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Tag ‘Solarenergie’

Die Containerschiffe der Zukunft fahren mit Brennstoffzellen, Solarenergie und Windkraft.

veröffentlicht am 13.10.2009 um 13:56 von Peter Heinzl icon keine Kommentare, keine Trackbacks

NYK Super Eco Ship 2030 Im internationalen Warenhandel spielt die Schifffahrt eine herausragende Rolle. Rund 90% aller Waren, die sich im internationalen Warenverkehr befinden, wurden zumindest für einen Teil der Strecke mit einem Schiff transportiert. Neben ökonomischen Faktoren liegt der Vorteil des Verkehrsträgers Schifffahrt vor allem auch in seiner Umweltfreundlichkeit.

CO2-Effizienzvergleich Schifffahrt, Eisenbahn und LKW-Transport

Die japanische Reederei NYK hat nun Superschiff der Zukunft vorgestellt, dass die CO2-Belastung der Güterschifffahrt weiter reduzieren soll. Angetrieben werden soll das 8.000-TEU-Containerschiff Eco Ship 2030 mit Wasserstoffzellen, Solarenergie und Windsegeln. Die Solarfläche umfasst 31.000 m2 und erstreckt sich fast über das ganze Schiff als Abdeckung der Container. 4.000 m2 große Segel sollen die Windkraft ausnutzen und wenn es keine Sonne oder Wind gibt, treibt die Brennstoffzelle das Schiff an. „Es ist kein Witz, es ist kein Spielzeug, aber es ist auch nicht nur ein Traum”, liest man auf der Website von NYK.


 

Rot Weiß Rote e-mobility!

veröffentlicht am 14.09.2009 um 16:32 von Claudius Stögner icon keine Kommentare, keine Trackbacks

156ledl_jpg.jpg…da war doch noch was. Aber ja! Elektromobiltät in Österreich und Ing Mayer. Zwei Begriffe die für eingefleischte Kenner der Szene untrennbar miteinander verbunden sind. Mayer und sein Ledl AS (ein österreichisches Produkt wohlgemerkt!). Kurz zur Vorgeschichte: 1996 übernimmt Ing. Josef Mayer, Netzplaner von Wien Energie Wienstrom und Trainer beim BAZ, von der Firma Braunsteiner (Batteriebau) den, ursprünglich - zwecks Antrieb, mit einer T34 Panzer Lichtmaschine bestückten „Austroporsche” aus Tattendorf und modifiziert in Eigenregie den “Elektroflitzer”.
Heute wird das futuristische mobil mit Solarfeld auf der Kofferhaube von einem wassergekühlten Drehstromasynchronmotormit 24 kW Nennleistung und 35 kW Kurzzeitleistung(Drehmoment 120Nm) sowie 365 kg Traktionsbatterien (28 Stück, 168V) angetrieben. 160 kmh Spitze und rund 180 km Reichweite runden das Datenblatt ab. Seit Jahren findet man den Ledl und seinen unermüdlichen Piloten Mayer auf sämtlichen Veranstaltungen die nur im entferntesten mit Alternativantrieb rund um Personenbeförderung zu tun haben. Ich finde es gehört auch einmal gesagt, dass es schon seit Jahren Vorreiter und Idealisten in diesem Lande gibt die sich bereits zu einer Zeit dafür stark gemacht und viel Geld investiert haben, als man in Österreich für diese Art von Engagement maximal belächelt wurde.

Solar bench: Parkbank 2.0

veröffentlicht am 11.05.2009 um 22:35 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon 2 Kommentare, keine Trackbacks

www.coroflot.comUnter 2.0 wird ja neuerdings Innovatives im Internet bezeichnet. Hier stelle ich mal ein Konzept vor, dass eine wirklich gute Idee für die Realität darstellt. Eine solarbetriebene Sitzbank, die neben Stromanschluss für Laptops auch einen WLAN Zugang standardmäßig anbietet. Das ganze ist natürlich gegenüber äußerlichen Witterungseinflüssen resistent - Regen und Wind können der Parkbank nichts anhaben. Eine tolle Idee, die in Großstädten nicht nur technologisch sondern auch vom Design her ein innovatives Bild hergäbe. Welche österreichische Stadt traut sich, so ein Projekt anzugehen? 

Land Niederösterreich setzt die richtigen Impulse

veröffentlicht am 22.04.2009 um 14:30 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon keine Kommentare, keine Trackbacks

In Zeiten der Krise und der aktuellen österreichischen politischen Debatten tut es gut, schöne Beispiele für eine nachhaltige und vor allem vorausschauende Politik zu finden. Das Land Niederösterreich hat mit seinem Konzept der Energieberatung eine Maßnahme gesetzt, die auch die Bewusstseinsveränderung zum Ziel hat. Dort hat man erkannt, dass der erste Schritt zur Veränderung die Schaffung eines Problembewusstseins ist. Die Energieberatung wird gratis angeboten und dem Vernehmen nach höchst professionell und qualitativ hochwertig.

Sogar der Grüne Christoph Chorherr hat auf seinem Blog die Maßnahmen der Niederösterreicher gelobt und auch die Fördermaßnahmen des Landes Niederösterreich anlässlich der Krise hervorgehoben. Genau das richtige Rezept, “um gerade jetzt im Abschwung Impulse zu setzen” meint Chorherr. Für die thermische Sanierung bekommt man bis zu 20 % Zuschuss und installiert man eine Pelletsheizung oder Solaranlage gibts nochmal bis zu 10.000 EUR, also insgesamt bis zu 30.000 EUR Förderung!. 

Dem Lob von Chorherr schließe ich mich an! Das nenne ich zukunftgerichtete Politik. Das würde ich mir auch von der Bundesregierung erwarten. Dort bedeutet aber zukunftgerichtete Politik derzeit, Mieten für Schulgebäude in die Zukunft zu verschieben …

Gratisenergie im Ausmaß von 200 Billiarden EUR

veröffentlicht am 20.04.2009 um 15:16 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon 5 Kommentare, keine Trackbacks

G. StroblSeit einigen Monaten wird im Zuge diverser nationaler Wirtschaftsrettungspakete mit sehr, sehr großen Beträgen hantiert. Das Profil hat in seiner aktuellen Ausgabe eine weitere beeindruckende Zahl ins Spiel gebracht. 200 Billiarden EUR ist jener rechnerische Marktwert, den die Sonne in Form von Energie jährlich auf Mitteleuropa strahlt. Dieses ungeheure Potenzial von 1,1 Trillionen Kilowattstunden verpufft derzeit so gut wie ungenutzt auf diesem Teil des Planeten. Analoges gilt für den Rest der Welt.

Weitere beeindruckende Zahlen aus dem profil-Artikel

  • Der gesamte Jahresverbrauch an Energie strahlt in gerade mal 40 Minuten auf die Erde ein.
  • Die Energieprobleme der Erde - und damit auch die CO2-Problematik - wäre mit einem Schlag gelöst, wenn es der Menschheit gelänge nur 0,0007 Prozent (!) der Sonnenenergie zur Stromerzeugung nutzbar zu machen.
  • Die 2008 aus dem österreichischen Klimafonds vergebenen Mittel (8 Mio. EUR) waren innerhalb von 17 Minuten (!) vergeben.
  • Der Freistaat Bayern deckt mittlerweile zwei Prozent des Strombedarfs aus Fotovoltaik, in Österreich sind es 0,003 Prozent (!).
  • Das Potenzial für Solarenergie in Österreich liegt bei 20 % des Stromverbrauchs.
  • Damit könnten in den nächsten 20 - 30 Jahren 30.000 Arbeitsplätze geschaffen werden
  • Mit der Rapsernte von einem Hektar kann ein Biodiesel-PKW 21.500 km weit fahren, bestückt man die gleiche Fläche mit Fotovoltaikzellen (bei einem Wirkungsgrad von 15 %) könnte ein E-Mobil 3,25 Millionen (!) Kilometer weit fahren.

Ein Auszug dieser Zahlen aus dem Artikel zeigt die ganz große Schieflage der aktuellen Energiesituation. Die Sonne scheint noch 5 Mrd. Jahre, die aktuellen Öl- und Gasreserven halten bestenfalls noch 100 Jahre. Welche Daten benötigen wir noch um endlich in ein nachhaltiges, sicheres, umweltfreundliches, langfristiges Investment in die Sonnenenergie auf breiter Front einzusteigen? Ich werde das Gefühl nicht los, dass wir hier in die nächste große Krise hineinlaufen. Warum ist es so wenig reizvoll, dieses ungeheure Potenzial von täglicher Gratisenergie zu nutzen. Mut und Unabhängigkeit muss einem doch auch was Wert sein, oder?

Österreichische Firma entwickelt zukunftsweisende Solartankstelle

veröffentlicht am 24.02.2009 um 21:08 von Reinhard Würger (Raiffeisen-Leasing) icon 6 Kommentare, keine Trackbacks

Die in Brunn am Gebirge/Eisenstadt ansässige Fa. Cellstrom GmbH hat die eigentlich seit 1945 bereits bekannte Technologie weiterentwickelt.Die revolutionäre Batterie basiert auf der Vanadium Redox Durchfluss Technologie und kann mit Solarenergie, aber auch konventionellen Stromquellen geladen werden.

Das Neue an der Technologie ist die lange Lebensdauer, die Robustheit gegen Tiefentladung und die hohe Energiedichte.

Wie könnte man diese Technologie zur Mobilität einsetzen? Nach meiner Information vertragen die in Elektroautos verwendeten Batterien eine recht hohe Energieaufnahme.Diese ist jedoch durch die derzeitigen “Steckdosen” mit zB 16 Amp begrenzt, sodass man 6-8 Stunden für eine Ladezyklus benötigt.Das hemmt natürlich den Aktionsradius, weil man üblicherweise nach 100 bis 150 km wieder an die Steckdose muss.

Das von Cellstrom entwickelte System würde eine Schnellladung ermöglichen ( Voraussetzung das Elektroauto ist dafür gerüstet). Die Idee ist, das System durch Solar-oder Windstrom laufend zu laden und als Puffer zu verwenden. Die Abgabe der Energie/das Betanken könnte somit auf einen Bruchteil der herkömmlichen Zeit reduziert werden. Zum Beispiel mal während eines gemütlichen Kaffees auf der Autobahnraststätte oder mal beim Einkaufen im Einkaufszentrum .

Ganz davon abgesehen könnte das System auch dazu beitragen, Elektroautos nicht nur als Fortbewegungsmittel im Nahverkehrsbereich zu sehen.

Dieses Gedankengut wäre zumindest eine Alternative zum Pilotversuch des laufenden Batteriewechsels des Projektes von Shai Agassi.

http://www.cellstrom.at/index.php?id=22

Tag der Sonne-eine österreichische Idee goes EU

veröffentlicht am 24.02.2009 um 03:56 von Reinhard Würger (Raiffeisen-Leasing) icon keine Kommentare, keine Trackbacks

Vor 8 Jahren wurde in Österreich der Tag der Sonne “erfunden”.Mittlerweile wird die Idee in 9 europäischen Staaten jährlich umgesetzt.

Was ist der Tag der Sonne?

An diesem Tag - heuer ist es der 15./16.Mai, kann man sich an vielen Stellen über die manigfaltigen Möglichkeiten der Solarenergie , deren technische Entwicklung und die sinnvollen Einsatzmöglichkeiten informieren. Dabei handelt es sich nicht um ein Grossereignis, sondern um eine Reihe dezentraler Veranstaltungen, die man gut zur Informationsgewinnung nutzen sollte.

Auch mitmachen kann man bei der Aktion, eventuell eine Idee für Schulprojekte?

Also für alle Interessierte:

http://www.solarwaerme.at/Aktionstag/

Solare Infrastruktur funktioniert anders

veröffentlicht am 22.02.2009 um 22:09 von Peter Drössler (Public Relations, Content Creation) icon 2 Kommentare, keine Trackbacks

Zwei Meldungen im aktuellen Trend lassen aufhorchen: Zwentendorf soll nach Plänen der EVN zum größten Solarkraftwerk Österreichs werden, der Verbundkonzern möchte vom beginnenden Trend zu Elektroautos profitieren und ein Netz von Stromtankstellen errichten. Good News, erstmal. Beide haben sich ja in diesen Geschäftsbereichen bislang eher zurück gehalten, höchste Zeit, dass sich da etwas tut.

Zweifel, ob dabei der richtige Weg gegangen wird, kommen dennoch auf. Der große Vorteil solarer Energie -  ob Fotovoltaik oder Wind - liegt darin, dass sie überall anfällt, überall geerntet werden kann. Solare Infrastruktur ist dezentral. Sollte die EVN versuchen, das zentralistisch-monopolistische Konzept mit Großkraftwerken (nur so konnten Kraftwerke wie das verhinderte AKW Zwentendorf überhaupt realisiert werden) auf das solare Zeitalter zu übertragen, wird sie damit scheitern.

Der Verbund wiederum spricht davon, bei den Tankstellen solle ein Tarifmodell angewandt werden, das günstigere Aufladung der E-Mobile erlaubt, wenn sonst wenig Strom nachgefragt wird. Also in der Nacht. Gut so, vernünftig. Aber auch hier sollte man, wenn das denn funktionieren soll, eher von einem Tank-Netz als von Tank-Stellen sprechen. Die Anschlüsse müssen  - besonders im urbanen Bereich - dorthin gebracht werden, wo die Autos ohnehin über Nacht stehen. Denn wenn man von Besitzern von Elektroautos verlangen sollte, ihre Nachtruhe zu unterbrechen um ihr Gefährt aufzuladen, wird man ebenso Schiffbruch erleiden.

Bleibt zu hoffen, dass EVN und Verbund das verstanden haben. Dann sind die im Trend berichteten Initiativen auf alle Fälle positiv.

Fossile Energie: Droht uns die nächste Krise?

veröffentlicht am 08.10.2008 um 11:42 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon 4 Kommentare, keine Trackbacks

Dieser Blog-Eintrag ist mir nicht leicht gefallen: Ich war gestern bei einem Vortrag von Dr. Hans Kronberger, Präsident der Photovoltaic Austria, zum Thema “Kein Öl, kein Gas, gute Nacht Europa!“. Der Biomasseverband hat in der Akademie der Wissenschaften dazu eingeladen. Jetzt sind wir gerade mitten in einer der größten Finanzkrisen, die die Welt je gesehen hat - von einer Bewältigung derselben dürften wir noch weiter entfernt sein - und ich hocke in einem Vortrag über die nächste Gefahr: Eine Energiekrise ungeahnten Ausmaßes bedroht Europa in den kommenden Jahren.

Photovoltaic statt Gas (Fotomontage: Raiffeisen-Leasing)So zumindest zeichnet der Vortragende Hans Kronberger das Bild: Die Gasreserven werden zunehmend knapp. Die EU wird im Jahr 2020 - so Kronberger - 25 % des benötigten Erdgases nicht bekommen! Die Preise werden drastisch steigen. Kronberger erzählt von Aktivitäten der russischen Gazprom, die sich die Gasvorkommen von Lybien und Algerien sichern, letztlich um die Gasversorgung Europas unter ihre vollständige Kontrolle zu bekommen. Diese Aktivitäten, die sich im wesentlichen in den letzten 24 Monaten abgespielt haben, würden von der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen. Das ist nur eine Facette einer düsteren und vor allem dramatischen Entwicklung am fossilen Energiesektor. Er spitzt es zu und bezeichnet Europa als “Gas-Junkie”, das demnächst in der vollständigen energietechnischen Abhängigkeit Russlands steht.

Die EU ist in dieser Frage zerstritten und ohne Perspektive, meint Kronberger und fordert eine Initiative Österreichs, sich auf den Weg zur energietechnischen Unabhängigkeit zu begeben. Er bricht eine Lanze für die Photovoltaic und meint, dass spätestens 2015 der Durchbruch beim Preis für Solarenergie erfolgen wird. Wahrscheinlich schon früher, wenn man sich die letzten Preissteigerungen ansieht. Aber so lange sollen und dürfen wir nicht warten. Wir müssen jetzt beginnen, Photovoltaic zu nutzen, die Technik sei ausgereift. Österreich kann beweisen, dass Energieunabhängigkeit umsetzbar ist.

Warum mir dieser Blog-Eintrag nicht leicht gefallen ist. Weil ich grundsätzlich ein Optimist bin, der gestrige Vortrag mich aber doch einigermaßen depremiert hat. Ist es tatsächlich so schlimm? Wird Kronberger einer jener sein, von denen man in 10 Jahren sagen wird, er hätte damals schon darauf hingewiesen? Sind solche Vorträge und Informationen bloße Schwarzmalerei und Öko-Radikalismus? Wieviel Zeit bleibt noch für die Energiewende in Europa? Und: Wie bewältigen wir eine derartige Energiekrise, wo wir doch gerade mitten in der Finanzkrise stecken?

Eines fällt mir jetzt beim Schreiben schon ein: Ein umfassendes Investitions- und Förderprogramm der öffentlichen Hand für Ökoenergieprojekte! Der Staat ist - angesichts der Finanzkrise ohnehin gefordert zu investieren - jetzt geht es vor allem darum in die richtigen, zukunftsweisenden Projekte zu investieren! Fordern wir die Energiewende, jetzt!

Bericht auf Photovoltaic Austria

Antwort zum Kommentar von Ingo Oberortner:

Zum Thema “Photovoltaic ist noch zu teuer bzw. was kann man tun, damit es auch für Private erschwinglich wird” hat eine Frau aus dem Publikum der Veranstaltung gemeint, dass man beim Auto oder beim Urlaub derartige Wirtschaftslichkeitsfragen nicht oder kaum gestellt werden. Sie plädierte dafür, dass man sich auch schon jetzt Sonnenenergietechnologie leisten sollte. Ihr jedenfalls mache es Spaß, wenn sie täglich sieht wie ihr Elektroauto mit Solarenergie aufgetankt wird. Außerdem - so ließ mich der Vortrag auch schließen, sind alle gestrigen Wirtschaftlichkeitberechnungen Makulatur: Die fossilen Energiepreise werden derart steigen, dass sich eben schon sehr bald (weit vor 15 Jahren) die Alternativenergieträger rechnen. Außerdem: Man halte sich immer vor Augen: Die Sonne, der Wind selbst bleiben immer gratis!

Mein Fazit daraus: Wären wir nur überall so kritisch bei der Wirtschaftlichkeit gewesen, dann hätten wir wahrscheinlich die Probleme gar nicht, die wir heute haben.

Google sucht mit Sonnenenergie!

veröffentlicht am 06.10.2008 um 13:53 von Günter Strobl (Raiffeisen-Leasing) icon 1 Kommentar, keine Trackbacks

Die Google Konzernzentrale, Quelle: Google MapsSchon mal näher an die Google Zentrale in Silicon Valley, Kalifornieren herangezoomt? Da ergibt sich nämlich eine ganz interessante Perspektive: Die Konzernzentrale ist mit insg. 9.200 Solarpanelen bedeckt, die insg. 1,5 MW Strom produzieren. Neben den Dachflächen wurden auch Parkplätze im Freien mit Solarpanelen ausgestattet und dienen so auch als Schattenspender für die Fahrzeuge.  Die beeindruckende Größe der Google-Solaranlage kann man hier - natürlich bei google-maps - anschauen.

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