Windkraft
Als Windkraft wird die kinetische Energie der strömenden Luftmassen in der Atmosphäre bezeichnet. Sie ist eine indirekte Erscheinungsform der Sonnenenergie und wird mit Hilfe von Windkraftanlagen in elektrische Energie umgewandelt. Aufgrund der Unregelmäßigkeiten des Windes kann die gewonnene elektrische Energie meist nur mit Hilfe der Regelungskapazität eines Speicherkraftwerks für die kontinuierliche Energiebereitstellung genutzt werden.
Um die Windenergie für die Stromerzeugung effizient nutzen zu können, sollten als Standorte für Windkraftanlagen ausschließlich Gebiete (am Land sowie auf See) mit ausreichend hoher Windgeschwindigkeit herangezogen werden. Deshalb muss ein besonderes Augenmerk auf die landschaftlichen Gegebenheiten gelegt werden. Hier kommt es vor allem auf Rauhigkeiten an, welche die Reibung der Luft an der Erdoberfläche beschreiben. Solche Rauhigkeiten sind beispielsweise Bauwerke, Hügellandschaften, Waldstücke und Windgürtel - alles Dinge, die den Windstrom beeinflussen können. Während die Windkraft in Küstenregion normalerweise sehr hoch ist, nimmt sie landeinwärts eher ab.
Da Windkraftanlagen bei der Stromerzeugung fast keine Emissionen erzeugen, leistet die Windenergie einen wertvollen Beitrag zur Reduktion des CO2-Ausstoßes und stellt eine sinnvolle Ergänzung der erneuerbaren Energieträger dar.
Einen Überblick über erfolgreich umgesetzte Windkraft-Projekte der Raiffeisen-Leasing finden Sie hier.







