Das Wochenende geht zu Ende, heute früh hatte der THINK die Aufgabe, ihn zurück und mich in die Arbeit zu bringen. Das klappte auch ganz gut. Allerdings brachte es durch die diversen Staus in Wien keinen wesentlichen Zeitgewinn zur Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, auch wenn ich erst ab Eisenstadt mit einem Eilkurs unterwegs sein kann.
Dafür konnte ich eine andere Eigenheit des Autos kennenlernen, die auch im Hinblick auf den Transport von Kindern von Relevanz ist: In der Früh war es recht kühl, unter 10°C. Das Auto stand im Freien, und so schaltete ich die Heizung ein. Bei einem normalen Auto wird zur Innenraumbeheizung die Abwärme des Verbrennungsmotors verwendet, aber beim THINK muss eine elektrische Heizung für angenehme Temperaturen im Fahrgastraum sorgen. Das Auto kommt aus Norwegen, also ist die Heizung auch für unsere Breitengrade ausreichend dimensioniert, sodass ich sie nach einer Aufheizphase wieder abschalten konnte. Der Verbrauch der Heizung wird ebenfalls am rechten Instrument angezeigt – der Zeigerausschlag ist beim 3,5kW-Heizelement natürlich wesentlich geringer als beim 17kW-Motor (Nennleistung gemäß Motortypenschild). Bei Minusgraden oder Langsamfahrten verringert die Heizung merkbar die Reichweite.
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