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Tag ‘energieeffiziente Sanierung’

Lasst uns den Förderdschungel neu ordnen!

veröffentlicht am 20.04.2009 um 10:35 von Peter Engert (Raiffeisen-Leasing) icon keine Kommentare, keine Trackbacks

Beginnen wir bei bei Wohnbauförderung: Wer sich mit Fördermaßnahmen im Wohnbau beschäftigt, bemerkt, dass es unglaublich viele verschiedenartige Förderungen gibt, die wiederum auf Einzelmaßnahmen abzielen und nie die Gesamtheit des ökologisch sinnvollen Bauens berücksichtigen.Derzeit wird die thermische Sanierung in einer Form gefördert, die die Ökologie nicht umfassend berücksichtigt. So hat es meines Erachtens keinen Sinn, Dämmung in Form von Problemstoffen auf Fassaden aufzubringen, die die Sondermülldeponien der übernächsten Generation belasten werden. Und es macht auch keinen Sinn, große Warmwasserkessel zu fördern, ohne zu berücksichtigen, wie das Wasser erwärmt wird.

Natürlich ist klar, dass aufgrund der aktuellen Krise rasche Maßnahmen von Regierungsseite erfolgen mußten, um die Wirtschaft anzukurbeln. Aber wir müssen trotzdem beginnen, nachhaltiger zu denken. Heute ein Haus zu bauen sollte daher - sowohl technisch als auch ökologisch - state of the art erfolgen. Und es sollte natürlich alle Maßnahmen von der Wärmedämmung durch massivere Ziegel, Regenwasser als Brauchwasser, ökologisch sinnvolle Heizungssysteme (Pellets, Erdwärme) oder die in Österreich derzeit noch stiefmütterlich behandelte Photovoltaik und Solarenergie berücksichtigen.

Wir werden daher versuchen, ein Umdenken herbeizuführen und uns in entsprechenden Arbeitskreisen und Foren engagieren, um einen wichtigen Schritt im Rahmen der Eigenheimschaffung und Sanierung zu machen.

Event: 59. Städtetag in Bruck a.d. Mur 27.05.2009-29.05.2009

veröffentlicht am 11.03.2009 um 10:44 von Katharina Stögner icon keine Kommentare, keine Trackbacks

Die Raiffeisen-Leasing finden Sie auf dem Stand 21, wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Unsere Experten stehen Ihnen für Fragen zu aktuellen

T   h   e   m   e   n   gerne zur Verfügung.

Ansprechpartner: Herr Dr. Edgar Hauer

Energieausweise in Gebäuden: Wo bleiben sie?

veröffentlicht am 20.01.2009 um 22:55 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon keine Kommentare, keine Trackbacks

Der ORF Report vom 20. Jänner 2009 hat in einem Beitrag auf die fehlenden Energieausweise in öffentlichen Gebäuden hingewiesen. Vom öffentlichen Spitälern bis zu Ministerien, so gut wie kein namhaftes öffentliches Gebäude hat einen Energieausweis vorzuweisen, der den aktuellen Energieverbrauch des Gebäudes zeigt. Einzig die Österreichische Nationalbank konnte in dem Beitrag den seit 1.1.2009 vorgeschriebenen Gebäudeausweis vorweisen.

Es gibt also noch viel zu tun in diesem Bereich. Zumal ein Energieausweis ja noch lange nicht heißt, dass das Gebäude energieeffizient ist. Auch in diesem Bereich dürfte wir wieder mal sehr österreichisch unterwegs sein: Es gibt zwar ein Gesetz, aber nur sehr wenige kümmern sich darum.

Energieeffiziente Sanierung wird in NÖ forciert

veröffentlicht am 10.01.2009 um 20:36 von Reinhard Würger (Raiffeisen-Leasing) icon 1 Kommentar, keine Trackbacks

Eigentlich will ich mich mit Lob für die Politik nicht allzuweit hinauslehnen.

Aber- das was in Niederösterreich bei der ÖVP Klausur für die Förderung des Energiesparens beschlossen wurde, verdient Anerkennung und ist  jedenfalls ein guter Schritt in die richtige Richtung.

So werden private Investitionen in das Energiesparen von Gebäuden mit bis zu 30% oder max 12.000.- Euro gefördert. 40 Mio werden dafür aufgewendet, was natürlich rd 120 Mio Bauinvestitionen  auslöst. Viel wichtiger ist aber die dadurch ausgelöste Energie - und CO² Einsparung .

Auch die energieeffiziente Sanierung von Gemeindegebäuden wird mit rd 25 Mio gefördert werden. Multiplikatoreffekt siehe oben. Das ist ein Bereich, in dem Raiffeisen Leasing schon seit Jahren erfolgreich tätig ist . Das Thema wurde von unserem CEO Peter Engert immer forciert .

Auch an Unternehmen hat man bei der Energieeinsparung gedacht und will dafür einen kleinen Beitrag von 2-3 Mio zur Verfügung stellen.

 Ich habe schon immer behauptet, in Österreich geht ohne Förderung oder gesetztlichen Zwang  nichts. Sehr erfreulich, dass man sich um den Landeshauptmann Pröll herum entschlossen hat, einen wichtigen Impuls auf Förderbasis für das Energiesparen zu setzten.Das tut sicher der Umwelt gut.

Niederösterreich zeigts vor! Jetzt seien die anderen Bundesländer-wo ich noch nichts in diese Richtung höre- gefordert.Und so ganz nebenbei, eventuell könnte sich ja der Neffe mal was vom Onkel abschaun!

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