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Tag ‘Mobilität’

Spitzenidee! Nach Carsharing kommt “Car2go”

veröffentlicht am 07.11.2009 um 15:33 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon keine Kommentare, keine Trackbacks

ulm.jpgWie ORF ON soeben berichtet, ist eine neue Idee - letztlich die Weiterführung des Carsharing Konzepts - in Deutschland bereits in Erprobung. Bei “car2go” gibt es keine fixen Standplätze mehr für das Auto, sondern die verfügbaren Fahrzeuge werden einfach mit dem Handy gefunden. Eigentlich wieder einer jener Ideen, die bereits vorhandene Technologien gut kombinieren. In diesem Fall Mobiltelefon mit smart4two-Fahrzeugen und Geo-Informationssystemen. In Ulm wird diese innovative Idee bereits erprobt. Eine Spitzenidee! Der nächste Schritt kann wohl dann nur sein, das ganze noch mit Elektrofahrzeugen zu realisieren.

ElectroDrive Austria steckt an

veröffentlicht am 26.09.2009 um 06:18 von Reinhard Würger (Raiffeisen-Leasing) icon 2 Kommentare, keine Trackbacks

PK 140909 TMH_Hirschbichler_Raffeiner_EngertDie  in Österreich entwickelte Initiative hat in den letzten Monaten massiv an Dynamik gewonnen und ist zu einen bereits international beachteten umfassenden Geschäftsmodell zur Umsetzung von Elektromobilität geworden.

Ich behaupte - in diesem Umfang und Marktreife - europaweit führendem Geschäftsmodell, weil ab sofort umsetzbar.Wir stehen gemeinsam in den letzten Monaten gehörig unter Strom. Salzburg AG, The Advisory House und Raiffeisen-Leasing haben gemeinsam die Firma “The Mobility House” gegründet, die im Rahmen eines Partnerschaftsmodells Elektromobilität bereits jetzt unter dem Markennamen “ElectroDrive Austria” umsetzt.

In faktisch allen österreichischen Bundesländern, in Deutschland und in der Schweiz haben sich bereits über 35 Partner dieser Initiative angeschlossen und sind gerade dabei, noch 2009/ Anfang 2010 weitgehend flächendeckend “ElectroDrive” auf die Strasse zu bringen. Eine weitere Expansion in die angrenzenden Länder wie Benelux und zentraler Donauraum ist gerade im Gespräch.

Bei den Partnern handelt es sich sowohl um grosse Energielieferanten und Städte als auch um kleinere Regionalversorger und regionale Gemeindeinitiativen. Und das ist auch die Stärke des Geschäftsmodells - nämlich, regionale und überregional tätige Energieversorger und Gemeinden rasch in die Lage zu versetzen, ohne viel eigenes Risiko und  teuren Entwicklungsaufwand in Ihrem Gebiet Ihren Kunden (Private, Unternehmen und Kommunen) elektrische Mobilität anzubieten.

Die jeweils angebotenen Fahrzeuge durchlaufen eine genau definierte technische Prüfung und werden auf Kundenfreundlichkeit bzw. Langlebigkeit getestet. So ist u.a. der ÖAMTC Partner des Projektes, der genau solche Prüfungen vornimmt. Die Produkte müssen einem hohen Qualitätslevel entsprechen - klar - wir wollen dem Kunden dauerhaft Mobilität zur Verfügung stellen und im Rahmen der Vermietung  dem Kunden das Qualitätsrisiko abnehmen. Billigware ist nicht unser Anspruch und ist auch nicht das was unsere Partner anbieten wollen. Qualitätsmobilität zu dafür günstigen Leistungspaketen ist unser Anspruch.

Die Idee und das Geschäftsmodell ist - nicht Elektrofahrräder,Scooter oder Elektroautos zu verkaufen oder zu verleasen - sonden wir wollen ganzheitliche Elektromobilität mit ÖKO Strom vermieten. Derzeit können Elektrofahrräder, Segways, Bikeboards und Elektroscooter auf verschiedene Laufzeiten gemietet werden. Das Angebot ist modular aufgebaut und beinhaltet sowohl die Betankungsmöglichkeit bei Elektrotankstellen inkl Strom als auch Versicherung  bis hin zum full Service wie Service, Reifen und Monatskarte für öffentliche Verkehrsmittel.       

Aber - unsere Kunden bekommen nicht 20 Rechnungen von allen Seiten und müssen mit Bargeld oder verschiedenen Karten tanken - nein eine Karte und eine Rechnung ist die Devise. 

Und vor Allem - wir wollen unseren Kunden nicht zumuten, mit 45 Adaptern durch unser Versorgungsgebiet zu fahren um Strom zu tanken oder 50 verschieden Ladesysteme vorzufinden, bei denen man nie weiß, wie die eine oder andere Ladestation funktioniert. Wir wollen ein einheitliches System, wo sich der Kunde auskennt, eine Rechnung für den Kunden und ein einheitliches Leistungsangebot -  einfach wo ElectroDrive draufsteht soll auch ElectroDrive drinn sein.

Ab 2010 werden die Partner auch Elektroautos mehrerer Marken anbieten. Entsprechende Bestellungen wurden bereits getätigt. Der Aufbau der Ladestationsinfrastruktur ist bereits im Gange und soll 2010 parallel zum Angebot der Elektroautos flächendeckend zur Verfügung stehen. Erweiterte Mobilität für die Kunden der Partner ist das Ziel und ist in Vorbereitung.

Allzuviel möchte ich da noch nicht verraten - erstens sollen diese Möglichkeiten unseren Partner und Kunden zur Verfügung stehen und zweitens möchte ich auch in Zukunft unsere Kunden mit neuen Angeboten und Ideen überraschen können.

Ich sag Ihnen nur - es wird sehr spannend.

Aber lesen Sie bitte selbst den Pressetext und die Präsentation.

Wenn Sie regionaler Partner werden wollen, rufen Sie mich an.

Wenn Sie einer der ersten sein wollen, der ein Electroauto fährt, mailen Sie mir Ihr Interesse .

reinhard.wuerger@rl.co.at

So aber jetzt dreh ich mal den Strom ab und geh auf Urlaub. 

Radfahren: Die häufigsten Irrtümer bei Radwegen

veröffentlicht am 04.06.2009 um 07:53 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon keine Kommentare, keine Trackbacks

Radfahren ist die ökonomischte Fortbewegungsart, das ist unbestritten. Mit relativ wenig Ressourcen Einsatz - von rd. 10 kg. Fahrradmasse - schafft man bedeutsame Geschwindigkeiten, mitunter bis zu 50 km/h. Das macht Radfahren aber auch gefährlich - nicht nur aber vor allem auch für die Radfahrer selbst. Die häufigsten “Gegner” im Straßenverkehr sind Fußgänger und Autofahrer.  Mitunter geht es zwischen diesen Gruppen schon einmal aufgrund von Missverständnissen aggressiv zu. Der Online-Standard hat derzeit ein Special zum Thema und dabei sei allen Verkehrsteilnehmern vor allem der Artikel Radwege sind nicht für alle da ans Herz gelegt. Das Wissen um die Regeln könnte das eine oder andere Verkehrsopfer vermeiden und so Radfahren weiter attraktiv machen.

Sauber beschleunigen, cooles Design!

veröffentlicht am 28.05.2009 um 16:31 von Katharina Stögner icon keine Kommentare, keine Trackbacks

Tesla, Hollandstraße 11Raiffeisen-Leasing fährt Tesla. Keiner hat´s gehört aber alle haben´s gesehen.
Ganz nach dem Motto:„Heast mi?”; „Na!”; „Sigst mi?”; „Jo!”; „brauchst ka Hörgerät ich bin ein Tesla!”Letzte Woche war Craig Davis (Sales and Marketing Director, Europe) mit dem
“grünen Elektrosportwagen”, einem Tesla Roadster (in blitzblau), zu Besuch bei Raiffeisen-Leasing. Das Wechselstromauto aus Kalifornien hat nicht nur aufgrund des schnittigen Designs oder weil der Wagen in 3,9 Sekunden auf 100km/h beschleunigt, Aufsehen erregt, denn schier unglaublich war wie sich der Wagen absolut geräuschlos aus der Parklücke bewegte, beschleunigte, nicht mehr zu sehen war.
400 Tesla Roadster befinden sich bereits auf der Straße, in Österreich werden die ersten Fahrzeuge im September 2009 ausgeliefert. Es gibt den Roadster, der mit Lithium-Ionen Akkus ausgestattet ist, in zwei Ausführungen 248 PS/185 KW und 288 PS/215 KW. Der 3,95 Meter lange und 1,15 Meter „hohe” Tesla wird bei Lotus in England gebaut und hat eine Top-Ausstattung; zwei Airbags, Tempomat, Traktionskontrolle, Klimaanlage und Sitzheizung und kostet rund 100.000 Dollar.
Doch in Kalifornien steht die Zeit nicht still und ab 2011 ist Model S von Tesla Motors auf dem Markt! Es gibt bereits über 1.000 Bestellungen für den Siebensitzer, der zwei Kofferräume haben wird und in Kalifornien gefertigt werden soll. Kosten wird die Limousine 50.000 Dollar.

Auf der Prominentenliste finden sich Namen wie George Clooney und Arnold Schwarzenegger die auf den sexy Ökoflitzer setzen, beide sind stolze Besitzer eines Tesla Roadster. Aber nicht nur die Prominenz auch Daimler glaubt an den Elektrofahrzeughersteller und ist kürzlich mit einem Anteil von knapp 10% bei Tesla eingestiegen.
E-Mobilität verpflichtet und so ist Tesla Motors natürlich auch auf der Expo für nachhaltige Mobilität, the electric avenue 09 in Friedrichshafen vertreten.

So günstig ist Öffi fahren in Wien

veröffentlicht am 13.05.2009 um 22:52 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon 3 Kommentare, keine Trackbacks

Schreiben der Wiener LinienHeute flatterte ein Schreiben der Wiener Linien ins Haus. Üblicherweise sind derartige Briefe mit Preiserhöhungsankündigungen verbunden. Nicht so heute. Die Wiener Linien kündigen für Jahreskartenbesitzer - ich zähle mich zu ihnen - keine Preiserhöhung mit 1.7.2009 an. Was mich aber noch viel mehr gefreut hat, waren die im Brief angeführten Informationen.

Mit der Jahreskarte kann man um EUR 1,23 pro Tag 934 km Netz der Wiener Linien nutzen. Mit dem Auto käme man um dasselbe Geld gerade mal 2,6 km weit - das ist von der Urania zum Stadtpark und zurück! Das hat mich als begeisterten Fahrer öffentlicher Verkehrsmittel wirklich gefreut. Ich meine nämlich, dass ich nicht nur sehr ökologisch sondern auch sehr kostengünstig fortbewege.

Ich habe dann mal die Rechnung auf meine Lebensumstände angewendet: Mein Weg in die Arbeit beträgt 8,4 km (hin und zurück). Würde ich mit einem Auto - das ich nicht besitze - fahren, kostet mich das EUR 0,47 pro Kilometer (EUR 1,23/2,6 km lt. Wiener Linien) . Als Jahreskartenbesitzer kostet mich mein Arbeitsweg EUR 0,15 pro Kilometer - das ist ein Drittel (!) der Autokosten. Mit dieser Rechnung sind übrigens alle meine weiteren Fahrten in Wien gratis, wenn ich z.B. Einkaufen auf die Mariahilferstraße fahre. Dort gebe ich das so ersparte allerdings auch wieder relativ rasch aus …

Solare Infrastruktur funktioniert anders

veröffentlicht am 22.02.2009 um 22:09 von Peter Drössler (Public Relations, Content Creation) icon 2 Kommentare, keine Trackbacks

Zwei Meldungen im aktuellen Trend lassen aufhorchen: Zwentendorf soll nach Plänen der EVN zum größten Solarkraftwerk Österreichs werden, der Verbundkonzern möchte vom beginnenden Trend zu Elektroautos profitieren und ein Netz von Stromtankstellen errichten. Good News, erstmal. Beide haben sich ja in diesen Geschäftsbereichen bislang eher zurück gehalten, höchste Zeit, dass sich da etwas tut.

Zweifel, ob dabei der richtige Weg gegangen wird, kommen dennoch auf. Der große Vorteil solarer Energie -  ob Fotovoltaik oder Wind - liegt darin, dass sie überall anfällt, überall geerntet werden kann. Solare Infrastruktur ist dezentral. Sollte die EVN versuchen, das zentralistisch-monopolistische Konzept mit Großkraftwerken (nur so konnten Kraftwerke wie das verhinderte AKW Zwentendorf überhaupt realisiert werden) auf das solare Zeitalter zu übertragen, wird sie damit scheitern.

Der Verbund wiederum spricht davon, bei den Tankstellen solle ein Tarifmodell angewandt werden, das günstigere Aufladung der E-Mobile erlaubt, wenn sonst wenig Strom nachgefragt wird. Also in der Nacht. Gut so, vernünftig. Aber auch hier sollte man, wenn das denn funktionieren soll, eher von einem Tank-Netz als von Tank-Stellen sprechen. Die Anschlüsse müssen  - besonders im urbanen Bereich - dorthin gebracht werden, wo die Autos ohnehin über Nacht stehen. Denn wenn man von Besitzern von Elektroautos verlangen sollte, ihre Nachtruhe zu unterbrechen um ihr Gefährt aufzuladen, wird man ebenso Schiffbruch erleiden.

Bleibt zu hoffen, dass EVN und Verbund das verstanden haben. Dann sind die im Trend berichteten Initiativen auf alle Fälle positiv.

Elektroautohersteller macht heuer Gewinn!

veröffentlicht am 12.02.2009 um 15:41 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon 2 Kommentare, keine Trackbacks

Na also - geht doch auch nach den Regeln des Marktes! Wie die ORF Onlineplattform futurezone heute berichtet, wird der US Elektroautohersteller Tesla heuer erstmals Gewinn machen. Die Auftragszahlen sind beeindruckend: 200 Fahrzeuge wurden bereits hergestellt, die Jahresproduktion ist fast ausverkauft und 1.000 Kunden stehen auf der Warteliste.

Detroit Electric Elise Sports (Quelle: jalopnik.com)Wir haben über das Thema Elektroauto auf diesem Blog schon oft berichtet - daran lässt sich auch die überaus dynamische Entwicklung auf diesem Themenfeld ablesen. Die Dinge kommen ins Laufen - schön!

Das schnellste Elektroauto der Welt in Wien

veröffentlicht am 07.02.2009 um 14:42 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon keine Kommentare, keine Trackbacks

Wie Peter Drössler in seinem Blog berichtet, wird am 16.2.2009 das schnellste Elektroauto in Wien halt machen. Der Tesla Roadstar - ich habe über Entwicklungen in diesem Bereich bereits im September 2009 gepostet - wird mit dem österreichischen Umweltminister Berlakovich als Testfahrer hoffentlich sehr öffentlichkeitswirksam ein paar Runden drehen.

Die Dinge entwickeln sich also auch hierzulande. Jetzt muss nur noch der politische Wille da sein, um eine dazu gehörige Infrastruktur zu entwickeln (siehe dazu den Blogbeitrag zu Better Place), zusammen mit innovativen Autoherstellern können wir an einem CO²-freien Individualverkehr bis 2020 arbeiten.

Elektroauto 2.0: Better Place als innovatives Providerkonzept?

veröffentlicht am 06.02.2009 um 12:27 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon 1 Kommentar, keine Trackbacks

betterplace.comMein Kollege Ingo Oberortner hat mich auf ein sehr innovatives Konzept für Elektroautos hingewiesen: Der Israeli und Ex-SAP-Vorstand Shai Agassi hat eine Vision: ein ganzes Land soll komplett ohne Benzin fahren können. Und das mit Elektroautos.

Derzeit sind Elektroautos allerdings noch nicht alltagstauglich, es fehlt die Infrastruktur. Und hier setzt Shai Agassi’s Konzept an: Ladestationen sollen über das ganze Land verteilt werden, die ein rasches Aufladen der Batterien ermöglichen. Bis 2010 sollen es 100.000 Ladestationenen z.B. in ganz Israel sein. Weitere Länder, die bereits dabei sind, diese Technologie umzusetzen oder sich ernsthaft dafür interessieren: Dänemark, Hawai, Kalifornien, Ontario, Australien. In einem Video auf der Webseite von planet.betterplace.com wird das Konzept erläutert.

Besonders spannend dabei ist das dahinter liegende Geschäftsmodell, das es auch für innovative Investoren interessant machen könnte: Die Batterien bleiben im Besitz von Shai Agassi’s Unternehmen, das Elektroauto selbst gehört dem Nutzer. Es sind aber auch alternative Preismodelle denkbar, wie das 0,- EUR Auto für das nur eine Nutzungsgebühr je gefahrenem Kilometer entrichtet wird. Dahinter liegen soll auch eine Energieproduktion die ausschließlich auf erneuerbaren Energien aufbaut.

Ein hochinnovatives Geschäftsmodell, das das Zeug für das 21. Jahrhundert hat und bereits auf dem Weg zum Alltagstest ist. Wäre das nicht auch z.B. für ein Land wie Österreich oder zumindest für die Region Wien ein alternatives Investitionsprojekt anstatt für Verschrottungsprämien Geld auszugeben?

Weiterführende Links:

Radeln im Winter? Nur was für Freaks?

veröffentlicht am 27.01.2009 um 17:44 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon keine Kommentare, keine Trackbacks

Christoph Chorherr hat auf seinem Blog einen Artikel über das Fahrradfahren im Winter in Wien gepostet. Der Artikel ist wirklich lesenswert und zwar für folgende Lesergruppen:

Zielgruppe 1: Jene, die Radfahrer im Winter für schräge Vögel halten

Zielgruppe 2: Menschen, die meinen, das mit dem Fahrradfahren in der Stadt und dem öffentlichen Verkehr funktioniert für sie selbst überhaupt nicht. Fahrradfahren ist ja viel zu gefährlich und in der U-Bahn stinkts. 

Zielgruppe 3: Die Schönwetterradler, dazu gehöre ich. Ich muss gestehen, ich bin zumindest soweit, dass ich es mir überlege, Radeln im Winter mal auszuprobieren.

Zielgruppe 4: Das müssten jene sein, die bereits jetzt im Winter mit dem Fahrrad fahren. Von denen kann dieser Blog wahrscheinlich nicht leben … ;-)

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