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Tag ‘Elektrofahrzeuge’

Cool: Science Fiction wird elektromobile Realität

veröffentlicht am 23.08.2010 um 11:11 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon keine Kommentare, keine Trackbacks

Eine ultracoole Zukunft kommt da auf uns zu: Wie die (noch) ORF Seite futurezone berichtet, gibt es - basierend auf dem Segway-Prinzip - ein einrädriges Elektromotorrad der Firma Ryno Motors. Wenn man sich das Video so ansieht, kann man zunächst gar nicht glauben, dass das kein Trick ist. Aber wer schon mal Segway gefahren ist, der kann sich das vielleicht eher noch vorstellen, dass die Technik tatsächlich funktioniert. Trotzdem schaut’s unglaublich futuristisch aus und wird wohl wieder vor allem eines sein: ein unglaublichliches Erlebnis, dieses Ding das erste Mal fahren zu können …  

Vorerst muss man sich mit den Videos begnügen - macht einen aber auch schon Bauklötzestaunen … :-)

Für das heurige Großglockner-Event wird sich das Teil wohl nicht mehr ausgehen, aber da hätten wir dann schon mal eine Anregung für das nächste Event …

Na endlich gibt die EU Gas

veröffentlicht am 05.05.2010 um 03:04 von Reinhard Würger (Raiffeisen-Leasing) icon 3 Kommentare, keine Trackbacks

Ende April hat die EU Ihre Strategie zur Förderung von sauberen und energieeffizienten Kraftfahrzeugen vorgestellt.Einerseits soll die Effizienz der Motoren gesteigert und andererseits die Abgasbelastung extrem weiter gesenkt werden.

Weiters soll die Einführung und Verbreiterung von Elektroautos durch einheitliche Normung forciert werden. So sollen E- Autos in ganz Europa geladen werden können.Die Stromnetze sollen durch Einführung von intelligenten Netztechnologien auf die Herausforderungen der E- Mobilität ausgerichtet werden.

 Insgesamt endlich eine gemeinsame Strategie , an die man sich mal halten kann und ein Versuch, eine globale Entwicklung - weg von egoistischen Insellösungen- umzusetzen.Ich denke, wir sollten diese Initiative begrüßen und unterstützen.

http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/10/473&format=HTML&aged=0&language=DE&guiLanguage=en

Elektrisch fahren ist gesünder

veröffentlicht am 16.04.2010 um 15:18 von Jörg Bönisch (Raiffeisen-Leasing) icon 5 Kommentare, keine Trackbacks

Lärm ist gesundheitsschädlich. Das beweisen diverse Lärmschutzmaßnahmen, die unsere Autobahnen zu noch langweiligeren Röhren mutieren lassen und unsere schöne Landschaft verstecken. In Städten werden Glaswände gebaut, welche die Bewohner schützen sollen, ebenso wie hermitsch abgeriegelte, dreifach verglaste Fenster.
Aber das alles sind “Symptombehandlungen” und keine “Ursachenbehandlung”. Schlucken Sie eine Schmerztablette und hoffen, dass die Zahnschmerzen schon vorbei gehen werden, oder gehen Sie zum Zahnarzt?

Wenn man sich das Thema genauer ansieht, stellt man fest, dass sich der Straßenlärm aus drei Komponenten zusammen setzt. Dem Antriebsgeräusch des Motors und Getriebes, dem Rollgeräusch der Reifen und dem Windgeräusch der Karosserie.

Im urbanen Bereich, d.h. bis zu Geschwindigkeiten von ca. 40km/h bei PKWs und ca. 60km/h bei LKWs, überwiegt das Antriebsgeräusch. Mir ist allerdings nicht ganz klar, ob diese Lärmpegel bei konstantem, niedertourigem Vorbeirollen oder während des Beschleunigungsvorganges gemessen wurden. Wenn ich mich zu Fuß in Wien bewege und an der Kreuzung Autos beim Wegfahren  beobachte, höre ich hauptsächlich das Aufheulen der Motoren. Die meisten wollen möglichst schnell weiter kommen und schalten daher recht spät in den nächsten Gang (um das gleiche Spiel an der nächsten Kreuzung wiederholen zu können).
Bei Elektrofahrzeugen fallen Antriebsgeräusche so gut wie weg. Dadurch verringert sich der emittierte Schallpegel um 3 bis 6 dB(A) (um ca. 30 - 50 %).

Aber das ist nur die eine Seite. Was ist denn mit den Leuten, die in den Autos sitzen? Die leisesten PKWs, gemessen bei 50 km/h, sind Luxuslimousinen mit ca. 55 dB(A) im Innenraum. Kleinwagen bzw. Mittelklasseautos liegen bei ca. 65 dB(A). Bei einer Geschwindigkeit von 130 km/h befindet sich der Schalldruckpegel zwischen 64 und 85 dB(A).

Was bedeuten diese Zahlen?

  • ab 30 dB(A): psychische Beeinträchtigungen wie Nervosität, Niedergeschlagenheit, Depressionen, Schlafstörungen, Aggressionen, Verärgerung, …
  • ab 65 dB(A): vegetative Reaktionen der inneren Organe wie Blutdruckerhöhung, Herz-Kreislauf-Probleme, Kopfschmerzen, …
  • ab 90 dB(A): Hörschäden
  • ab 120 dB(A): mechanische Schäden

(dB … Dezibel, logarithmisches Verhältnismaß; (A) … genormte Bewertungskurve, die dem menschlichen Hörverhalten entspricht)

In der Elektromobilität liegt also neben dem Ökologie-, Energiespar- und Klimafaktor auch enormes Potential zur Verbesserung der Lebensqualität.

Quellen:
http://www.geschichteinchronologie.ch
http://www.laerm.zh.ch/
http://www.autobild.de/
http://de.wikipedia.org/

QUANT NLV SOLAR, ein Solar-Auto?

veröffentlicht am 02.04.2010 um 17:19 von Jörg Bönisch (Raiffeisen-Leasing) icon keine Kommentare, keine Trackbacks

Beim Surfen im Internet stolperte ich über einen futuristischen Prototypen, der schon das 2te Mal im Genfer Autosalon ausgestellt wurde: QUANT NLV SOLAR.

QUANT NLV SOLAR

Das Fahrzeug, an dessen Entwicklung die schwedische Edelsportwagenschmiede Koenigsegg beteiligt war und nunmehr von der Schweizer Photovoltaik-Firma NLV Solar AG weiterentwickelt wird, fällt mit seinen 600kW (800PS), einer Beschleunigung von 0-100 in 2,8 Sekunden und einer Spitzengeschwindigkeit von 377km/h, definitiv in den Bereich der Super-Sportler. Abgesehen davon, dass dieses Auto demnach recht teuer sein wird, birgt es doch einige sehr interessante Konzepte:

  • Der Monotube-Fahrgastraum aus Carbonfasern bietet 4 Passagieren Platz und Sicherheit.
  • Zur Reichweitenerhöhung ist die gesamte Karosserie mit einer semitransparenten Dünnschicht-Solarzelle aus Pyrit überzogen.
  • Für die Energiespeicherung kann man zwei verschiedene Systeme wählen:
    • konventioneller Akku (Metall-Luft)
    • Redox-Flow-Zelle
  • Allradantrieb mit vier rekuperationsfähigen 150kW Motoren.

NLV-Solar will noch dieses Jahr den Prototyp zertifizieren lassen und 2012 in Serienproduktion gehen.

Der Monotube …
ist eine Abwandlung des aus der Formel-1 bekannten Monocoque, wird also aus einem einzigen Stück hergestellt und bietet daher größtmöglichen Schutz.

Die Pyrit-Schicht:
Pyrit, oder auch Katzengold (FeS2) ist das weltweit am Häufigsten, natürlich vorkommende Sulfidgestein. Diese Solarzelle soll theoretisch einen Wirkungsgrad von 38% erreichen. Allerdings fehlen laut www.spiegel.de wissenschaftliche Nachweise.

Redox-Flow-Zelle:
Eine Redox-Flow-Zelle ist sowohl mit dem Akkumulator als auch mit der Brennstoffzelle verwandt. Der interessanteste Aspekt dieser Technolgie ist, dass der Akku „nachgetankt” werden kann. Der Elektrolyt besteht aus einem flüssigen Lösungsmittel in dem Salze aus u.a. Titan, Eisen, oder Schwefel gelöst sind. Diese Flüssigkeit könnte an speziellen Tankstellen einfach ausgetauscht und dort regeneriert werden. Eingesetzt werden diese Zellen bereits als Reservequelle für Mobilfunk-Basisstationen oder als Pufferbatterie für Windkraftanlagen.

Rekuperation …
ist das Rückgewinnen der Energie beim Bremsen oder Bergabfahren.

Umweltminister Berlakovich ist E(h)-Mobil!

veröffentlicht am 17.03.2010 um 12:56 von Katharina Stögner (Raiffeisen-Leasing) icon 2 Kommentare, keine Trackbacks

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THINK 

Heute, am 17.03.2010, hat Herr Minister Berlakovich den ersten Elektrodienstwagen des Lebensministeriums, übernommen.  Die erste Dienstfahrt mit dem Think (E-Mobil) hat gleich direkt zum Parlament in den Nationalrat geführt. Peter Engert (Sprecher der Geschäftsführung der Raiffeisen-Leasing) und August Hirschbichler (Geschäftsführer der Salzburg AG) haben den Think als Vertreter von The Mobility House an den Umweltminister übergeben.

Dazu passend fand ich heute diese Teletextnachricht und Info auf ORF.at:

Umweltfreundliche Autos parken gratis! 

Autos mit Hybrid- und Gasmotoren sowie Elektrofahrzeuge sollen in Innsbruck gratis parken dürfen. Umweltstadtrat Walter Peer hat am Montag diese österreichweit einzigartige Maßnahme angekündigt. Noch im März soll diese Verordnung im Gemeinderat beschlossen werden.

Leider wird die Maßnahme bis 30.06.2012 befristet und leider an paar Kilometer zu weit westlich! Doch was weiss man schon woher der Wind weht und wer weiss was ein Westwind mit sich bringen kann? In diesem Sinne hoffe ich auf einen kräftigen Westwind und viele ähnliche Verordnungen  auf dem Weg durch unser Land.  

GRACE: Das coole e-bike

veröffentlicht am 29.11.2009 um 16:04 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon 2 Kommentare, keine Trackbacks

grace.jpgIn der Nähe von Hannover in Deutschland wird GRACE produziert. Ein E-motorbike, das in der oberen Preisklasse angesiedelt ist. Um die 6.000 EUR kostet ein derartiges Bike, das allerdings auch eigens für den Benutzer produziert wird. Alu-Rahmen, Lithium-Ionen Batterien, bis zu 45 km/h flott dank des 1,3 kW Elektromotors im Hinterrad. Das Bike gibt es in verschiedenen Formen und Farben. Das Video zeigt jedenfalls schon ein wenig von dem Spaß den man damit haben kann.Homepage des Herstellers

Renault-Nissan CEO Carlos Ghosn: ‘Now Is the Time for the Electric Car’

veröffentlicht am 08.11.2009 um 14:48 von Peter Heinzl (Raiffeisen-Leasing) icon keine Kommentare, keine Trackbacks

miev_165.jpgDer Vorstandsvorsitzende von Renault-Nissan Carlos Ghosn hat in einem Vortrag an der Wharton School (University of Pennsylvania) ein klares Bekenntnis zum Elektroauto abgelegt. Der Renault-Nissan Konzern wird im Jahr 2010 neue Modelle am US-Markt präsentieren. In diesem Blog wurden bereits auch einige kritische Artikel formuliert, die die Frage stellen, warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt für Elektrofahrzeuge sein soll. Diverse Blogger weisen zu Recht darauf hin, dass das Elektroauto ja keine Innovation unserer Zeit ist und sich bis jetzt nicht am Markt durchsetzen konnte. Carlos Ghosn gibt in seinem Vortrag vier Gründe an, warum genau jetzt der richtige Zeitpunkt für die Elektromobilität ist:

  • Technischer Fortschritt
  • Ölpreis
  • Regulatorische Auflagen
  • Globale Wohlstandszunahme

Technischer Fortschritt

Es stehen für die Fahrzeuge erstmals leistungsstarke Batterien- bzw. Akkusysteme zur Verfügung.  Die Innovationskraft hat in den letzten Jahren einen Quantensprung erlebt und die Innovationen werden weitergehen.

Ölpreis

Trotz Wirtschaftskrise haben wir im Jahr 2009 einen durchschnittlichen Ölpreis von $ 68 pro Barrel. Obwohl die Wachstumsprognosen für 2010 für die meisten Regionen bescheiden sind, ist davon auszugehen, dass sich der Ölpreis mittelfristig wieder bei $150 bis $200 Dollar pro Barrel einpendeln wird.  Die Erhöhung wird natürlich die Diskussion über die Öl-Abhängigkeit der einzelnen Volkswirtschaften nähren.

Regulatorische Auflagen

Ghosn rechnet damit, dass die Umweltauflagen für die Unternehmen vor allem in der Automobilindustrie weiterhin steigen werden. Es sei daher notwendig, sich bereits jetzt mit diesen Zukunftstechnologien zu beschäftigen. 

Globale Wohlstandszunahme

Der Vorsitzende der Renault-Nissan Gruppe geht davon aus, dass wir vor allen in den Entwicklungsländern sehr hohe Wachstumsraten in der Wirtschaftsleistung sehen werden. Dadurch wird sich auch der Wohlstand in diesen Gesellschaften erhöhen. Dies wird laut Goshn zu einem Anstieg des globalen Fahrzeugbestandes von 700 Millionen auf 1,5 Milliarden Fahrzeuge führen. Im Hinblick auf die umweltpolitischen Herausforderungen auf globaler Ebene (z.B. Kyoto Ziele) wird diese Erhöhung nur durch CO2 neutrale Fahrzeuge wie Elektrofahrzeuge machbar sein.

Ich denke, dass Carlos Ghosn sehr eindrucksvoll die Chancen der Elektromobilität skizziert hat. Es liegt nun an den einzelnen Regierungen und der Gesellschaft dafür Sorge zu tragen, dass auch die entsprechende Infrastruktur für diese Antriebsform zur Verfügung steht und das vorhandene Potenzial abgerufen werden kann.

Who Killed The Electric Car?

veröffentlicht am 22.10.2009 um 15:22 von Claudius Stögner icon keine Kommentare, keine Trackbacks

wktec.jpgSollte bereits jemand von überbordender Euphorie bezüglich „E-Mobility” auf Österreichs oder gar Europas Strassen befallen sein, so empfehle ich dringend die Dokumentation „Who Killed The Electrik Car” anzusehen.
Kurze Zusammenfassung: 1996 tauchen am US amerikanischen Markt (speziell Kalifornien) durchkonzeptionierte, alltagstaugliche Limousinen mit Elektroantrieb auf, werden in Massen produziert. Der Preis passt, die Reichweite auch, dadurch findet sich eine breite Käuferschicht. Prominente, wie etwa Tom Hanks, werben bei öffentlichen Auftritten und TV Shows massiv für Elektrofahrzeuge und präsentieren sich als bekennende „E-Car Driver”. 1996 ist der „Spuk” vorbei und ganze Halden an bereits gefertigten E-Mobilen werden eingestampft und geschreddert.
Beim Ansehen der Filme und Videos zu diesem Thema beschlich mich doch ein kleinwenig die Sorge wir könnten gerade wieder einen derartigen Hype mit nachfolgendem Radikalabsturz auch hier in Europa erleben. Als unerschütterlicher Optimist und zutiefst Fortschrittsgläubiger „Ich-glaube-an-das-Gute-im-Menschen - Philantrop”, weiß ich natürlich, dass wir und unsere Politiker es hier und heute in Good Old Europe besser machen werden und freue mich schon auf den Bericht in 10 Jahren auf YouTube zum Thema: Who Killed The Oil Lobby?

ElectroDrive Austria steckt an

veröffentlicht am 26.09.2009 um 06:18 von Reinhard Würger (Raiffeisen-Leasing) icon 2 Kommentare, keine Trackbacks

PK 140909 TMH_Hirschbichler_Raffeiner_EngertDie  in Österreich entwickelte Initiative hat in den letzten Monaten massiv an Dynamik gewonnen und ist zu einen bereits international beachteten umfassenden Geschäftsmodell zur Umsetzung von Elektromobilität geworden.

Ich behaupte - in diesem Umfang und Marktreife - europaweit führendem Geschäftsmodell, weil ab sofort umsetzbar.Wir stehen gemeinsam in den letzten Monaten gehörig unter Strom. Salzburg AG, The Advisory House und Raiffeisen-Leasing haben gemeinsam die Firma “The Mobility House” gegründet, die im Rahmen eines Partnerschaftsmodells Elektromobilität bereits jetzt unter dem Markennamen “ElectroDrive Austria” umsetzt.

In faktisch allen österreichischen Bundesländern, in Deutschland und in der Schweiz haben sich bereits über 35 Partner dieser Initiative angeschlossen und sind gerade dabei, noch 2009/ Anfang 2010 weitgehend flächendeckend “ElectroDrive” auf die Strasse zu bringen. Eine weitere Expansion in die angrenzenden Länder wie Benelux und zentraler Donauraum ist gerade im Gespräch.

Bei den Partnern handelt es sich sowohl um grosse Energielieferanten und Städte als auch um kleinere Regionalversorger und regionale Gemeindeinitiativen. Und das ist auch die Stärke des Geschäftsmodells - nämlich, regionale und überregional tätige Energieversorger und Gemeinden rasch in die Lage zu versetzen, ohne viel eigenes Risiko und  teuren Entwicklungsaufwand in Ihrem Gebiet Ihren Kunden (Private, Unternehmen und Kommunen) elektrische Mobilität anzubieten.

Die jeweils angebotenen Fahrzeuge durchlaufen eine genau definierte technische Prüfung und werden auf Kundenfreundlichkeit bzw. Langlebigkeit getestet. So ist u.a. der ÖAMTC Partner des Projektes, der genau solche Prüfungen vornimmt. Die Produkte müssen einem hohen Qualitätslevel entsprechen - klar - wir wollen dem Kunden dauerhaft Mobilität zur Verfügung stellen und im Rahmen der Vermietung  dem Kunden das Qualitätsrisiko abnehmen. Billigware ist nicht unser Anspruch und ist auch nicht das was unsere Partner anbieten wollen. Qualitätsmobilität zu dafür günstigen Leistungspaketen ist unser Anspruch.

Die Idee und das Geschäftsmodell ist - nicht Elektrofahrräder,Scooter oder Elektroautos zu verkaufen oder zu verleasen - sonden wir wollen ganzheitliche Elektromobilität mit ÖKO Strom vermieten. Derzeit können Elektrofahrräder, Segways, Bikeboards und Elektroscooter auf verschiedene Laufzeiten gemietet werden. Das Angebot ist modular aufgebaut und beinhaltet sowohl die Betankungsmöglichkeit bei Elektrotankstellen inkl Strom als auch Versicherung  bis hin zum full Service wie Service, Reifen und Monatskarte für öffentliche Verkehrsmittel.       

Aber - unsere Kunden bekommen nicht 20 Rechnungen von allen Seiten und müssen mit Bargeld oder verschiedenen Karten tanken - nein eine Karte und eine Rechnung ist die Devise. 

Und vor Allem - wir wollen unseren Kunden nicht zumuten, mit 45 Adaptern durch unser Versorgungsgebiet zu fahren um Strom zu tanken oder 50 verschieden Ladesysteme vorzufinden, bei denen man nie weiß, wie die eine oder andere Ladestation funktioniert. Wir wollen ein einheitliches System, wo sich der Kunde auskennt, eine Rechnung für den Kunden und ein einheitliches Leistungsangebot -  einfach wo ElectroDrive draufsteht soll auch ElectroDrive drinn sein.

Ab 2010 werden die Partner auch Elektroautos mehrerer Marken anbieten. Entsprechende Bestellungen wurden bereits getätigt. Der Aufbau der Ladestationsinfrastruktur ist bereits im Gange und soll 2010 parallel zum Angebot der Elektroautos flächendeckend zur Verfügung stehen. Erweiterte Mobilität für die Kunden der Partner ist das Ziel und ist in Vorbereitung.

Allzuviel möchte ich da noch nicht verraten - erstens sollen diese Möglichkeiten unseren Partner und Kunden zur Verfügung stehen und zweitens möchte ich auch in Zukunft unsere Kunden mit neuen Angeboten und Ideen überraschen können.

Ich sag Ihnen nur - es wird sehr spannend.

Aber lesen Sie bitte selbst den Pressetext und die Präsentation.

Wenn Sie regionaler Partner werden wollen, rufen Sie mich an.

Wenn Sie einer der ersten sein wollen, der ein Electroauto fährt, mailen Sie mir Ihr Interesse .

reinhard.wuerger@rl.co.at

So aber jetzt dreh ich mal den Strom ab und geh auf Urlaub. 

Formel 1 Sound für Tesla & Co

veröffentlicht am 20.08.2009 um 23:37 von Claudius Stögner icon 1 Kommentar, keine Trackbacks

Nun können wir uns alle beruhigt zurücklehnen und müssen uns nicht mehr von den gefährlichen e.mobilen fürchten.
Warum die Angst? Bislang standen die Ökofritzen die partout den Spritvernichter gegen einen Steckdosenasphaltschneider tauschen wollten, ja im Verdacht heimliche Killer zu sein. War man als per pedes Verkehrsteilnehmer bis dato doch geräuschlos hinterhältigen Alternativantriebsfahrzeugattacken ausgesetzt.
„Viel Lärm um Nichts” wie schon Shakespeare zu sagen pflegt, denn der eingefleischte Tuningfreak und Endrohrfetischist bekommt nun auch was er so gerne hört. Rechtzeitig vor einem etwaigen geräuschlosen Massenangriff auf unbedarfte Verkehrsteilnehmer kommt der rettende Sound aus  einer deutschen Autozulieferer schmiede. Safer Sound ist das Schlagwort , das auch dem letzten Nörgler aus der Ecke der KFZ Diesel- u. Benzinkocher Riesen den Wind aus den Schmähwind geblähten Segeln nimmt. Das vielgedroschene Argument der Benzinbrüder, nur ein (möglichst) lauter Bolide sei ein echtes Auto und damit ungefährlich und alltagstauglich, zieht nicht mehr. Jeder gewünschte Klang in jeder Lautstärke kann in jedem mobil - ob elektro- oder verbrennungsmotorisiert - „abgespielt” werden. Das wird nicht zuletzt auch interessant für alle Zimmerferrari-Besitzer werden, denn die können nun nach Lust und Laune mit dem zusätzlichen Tool ihr Selbstbewußtsein ein wenig aufmöbeln.
Einerseits ganz witzig, andererseits schade um die angenehme Stille und das fröhliche Vogelgezwitscher am Ring und am Landstraßer Gürtel.  

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