Chinesischer Sonnengott in Wien
Vergangenen Montag hielt Huang Ming, einer der größten chinesischen Solar-Unternehmer, auf Einladung von der Uni Wien, der TU und Eco World Styria einen Vortrag über seinen Werdegang und seine Firma Himin Solar.
Huang Ming begann seine Karriere in der Erdölforschung. Die Geburt seiner Tochter regten ihn zum Nachdenken an: die Umweltverschmutzungen der Erdölindustrie und die Auswirkungen auf seine Tochter und deren Generation beunruhigten ihn. 1987 begann er, heimlich mit der Erforschung von Solarenergie, behielt aber weiterhin die Stelle an seinem Erdölforschungsinstitut. Anfangs verbrachte Ming fast seine ganze freie Zeit mit und steckte fast sein ganzes Geld in Solarforschung, erkannte aber bald, dass auch das nicht „nachhaltig“ in Bezug auf seine Familie war. 1995 kehrte er deswegen der Erdölforschung den Rücken und machte sich selbständig, um von seiner Solar-Passion leben zu können. Er begann die Firma „Himin Solar“ aufzubauen, die heute über 9000 MitarbeiterInnen beschäftigt und weltbekannt ist. Um die erneuerbaren Energien noch weiter voran zu treiben, ging Ming in die Politik, seit 2002 ist er Mitglied im „Nationalen Volkskongreß“ (das chinesische Pendant zu unserem Parlament) und setzte 2005 das chinesische „Erneuerbare Energie-Gesetz“ durch.








Kommentar Benachrichtigung
Kommentar Benachrichtigung erfolgreich gekündigt
xAb sofort werden Sie keine Kommentare mehr zum Beitrag 'Chinesischer Sonnengott in Wien' auf Ihre E-Mail Adresse '' erhalten.