Entrepreneurship und das halb volle Glas
veröffentlicht am 24.04.2010 um 14:02 vonEntrepreneurship - Dieses Wort begleitet mich nun schon so viele Jahre und immer wieder trifft man Menschen, die mit dem Begriff so gar nichts anfangen können. Dabei ist es eines der spannendsten Konzepte unserer Zeit und beinhaltet ua. dass grundsätzlich JEDER die Möglichkeit hätte, wirklich etwas zu UNTERNEHMEN um die Welt, sein Umfeld oder zumindest sein eigenes Leben ein klein wenig zu verbessern.
Deshalb finde ich wichtig, dass der Begriff einer öffentlichen Diskussion ausgesetzt wird und beteilige mich an der Mingo Blogparade (Was ist eine Blogparade) zum Thema Entrepreneurship. Ich lade auch andere Ökoenergiebloggerinnen ein, es mir gleich zu tun. Österreich braucht eine gehörige Entrepreneurship Impfung damit jene, die den inneren Ruf schon spüren, endlich dem Drang zu gründen nachgeben und im besten Fall zum Sustainability Entrepreneur werden.
Um darzustellen, was Entrepreneurship für mich bedeutet und warum es so wichtig ist, möchte ich meine persönlichen Leitsätze zum Besten geben. Sie sind mein Antrieb Unternehmerin und nicht Angestellte sein zu wollen und zeigen auf, was Unternehmertum in unserer Welt bewirken kann.
Sei nicht nur gut, sei gut für etwas
Dieser Leitsatz der WeissSee Initiative begleitet mich nun schon viele Jahre. Er beschreibt jedoch deutlich, den Antrieb vieler Unternehmer und Unternehmerinnen. Eine Unternehmerpersönlichkeit will keine Marketingkonzepte für die 17.000. Zahnpastavariation schreiben. Eine Unternehmerin will am Ende des Tages sagen können, dass sie mit dem was sie tut zufrieden ist und das Gefühl hat, ein wichtiger Teil der Gesellschaft zu sein und nicht eine beliebig austauschbare Nummer. Sie kennt auch ihre Fähigkeiten und weiß diese umzusetzen. Letzteres ist wohl die größte Herausforderung am Weg zum Unternehmer. Wie viele Leute wissen schon, was sie wirklich gut können? Wissen Sie es?











