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Tag ‘Elektroauto’

Think im Selbsttest - Tag 2+3

veröffentlicht am 03.09.2010 um 11:51 von Cornelia Daniel icon keine Kommentare, keine Trackbacks

ParkplatzDer Think steht nun wieder wohlbehütet in der Garage und ich darf  über die letzten beiden Tage resümieren. Vielen Dank übrigens für die vielen Kommentare und die zahlreichen Interaktionen auf Twitter.

Die Rückreise nach Wien

Am Mittwoch habe ich die Heimreise nach Wien angetreten. Natürlich mit 100% “Tankfüllung”. Wir erinnern uns - die Hinreise von ca. 95 km hatte mich über 80% der Ladeleistung gekostet und für eine kleine Spritztour danach hatte es womöglich aufgrund der rauhen (sorry liebe W4 Kollegen) Witterungsverhältnisse nicht mehr gereicht. Bei der Fahrt nach Wien wollte ich mich selbst challengen und immer versucht die Energienadel in Richtung Null-Verbrauch bzw. Einspeisezustand zu bringen. Es gibt beim Verbrennungsmotor zwar auch diese Anzeige, die zwischen 5 und 15 Liter Verbrauch hin und her pendelt, man misst ihr aber im Normalfall keine grosse Bedeutung zu. Anders beim Elektroauto, möchte ich meinen. Das Gefühl zu haben gerade mit 0 Verbrauch zu fahren hat schon wirklich was. Der Haken: Auf der Landstrasse bedeutet das bei leichtem Gefälle eine Geschwindigkeit von ca. 85 km/h; die Autofahrer hinter mir waren dementsprechend “not amused”. Ich bin natürlich nicht die ganze Zeit 85 km/h gefahren aber mehr als 110 km/h sind auch auf der Autobahn nicht drin. Das Ergebnis konnte sich jedoch sehen lassen. Nach über 100 km waren nur 55% der Ladeleistung verbraucht.  Der Umstand, dass das Waldviertel ein paar HM über Wien liegt  und ich weder Scheibenwischer noch Licht benötigte, haben sicher einiges zu dem grossen Unterschied im Vergleich zu Hinreise beigetragen (80% Verbrauch).

Die Nachtparkplatz Challenge

Wie gesagt hatte ich für die erste Nacht die sichere Variante der Garage mit Waldviertel gewählt. Für die 2. Nacht in Wien hatte ich mir jedoch vorgenommen den Versuch zu starten einen Stellplatz mit Steckdose in Wien zu finden. Wirklich nicht so einfach. Es gibt zwar zahlreiche Stromtankstellen, die sind leider nur für untertags und bei Privathaushalten vor allem nicht für mehrere Stunden konzipiert. So startete ich einen Aufruf auf Twitter und hier im Blog. mehr

Deutschland setzt sich für europaweite Standardisierung in der Elektromobilität ein

veröffentlicht am 20.08.2010 um 15:07 von Peter Heinzl (Raiffeisen-Leasing) icon keine Kommentare, keine Trackbacks

dsc_0317_bearbeitet_1024.jpgBeim gestrigen informellen Rat für Wettbewerbsfähigkeit im spanischen San Sebastián hat sich das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie auch auf europäischer Ebene für das Thema Elektromobilität stark gemacht. Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung einer zukunftsorientierten, innovativen und umweltfreundlichen Mobilität.

Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Dr. Bernd Pfaffenbach: “Elektromobilität wird sich durchsetzen, wenn die beteiligten Wirtschaftszweige, Wissenschaft und Politik an einem Strang ziehen. Die Europäische Union kann dabei eine wichtige Rolle spielen, indem sie Initiativen auf den Weg bringt, die im globalen Mobilitätsmarkt von einem Mitgliedstaat alleine nicht zu erreichen sind. Gerade in Fragen der Normung und Standardisierung muss schnell eine europäische Einigung herbeigeführt werden. Dafür wird sich die Bundesregierung nach Kräften einsetzen.”

In San Sebastián diskutierten die EU-Mitgliedstaaten europäische Initiativen zur Förderung der Elektromobilität. Die spanische EU-Ratspräsidentschaft hatte dazu vorgeschlagen, sich auf europäischer Ebene über nationale Maßnahmen auszutauschen und abzustimmen. Zudem soll die Europäische Kommission eine europäische Strategie zur Realisierung elektrisch angetriebener Mobilität entwerfen. Deutschland unterstützt das Anliegen der spanischen Präsidentschaft.

Neben den nötigen Verbesserungen bei der Batterietechnik, die weltweit mit großer staatlicher Unterstützung erforscht wird, gehört die Normung und Standardisierung zu den dringlichsten Aufgaben. Beim Elektrofahrzeug soll derselbe Sicherheits- und Komfortstandard wie bei herkömmlichen Fahrzeugen gelten. Das BMWi wird seine Vorarbeiten in diesem Bereich in den nächsten Monaten in die europäische Diskussion einbringen.

Quelle: Deutsches Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)

Elektromobilität am Großglockner - etwas kurzfristig, aber was soll’s!

veröffentlicht am 19.08.2010 um 14:34 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon keine Kommentare, keine Trackbacks

Einladung zum Grossglockner EventWeb 2.0 ist schnell und entsprechend rasch wollen wir auch in den nächsten Tagen etwas auf die Beine stellen. Seit längerem setzen wir uns mit dem Gedanken auseinander auch in der Web 2.0-Sphäre einige Aktivitäten zu setzen. Manchmal braucht es etwas Druck, Rückenwind, einen Anlass oder eine tolle Idee. Mit der 1. Internationale Leistungsschau Elektromobilität Großglockner, die am 26. August auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe stattfindet, haben wir nun das alles. Druck, Rückenwind, einen Anlass und eine tolle Idee.

Deshalb werden wir von Raiffeisen-Leasing das auch alles nutzen unsere Web 2.0 Aktivitäten etwas auszuweiten. Gemeinsam mit super-fi, die uns dabei auch kurzfristig unterstützen werden, wollen wir das Großevent am Großglockner auch im Web gut covern. Mal sehen, ob und wie uns das gelingt. Für manche von uns sind so manche Schritte (Twitter, Facebook) noch etwas ungewohnt und neu, aber wir haben auch schon ein paar ältere Hasen dabei. Und so hoffen wir, dass es uns in den nächsten Tagen gelingen wird, dazu auch ein für die Web 2.0 Community interessantes Event zu gestalten. Stay tuned! Wir sind dran, etwas kurzfristig, aber was soll’s!

Übrigens: in Facebook kann man sich schon mal vorsorglich auf der Seite der Raiffeisen Klimaschutz Initiative umsehen ;-)

Obama fährt Elektroauto, Reinhard Würger auch.

veröffentlicht am 03.08.2010 um 09:49 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon keine Kommentare, keine Trackbacks

Obama fährt VoltSelbstverständlich geht es auch um Symboliken. Wer - wenn nicht Obama - hat bewiesen, wie sehr man mit “Yes we can” Einstellungen verändern kann. Nun hat sich der amerikanische Präsident anlässlich einer Werksbesichtigung in den Chevrolet Volt gesetzt und ist damit einige Meter gefahren. Der Secret Service ließ nicht mehr zu. Aber es geht um die Symbolik und die ist enorm wichtig. Der amerikanische Präsident fährt mit dem Elektroauto. Zur Nachahmung empfohlen.

In Österreich zeigt sich erfreulicherweise unser Umweltminister Belakovich schon seit März noch fortschrittlicher und ist mit dem Think als Dienstauto regelmäßig unterwegs. Zugegeben, hierzulande geht das aus Sicherheitsgründen wesentlich leichter.

Aber den wirklichen Alltagstest lieferte mein Kollege Reinhard Würger. Er hat im 10-Tage-Selbsttest die Alltagstauglichkeit des Think im Blog dokumentiert. Insgesamt eine große Freude an seinem Bericht teilzuhaben. Besonders lesenswert ist die Großglockneretappe vom Tag 9, die eigentlich eine Weltsensation darstellen müsste!

Elektromobil fahren macht Spaß

veröffentlicht am 06.07.2010 um 19:47 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon keine Kommentare, keine Trackbacks

G. Strobl mit dem Think unterwegsHeute hatte ich erstmals die Gelegenheit mit dem Elektroauto Think zu fahren. Ein Termin führte mich auf den Wiener Kahlenberg und so konnte ich auch gleich eine kleine Bergwertung in meinen Fahrtest einbauen. Die Fahrt durch Wien macht Spaß und dafür gibt es mehrere Gründe: Zunächst hat der Think eine für einen Kleinstwagen gute Beschleunigung und ein gutes Fahrverhalten für den Stadtverkehr. Am Beginn ist es ungewöhnlich, kein klassisches Motorgeräusch zu hören, das gibt sich aber bald. Vorsicht ist trotzdem geboten, Radfahrer und Fußgänger könnten einen überhören und so ist gerade im Stadtverkehr besondere Umsicht erforderlich. Die Fahrt auf den Kahlenberg erfolgte zügig und mit schon fast sportlichen Beschleunigungswerten. Nach anfänglichem Testen der Beschleunigung ging ich aber rasch über, den Blick auf die Batterieladeanzeige zu richten. Diese zeigt, wieviel Strom man durch das aktuelle Fahrverhalten aus der Batterie zieht und so tendierte ich bald, mehr zu gleiten als zu hetzen. Eine zu starke Betätigung des “Gaspedals” lässt man nach einigen Versuchen zugunsten einer ökonomischen Fahrweise dann doch sein. Für mich war daher bald die Herausforderung, möglichst sparsam unterwegs zu sein. So zeigte die “Stromtankuhr” nach 37 Kilometer noch 80 % Ladestand, was hochgerechnet für rund 160 Kilometer gereicht hätte. Das entspricht auch den Herstellerangaben.

Fazit: Ich halte den Think für ein absolut taugliches Stadtfahrzeug. Es macht Spaß, er ist zweckmäßig - ein Zweisitzer mit großer Ladefläche - und man hat ein gutes Gewissen, zwischen den ganzen Stinkern im Stau Null CO2 zu emittieren. Eine ernsthafte Überlegung ist er jedenfalls Wert für all jene, die hauptsächlich in der Stadt fahren möchten.

QUANT NLV SOLAR, ein Solar-Auto?

veröffentlicht am 02.04.2010 um 17:19 von Jörg Bönisch (Raiffeisen-Leasing) icon keine Kommentare, keine Trackbacks

Beim Surfen im Internet stolperte ich über einen futuristischen Prototypen, der schon das 2te Mal im Genfer Autosalon ausgestellt wurde: QUANT NLV SOLAR.

QUANT NLV SOLAR

Das Fahrzeug, an dessen Entwicklung die schwedische Edelsportwagenschmiede Koenigsegg beteiligt war und nunmehr von der Schweizer Photovoltaik-Firma NLV Solar AG weiterentwickelt wird, fällt mit seinen 600kW (800PS), einer Beschleunigung von 0-100 in 2,8 Sekunden und einer Spitzengeschwindigkeit von 377km/h, definitiv in den Bereich der Super-Sportler. Abgesehen davon, dass dieses Auto demnach recht teuer sein wird, birgt es doch einige sehr interessante Konzepte:

  • Der Monotube-Fahrgastraum aus Carbonfasern bietet 4 Passagieren Platz und Sicherheit.
  • Zur Reichweitenerhöhung ist die gesamte Karosserie mit einer semitransparenten Dünnschicht-Solarzelle aus Pyrit überzogen.
  • Für die Energiespeicherung kann man zwei verschiedene Systeme wählen:
    • konventioneller Akku (Metall-Luft)
    • Redox-Flow-Zelle
  • Allradantrieb mit vier rekuperationsfähigen 150kW Motoren.

NLV-Solar will noch dieses Jahr den Prototyp zertifizieren lassen und 2012 in Serienproduktion gehen.

Der Monotube …
ist eine Abwandlung des aus der Formel-1 bekannten Monocoque, wird also aus einem einzigen Stück hergestellt und bietet daher größtmöglichen Schutz.

Die Pyrit-Schicht:
Pyrit, oder auch Katzengold (FeS2) ist das weltweit am Häufigsten, natürlich vorkommende Sulfidgestein. Diese Solarzelle soll theoretisch einen Wirkungsgrad von 38% erreichen. Allerdings fehlen laut www.spiegel.de wissenschaftliche Nachweise.

Redox-Flow-Zelle:
Eine Redox-Flow-Zelle ist sowohl mit dem Akkumulator als auch mit der Brennstoffzelle verwandt. Der interessanteste Aspekt dieser Technolgie ist, dass der Akku „nachgetankt” werden kann. Der Elektrolyt besteht aus einem flüssigen Lösungsmittel in dem Salze aus u.a. Titan, Eisen, oder Schwefel gelöst sind. Diese Flüssigkeit könnte an speziellen Tankstellen einfach ausgetauscht und dort regeneriert werden. Eingesetzt werden diese Zellen bereits als Reservequelle für Mobilfunk-Basisstationen oder als Pufferbatterie für Windkraftanlagen.

Rekuperation …
ist das Rückgewinnen der Energie beim Bremsen oder Bergabfahren.

Umweltminister Berlakovich ist E(h)-Mobil!

veröffentlicht am 17.03.2010 um 12:56 von Katharina Stögner (Raiffeisen-Leasing) icon 2 Kommentare, keine Trackbacks

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THINK 

Heute, am 17.03.2010, hat Herr Minister Berlakovich den ersten Elektrodienstwagen des Lebensministeriums, übernommen.  Die erste Dienstfahrt mit dem Think (E-Mobil) hat gleich direkt zum Parlament in den Nationalrat geführt. Peter Engert (Sprecher der Geschäftsführung der Raiffeisen-Leasing) und August Hirschbichler (Geschäftsführer der Salzburg AG) haben den Think als Vertreter von The Mobility House an den Umweltminister übergeben.

Dazu passend fand ich heute diese Teletextnachricht und Info auf ORF.at:

Umweltfreundliche Autos parken gratis! 

Autos mit Hybrid- und Gasmotoren sowie Elektrofahrzeuge sollen in Innsbruck gratis parken dürfen. Umweltstadtrat Walter Peer hat am Montag diese österreichweit einzigartige Maßnahme angekündigt. Noch im März soll diese Verordnung im Gemeinderat beschlossen werden.

Leider wird die Maßnahme bis 30.06.2012 befristet und leider an paar Kilometer zu weit westlich! Doch was weiss man schon woher der Wind weht und wer weiss was ein Westwind mit sich bringen kann? In diesem Sinne hoffe ich auf einen kräftigen Westwind und viele ähnliche Verordnungen  auf dem Weg durch unser Land.  

Studie zeigt: Elektroautos sind alltagstauglich

veröffentlicht am 17.02.2010 um 15:50 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon 1 Kommentar, keine Trackbacks

Raiffeisen-LeasingEin Hauptargument dagegen, Elektroautos sofort einzusetzen, ist die noch unzureichende Reichweite der Akkus. Im Schnitt reichen diese nur 150 bis 200 km weit.

Jetzt hat eine deutsche Studie der TU Chemnitz gezeigt, dass Elektroautos für Stadtbewohner trotzdem eine taugliche Alternative darstellen. In dieser Studie finde ich vor allem eines bemerkenswert: Obwohl die Testfahrer zu Beginn angaben, dass eine öffentliche Ladeinfrastruktur wichtig sei, nutzten sie diese nicht, sondern ladeten die Fahrzeuge ausschließlich in ihren Privathäusern auf! Das sei bequemer. Dieser Umstand zeigt vor allem eines: Der Mensch ist sehr rasch bereit, sich neuen Gegebenheiten anzupassen und sein Verhalten auf neue Umstände auszurichten. Das gibt Hoffnung. Wir müssen nämlich nicht auf eine flächendeckende Infrastruktur warten um den ersten Schritt in der Elektromobilisierung zu tun.

Bedenkt man dann noch, dass 65 % der Pendler alleine unterwegs sind, 50 % der Autofahrten heute unter 4 km sind und die Stromkosten für ein Kleinfahrzeug bei 210 EUR pro Jahr (bei 15.000 km) liegen, dann müsste demnächst - allein schon aus Kostengründen - ein Run auf Elektrofahrzeuge einsetzen.

E-Mobility in Österreich

veröffentlicht am 11.01.2010 um 02:47 von Reinhard Würger (Raiffeisen-Leasing) icon 3 Kommentare, keine Trackbacks

Am Sonntag lief im ORF ein toller Beitrag über die Einführung von Elektroautos in Österreich. Darin werden gerade von gewerblichen Kunden, die seit ca einem Jahr Elektromobilität im Rahmen des Projektes VLOTTE der Vorarlberger Kraftwerke ( VKW) nutzen, sehr positive Erfahrungen  gezogen. E-mobility ist tatsächlich bereits heute praktisch anwend- und umsetzbar.

Als Partner des Projektes VLOTTE führt Raiffeisen Leasing die Finanzierung und das Fuhrparkmanagement durch. Wir freuen uns darüber, dass wir unseren Teil zum Gelingen dieses Projektes beitragen dürfen.

Wen`s interessiert, und ich hoffe Viele, der möge sich den Beitrag ansehen.

  

http://tvthek.orf.at/programs/1296-Oesterreich-Bild-am-Sonntag/episodes/1119185-Oesterreich-Bild-aus-dem-Landesstudio-Vorarlberg

Ich darf aber gleich mal ankündigen, dass es auch in anderen Regionen jetzt 2010 mit der E- mobility losgehen wird. Bekannt ist das vor Allem aus Salzburg, wo die ElectroDrive Salzburg, ein Partnerunternehmen von The Mobility House, die Ausschreibung des Klima und Energiefonds für Modellregionen 2010 gewonnen hat. Dort fahren bereits über 150 Kunden seit April 2 rädrig elektrisch und ab Frühjahr 2010 auch mit 4 Rädern.

Mehr darf ich momentan noch nicht sagen, aber bleiben Sie mal gespannt, ich verrate Ihnen schon bald neue ElectroDrive Partner und Autos, die wir 2010 auf die Strasse bringen werden.

  

Noch ein Thema habe ich, bei dem ich um Ihre Mithilfe ersuche. Schreiben Sie mir einfach Ihre Erfahrung und Meinung darüber, was bei der Einführung anderer  Alternativantriebe nicht so gut /gut gelaufen ist und was  bei der Einführung der E-mobility jedenfalls besser /auch gemacht/berücksichtigt werden sollte.

Interessant wären Stellungnahmen zu folgenden Antrieben/Treibstoffen:

Pflanzenöl/Rapsöl

Biodiesel

Superethanol/E 85

Gas-/ Biogas , CNG

Hybridautos

Elekrtromobilität

Ich denke, die Zukunft wird einen Mix aus verschiedenen Antriebsformen bringen. Klar ist, die alternativen Antriebsformen wie oben angeführt müssen forciert werden. Schön wäre, wenn wir Alle, die wir uns diesem Zukunftsthema verschrieben haben, voneinander lernen würden.

Und Sie bewegen sich doch…..

veröffentlicht am 15.12.2009 um 05:29 von Reinhard Würger (Raiffeisen-Leasing) icon 1 Kommentar, keine Trackbacks

e-tronLange Zeit hat es so ausgesehen, als würde man beim mittlerweile größten Autokonzern VW hartnäckig den Zug der Zeit zum Elektroautomobil ignorieren.

Nicht daß die Bemühungen des Konzerns um eine noch bessere Verbrauchsoptimierung schöne Erfolge zeigen ( VW hat in Los Angeles soeben einen 2 Liter Viersitzer - den UP vorgestellt) aber um die elektrischen Antriebe kommt heute offensichtlich kein ernstzunehmender Hersteller herum.

AUDI hat nun angekündigt, einen Elektrosportwagen namens e-tron im Jahr 2012 auf den Markt zu bringen.Ich weiss schon, das ist ein Auto, das nicht unbedingt für die breite Masse vorgesehen sein wird, aber der Einstieg in neue Technologien geht halt oft über Prämiummodelle.

So gesehen ein bemerkenswerter Schritt und ein Hinweis, daß sich die Elektromobilität aus dem Stadium des ” net amal ignorieren” herauswächst.

e-tron.doce-tron.doce-tron.doc

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