Die Solarlotterie ist der eigentliche Aprilscherz

Wer am Montag online war, hat es vermutlich mitbekommen. In einem Aprilscherz habe ich verkündet, dass der Deckel, der den Ausbau der neuen Erneuerbaren in Österreich seit Jahren behindert, nun endlich weg sei. Die Resonanz war gigantisch, die Zugriffszahlen gingen durch die Decke und das obwohl Feiertag war. Auch wenn das alles recht amüsant war, muss ich heute betonen, dass die Diskussion alles andere als witzig ist. Der Auslöser für den Artikel war nämlich der eigentliche Aprilscherz des Jahres: Eine Solarlotterie. (weiterlesen …)

++EILMELDUNG++ Deckel bei Photovoltaikförderung fällt!

Der Deckel fällt und die Sonne darf endlich raus!

Meilenstein der österreichischen Energiegeschichte beschlossen

Wir vermelden einen Meilenstein in der Österreichischen Energiegeschichte! Absolut zuverlässigen Quellen* zufolge, ist der sogenannte Deckel, welcher seit Jahren einen geregelten Ausbau im Bereich erneuerbaren Energie und vor allem  der Photovoltaik in Österreich verhindert, heute gefallen. (weiterlesen …)

Vom Jammern zum Tun

Die Herausforderungen unserer Zeit scheinen manchmal übermächtig und nahezu unlösbar zu sein. In den Medien hören, lesen und sehen wir fast täglich, was alles im Argen liegt, wo wieder Leute sterben, welche Unglücke und Katastrophen stattgefunden haben und wer wen bestochen hat.
Aber können wir all die großen Themen wie Wirtschaft, Klimawandel, Demographie, Verkehr, Bildung, Landwirtschaft und Ernährung, Demokratie, Arbeit, usw. überhaupt meistern? Können wir als kleines Rädchen etwas tun? Und wenn ja, wie? Es gibt so viel zu tun, wo sollen wir bloß anfangen? (weiterlesen …)

Österreichische Studie entlarvt fragwürdige Industrienetzwerke in Deutschland

Es geschehen noch Zeichen und Wunder! Ich weiß ja, dass ca. ein Drittel meines Steuergeldes in durchaus sinnvolle Aktivitäten fließt. Seit heute habe ich sogar ein definitves Steuerprodukt in dem ich mein Geld wirklich sinnvoll investiert sehe und mit dem ich meine deutschen Kollegen sogar beeindrucken kann! In einer ziemlich außergewöhnlichen Zusammenstellung von verschiedenen Instituten entstand eine öffentlich finanzierte Studie mit dem Thema:

Wie man Trinkwasser aus dem “Nichts” gewinnt

Peru´s Hauptstadt Lima ist von Wüsten umgeben. Durch den kühlen Humboldt-Strom, der von der Antarktis kommend parallel zu den Anden nordwärts fließt, liegen die Durchschnittstemperaturen des Pazifik entlang der südamerikanischen Westküste 7 bis 8 Grad Celsius niedriger als am offenen Meer auf denselben Breitengraden. Der Niederschlag beläuft sich rund um Peru auf nur 13 Millimeter pro Jahr. Zum Vergleich: in Österreich haben wir 1100 Millimeter.
In der Stadt selbst und in den umliegenden Dörfern bekommen viele Menschen zu wenig Trinkwasser. Es gibt zwar einige Quellen und Brunnen, doch die meisten davon sind verunreinigt.
Was es in der Gegend aber schon gibt, ist eine hohe Luftfeuchtigkeit. Sie beträgt bis zu 98 Prozent!