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Tag ‘Radfahren’

GRACE: Das coole e-bike

veröffentlicht am 29.11.2009 um 16:04 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon 2 Kommentare, keine Trackbacks

grace.jpgIn der Nähe von Hannover in Deutschland wird GRACE produziert. Ein E-motorbike, das in der oberen Preisklasse angesiedelt ist. Um die 6.000 EUR kostet ein derartiges Bike, das allerdings auch eigens für den Benutzer produziert wird. Alu-Rahmen, Lithium-Ionen Batterien, bis zu 45 km/h flott dank des 1,3 kW Elektromotors im Hinterrad. Das Bike gibt es in verschiedenen Formen und Farben. Das Video zeigt jedenfalls schon ein wenig von dem Spaß den man damit haben kann.Homepage des Herstellers

Radfahren: Die häufigsten Irrtümer bei Radwegen

veröffentlicht am 04.06.2009 um 07:53 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon keine Kommentare, keine Trackbacks

Radfahren ist die ökonomischte Fortbewegungsart, das ist unbestritten. Mit relativ wenig Ressourcen Einsatz - von rd. 10 kg. Fahrradmasse - schafft man bedeutsame Geschwindigkeiten, mitunter bis zu 50 km/h. Das macht Radfahren aber auch gefährlich - nicht nur aber vor allem auch für die Radfahrer selbst. Die häufigsten “Gegner” im Straßenverkehr sind Fußgänger und Autofahrer.  Mitunter geht es zwischen diesen Gruppen schon einmal aufgrund von Missverständnissen aggressiv zu. Der Online-Standard hat derzeit ein Special zum Thema und dabei sei allen Verkehrsteilnehmern vor allem der Artikel Radwege sind nicht für alle da ans Herz gelegt. Das Wissen um die Regeln könnte das eine oder andere Verkehrsopfer vermeiden und so Radfahren weiter attraktiv machen.

Bikecity: Ein Leben ohne Auto in Wien

veröffentlicht am 15.05.2009 um 18:19 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon 2 Kommentare, keine Trackbacks

Bikercity Areal am Handelskai; Bild: G. Strobl/Quelle: ChorherrDie Beharrlichkeit von Christoph Chorherr hat sich ausgezahlt. Seit Jahren bemüht sich der Grünpolitiker die Wiener Stadtregierung davon zu überzeugen, den Handelskai entlang der Donau zu beleben. Einen Platz “wo die Stadt Wien bisher gesagt hat, den kann man nicht entwickeln, da kommt man mit dem Auto nicht hin.” Chorherr konnte die Verantwortlichen davon überzeugen, dass es eine Chance ist, eine “wirkliche Radlerstadt zu bauen”. Auf einem Areal in der Nähe der Nordbrücke in der Brigittenau soll nun eine “Bikercity” entstehen.

Eine Wohnsiedlung nur für Radfahrer
Mit dem Auto kommt man dort nicht hin. Trotzdem werden dort 250 attraktive Wohnungen in der neuesten Passivhaustechnologie entstehen, Baubeginn soll 2012 sein, frühestens 2015 werden die ersten Mieter einziehen.

Ein großartiges, urbanes Projekt, das den Beweis antreten soll, dass man gerade in der Stadt autolos leben kann. Wir werden dies genauso beobachten, wie die Passivhaussiedlung auf den Aspanggründen (dort hat sich übrigens noch nichts weiter getan - leider).

Radeln im Winter? Nur was für Freaks?

veröffentlicht am 27.01.2009 um 17:44 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon keine Kommentare, keine Trackbacks

Christoph Chorherr hat auf seinem Blog einen Artikel über das Fahrradfahren im Winter in Wien gepostet. Der Artikel ist wirklich lesenswert und zwar für folgende Lesergruppen:

Zielgruppe 1: Jene, die Radfahrer im Winter für schräge Vögel halten

Zielgruppe 2: Menschen, die meinen, das mit dem Fahrradfahren in der Stadt und dem öffentlichen Verkehr funktioniert für sie selbst überhaupt nicht. Fahrradfahren ist ja viel zu gefährlich und in der U-Bahn stinkts. 

Zielgruppe 3: Die Schönwetterradler, dazu gehöre ich. Ich muss gestehen, ich bin zumindest soweit, dass ich es mir überlege, Radeln im Winter mal auszuprobieren.

Zielgruppe 4: Das müssten jene sein, die bereits jetzt im Winter mit dem Fahrrad fahren. Von denen kann dieser Blog wahrscheinlich nicht leben … ;-)

Österreicher radeln fleißiger

veröffentlicht am 25.08.2008 um 13:08 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon keine Kommentare, keine Trackbacks

VCÖ, Grafik: G. StroblWie der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) aktuell berichtet radeln die Österreicher fleißiger. In einer aktuellen Umfrage zeigt sich, dass die steigenden Spritpreise die Österreicher dazu motivieren, das Radfahren auszuprobieren. 4 von 10 Befragten steigen mittlerweile deshalb auf den Drahtesel.

Wie der VCÖ auch betont haben sich die Österreicher durch das Radeln bereits 125 Mio. EUR an Spritkosten erspart.

Zur Aussendung des VCÖ

Ich habe zwar seit Jahren kein Auto mehr, musste aber bei mir auch feststellen, dass ich heuer mehr geradelt bin als in den Jahren zuvor. Wenn ich so darüber nachdenke, dann liegt das wohl auch daran, dass Radeln mittlerweile ein besseres Image bekommen hat und es ziemlich hip ist, im Anzug durch die Stadt zu radeln. Immer mehr Menschen im Business-Outfit sieht man auf den Radwegen. Logistisch muss man sich etwas besser organisieren: Natürlich ist es nicht gut, wenn man verschwitzt ins Büro kommt. Bei mir geht das aufgrund meines Arbeitsweges gut. Weil es morgens in die Arbeit bergab geht, ist das mit dem Anzug auch kein Problem. Abends lasse ich die Sachen dann im Büro und radle mit echter Radlerbekleidung wieder heim. Alle ein bis zwei Wochen bringe ich meine angesammelten Kleidungsstücke per Taxi nach Hause oder - auch gleich praktisch - in die Reinigung.

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