführung in einem Tiroler Immoblien - Entwicklungs- & Betreuungsunternehmen führte Ihn der berufliche Weg nach Wien zum Kreditschutzverband von 1870. Privat ist Stephan Grad aktiver Mountainbiker und Tourengeher und interessiert sich vor allem für den, innovative Lösungen in der Bau- und Automobilbranche. Nachhaltige ökologische Entwicklung voranzutreiben ist ihm ein persönliches Anliegen.

Valentin Heppner

Bild von Valentin Heppner Aufgewachsen in Graz, kam ich durch das Studium „Kulturtechnik und Wasserwirtschaft“ an der Universität für Bodenkultur nach Wien und wechselte dann in die Finanzbranche. 2004 machte ich mich als Vermögensberater selbständig – mit dem Ziel schnell reich zu werden. Nachdem ich feststellen musste, dass das nicht so leicht war, dass diese Einstellung in dieser Branche weit verbreitet war und dass sich daraus verschiedene Probleme ergeben können, spezialisierte ich mich 2006 auf „Nachhaltige Investments“, bei denen neben der Rendite auch soziale und ökologische Kriterien mitberücksichtigt werden. Fasziniert war ich von der die Idee, dass - auf der einen Seite - Geld einen starken Einfluss auf unser Leben bekommen hat, dass wir dadurch aber - auf der anderen Seite - über Geld in vielen Bereichen des Leben mitbestimmen können: durch die Art wie wir Geld anlegen, können wir Geldströme steuern. In weiterer Folge gründete ich die Firma „Fair investieren“ – mit dem Ziel die Welt zu retten. Nachdem ich neuerlich feststellen musste, dass das nicht so leicht war, kam ich zu der Feststellung, dass die Richtung stimme, aber der Weg noch nicht der richtige sei. Seit Anfang 2011 führe ich Projekte für Unternehmen und NGO´s durch, die mit dem Thema „Nachhaltigkeit“ und „nachhaltige Investments“ zu tun haben – mit den drei Schwerpunkten: schreiben, vernetzen und Know-how-aufbereiten. Diesmal mit dem Ziel, die Zukunft zu gestalten. Das ist leicht, oder?

Walter Dafanek

Bild von Walter Dafanek Als geborener Wiener studiert man nach dem Gymnasium natürlich in Wien. Und als Physik und Technik Fan bietet sich Maschinenbau an. Das habe ich dann auch gemacht. Zunächst ein wenig Kraftfahrzeugbau bei Prof. Lenz, mit tollen Möglichkeiten die deutsche Automobilindustrie kennen zu lernen - in meinem Fall die Bayrische (... nein, Audi). Das war dann allerdings auch der Grund, warum ich mich letzlich für den betriebswissenschaftlichen Zweig entschieden habe - ich wollte kein Technik-Beamter werden, wie die Entwicklungsingenieure damals genannt wurden. Mich hat eher Qualitätsmanagement und im Speziellen der organisatorische Aspekt interessiert. Nach dem Studium habe ich in der Glasindustrie gearbeitet, war selbständig, dann in einer Unternehmensberatung, wieder in der Industrie und schließlich bin ich 2000 - nach einem längeren privaten USA-Aufenthalt - in der Raiffeisen Informatik gelandet. Dort fühle ich mich seither zu Hause - angefangen habe ich als Prozessmanager, durfte dann die Gruppe "interne Organisation" aufbauen und schließlich bin ich 2005 in die Logistik gewechselt. Dort versuche ich seither, gemeinsam mit meinen Kollegen, ein modernes Facility Management zu etablieren und weiter zu entwickeln. Soo ... weit weg von meinen Wurzeln, der Betriebstechnik, ist das gar nicht, wie ich festgestellt habe. Nach wie vor interessiere ich mich für Autos, Rad fahren ("das Fahrrad ist das am weitesten entwickelte Fahrzeug"), Fotografieren, Reisen und für kritische Literatur. Mein derzeitiger Favorit: "Virus Auto" - natürlich von Prof. Knoflacher.