2. Platz bei der Höhenstrasse Classic!

Am 26. April habe ich zum ersten Mal bei einem Rally-Rennen mitgemacht. Dem Q19 Vienna Höhenstraße Classic bei normalerweise nur Oldtimer fahren aber seit kurzem auch Elektroautos und Gasfahrzeuge mitmachen. Am Freitag waren die Elektroautos dran. Blauäugig ohne zu wissen was auf uns zukommt haben wir einen Startplatz mit den Elektroautos der Raiffeisen Leasing Flotte bekommen. Nachdem ich schon länger nicht mit Elektroautos unterwegs war, war das eine gute Möglichkeit mich wieder auf den aktuellen Stand der Dinge zu bringen und gleichzeitig einen netten Abend zu verbringen.

Fahrbare Eier?

Auf den Straßen treffen wir mittlerweile immer mehr sogenannte Personal Transporter (PT´s) an. Die bekanntesten sind Segways. Ein PT ist ein Einpersonen-Transportmittel, das elektrisch angetrieben wird. Ein Segway hat eine Maximalgeschwindigkeit von circa 20 km/h und eine Reichweite von ungefähr 25 Kilometern. Die Vorteile liegen auf der Hand: man ist schneller als zu Fuß, sie sind einfach zu bedienen und umweltfreundlich: die CO2-Emissionen betragen 23 g/km, die bei der Stromerzeugung anfallen (zum Vergleich: Auto 170 g/km). (weiterlesen …)

Roboter-Shuttles in autofreien Innenstädten?

Die Fahrzeuge in europäischen Innenstädten stehen zu 95% der Zeit ungenutzt (geparkt oder im Stau steckend) herum. Innenstädte sind daher einerseits von vielen ungenutzten Fahrzeugen, andererseits von Ampeln, Schilderwäldern, usw. verschandelt. Man muß von Verkehrswesen nicht viel Ahnung haben, um mit Hausverstand schnell erkennen zu können, dass unsere gewohnte Vorstellung von Verkehr oft total ineffizient organisiert ist.

Wie würden unsere Innenstädte ohne Autos aussehen? Ohne Ampeln, ohne Staus, mit personalisierten, on-demand Verkehrsmitteln, harmonisch auf Fußgänger abgestimmt? Solche Fragen stellte sich Pierre Lefèvre, der CEO von Induct, lange Zeit. Um seine Vision – autofreie Innenstädte und nur fließender Verkehr – in die Realität umsetzen zu können, hat er in seinem 40-Mitarbeiter-Unternehmen das fahrerlose Roboter- Shuttle NAVIA entwickelt.

Radfahren im Winter

Schlechtes Wetter gibt es nicht

Wer von Ihnen schwingt sich im Winter auf den Drahtesel? Ja kennen Sie auch die kleine Überwindung wenn es draussen kalt und grau ist, der zweifelhafte Gang in den Fahrradkeller mit dem Gedanken “sollte ich heute nicht doch lieber in die U-Bahn steigen”? Aber spätestens wenn mann erst mal am Rad sitzt, der Körper aufgewärmt, die Luft frisch und klar und man bei den AutofahrerInnen vorbeibraust, ist es klar, dass sich die Entscheidung gelohnt hat. Neben mir denken sich das sicherlich viele StadtbewohnerInnen, denn laut VCÖ beutzen mittlerweile ca. ein Fünftel der RadlerInnen ihr Rad regelmässig auch im Winter. Radfahren ist nicht nur eine verdammt schnelle und dazu klimaschonende Fortbewegungsart, sondern auch ein aktives Fitnessprogramm, das dem „Winterspeck“ den Kampf ansagt. Aus diesem Grund finden Sie hier einige  Tipps fürs Radvergnügen das ganze Jahr über. Dabei denke ich zu allererst an die richtige Ausrüstung und eine der Witterung angepasse Fahrweise.

Kann man Elektroautos falten?

Wir Menschen verwenden fundamental neue, technische Erfindungen am Anfang noch oft mit dem „alten Denken“ und den „alten Methoden“ und brauchen einige Zeit, bis wir die tatsächlichen Vorteile der neuen Erfindung erkennen. Ein Beispiel:
Als im Zuge der Industrialisierung Dampfmaschinen zu Fertigungszwecken verwendet wurden, standen diese meist außerhalb einer Fabrik, weil sie laut waren und schlechte Luft und beißenden Rauch produzierten. Zwischen der Dampfmaschine und der Fabrik befand sich häufig eine lange Welle, die die Drehbewegung der Dampfmaschine auf eine großes Rad innerhalb der Fabrik übertrug. Von diesem großen Rad aus wurden in weiterer Folge alle Maschinen innerhalb der Fabrik angetrieben.