Innovative Windkraft-Brücke

Ein ca. 10km langes Autobahnstück der „Autostrada del sole“ in Kalabrien, also der „Schuhspitze Italiens“, das in den 60ern und 70ern gebaut wurde, soll Aufgrund von „Überalterung“ demnächst stillgelegt werden. Der Streckenabschnitt der Autobahn verläuft durch bergiges Küstengelände und ist durch viele Tunnels und hohe Brücken gekennzeichnet.

Letztes Jahr wurde der internationale Architektur-Wettbewerb „Solarpark South“ mit dem Ziel ausgeschrieben, revolutionäre Vorschläge für den Streckenabschnitt in Bezug auf die Einbindung in die Landschaft (es gibt einen nahegelegen, großen Nationalpark), erneuerbare Energien und die Aufwertung des Landstrichs generell zu sammeln. Die Süd-Nord-Fahrbahn, die “Öko-Fahrbahn”, soll für Experimente mit umweltfreundlichen Technologien, den Einbau erneuerbarer Energien und zur optischen Aufbesserung dienen. Die zweite Fahrbahn (nord-süd) soll als Alternative zu einer auch existierenden Autobahn in Form einer Schnellstraße erhalten bleiben.

Den zweiten Platz des Wettbewerbes belegte das italienische Designer-Trio „coffice“, auf das ich näher eingehen möchte, weil in deren Projektvorschlag der Aspekt der erneuerbaren Energien mehr im Vordergrund steht, als bei den Plätzen eins und drei und weil die Idee, aus meiner Sicht, auch in Österreich durchaus großes Potential hätte:

 

Die drei ItalienerInnen, Francesco Colarossi, Giovanna Saracino und Luisa Saracino, sehen in ihrem futuristischen Brückenentwurf, erstens, einmal den Einbau von Windrädern in die Brückenkonstruktion vor. Eine Idee, die eigentlich auf der Hand liegt, da viele Brücken quer zu Tälern oder Schluchten verlaufen, oft an engeren Stellen von Tälern liegen, wo ein natürlicher Windkanal entsteht, und somit prädestiniert für Windkraftnutzung sind. Zweitens, planten die DesignerInnen in die Straßenoberfläche eingelassene Solarpanele ein, die ich in einem späteren Blogbeitrag noch aufgreifen werde (http://www.oekoenergie-blog.at/2011/08/solare-fahrbahnen/). Drittens, integrierte das Trio auf der Öko-Fahrbahn eine „grüne Promenade“, ein langgezogenes Glashaus, in dem Früchte und Gemüse gepflanzt und auch gleich zum Verkauf angeboten werden.

 

Die integrierten Windräder würden pro Jahr ca. 36 Millionen kWh liefern. Die in den Straßenbelag eingelassenen Solarpanele ca. 11,2 Millionen kWh. Somit könnten 15.000 Haushalte in der Region mit regenerativen Energien versorgt werden.

Wäre zu hoffen, dass derartige, innovative Konstruktionen, die obendrein noch einen spannenden, ästhetischen Aspekt besitzen, auch in Österreich bald Fuß fassen!

 

 



Was Strom wirklich kostet und wie mans verstehen darf

Eine neue Studie vom  Forum Ökologisch-Soziale Steuerreform (FÖS) für Deutschland ist erschienen. Sie schließt an meinen Beitrag zum Thema Externe Kosten und Subventionen von fossilen und atomaren Energieträgern an. Es ist nicht mehr zu verleugnen, dass die Subventionen für umIch musste mich jedoch sehr wundern als ich diese Grafik gesehen habe:StromkostenstudieWas löst diese Grafik bei Ihnen aus? Bei mir war es einerseits Bestätigung was die fossilen und atomaren Energien betrifft und andererseits Verwunderung was die Photovoltaik betrifft. Wie kommen sie auf diese Werte? Ich hab mich schlau gemacht  und in der Langfassung folgenden Satz gefunden:

Der vergleichsweise hohe Wert bei Photovoltaik ist dabei auch im Vergleich zur Markteinführungsphase der Atomenergie zu sehen. Darüber hinaus ist das große Potential der PV für Kostensenkungen zu berücksichtigen. Gegenüber der hier verwendeten EEG-Durchschnittsvergütung von 46,8 Ct/kWh wurde bei Neuanlagen bereits ein deutlicher Rückgang realisiert. So liegen die Vergütungssätze von Neuanlagen im Jahr 2011 bereits zwischen 21,1 und 28,7 Ct/kWh.

Es wurde also jener Wert herangezogen, der in Deutschland im Jahr 2010 für PV-Förderung ausgegeben wurde, dies beinhaltet die Vergütung für ALLE Anlagen, die in den letzten Jahren gebaut wurden und noch Förderung erhalten. Auch jene, die noch 60ct bekommen. Ich betone dies, weil ich schon wieder Österreicher (Standard Kommentierer) höre, die dann meinen, dass das auch für Österreich so viel kosten würde. Der Preisturz im letzten Jahr ist an vielen vorübergegangen. Vielen ist noch gar nicht klar, dass die Stromgestehungskosten auf die Lebensdauer aufgerechnet schon bei unter 15 ct/kWh liegen. Tendenz fallend, wenn man von einer höheren Lebensdauer als 25 Jahre ausgeht. Dazu wird es aber einen eigenen Beitrag geben.Hier auch noch die Grafik zu den historischen Förderungen. Leider gibts für Österreich noch immer keine Zahlen. Hab bei der OECD nochmal nachgefragt und wir sind einfach zu klein.Subventionen Energieträger

Ein Windkanal im Dachstuhl?!!

(c) Windhaus.at

Güssing, das “gallische Energiedorf” im Burgenland kann mit einem weiteren Projekt auf sich aufmerksam machen. Im Kurier (Artikel leider nicht online) habe ich das Windhaus von Peter Schaberl entdeckt. Hier die Kurzbeschreibung der Innovation:

“Die Nutzung umgewandelter Windturbulenzen in lineare Winde zum Antrieb eines Windrades im Dachraum eines Nebengebäudes. “

Wer sich ein wenig mit Windenergie beschäftigt dürfte nach diesem Satz bereits neugierig werden, für Windneulinge sei Folgendes erklärt:

1. Kleinwindkraftanlagen haben große Probleme in niedrigeren Höhen, da nicht nur weniger Windstärke herrscht, sondern die lineare Strömung durch Häuser, Bäume, usw. durcheinandergewirbelt wird und so den Windertrag schmälert. Hier ein gutes Bild dazu. Ein wichtiger Teil des Windhauses ist nun laut Website, dass diese Turbulenzen durch einen Windkanal  im Dachstuhl in lineare Strömungen umgewandelt werden und so zu einer besseren Windausbeute führen. (weiterlesen …)

Mehr Wind: Pressekonferenz auf der Baustelle

Vorgestern war ich auf einer Pressekonferenz in Scharndorf, die leider ein wenig im Regen versank. Es wurde schon gescherzt, ob wir in den Bach, der durch das Feuerwehrzelt floß, nicht ein Kleinwasserkraftwerk bauen wollen.

So war die Stimmung trotz des schlechten Wetters hervorragend. Nach der Begrüßung durch den Bürgermeister von Scharndorf, Hubert Zwickelstorfer, hielten unser Wirtschaftsminister Dr. Mitterlehner, Raiffeisen-Leasing Boss Mag. Engert und Mag. Moidl von der IG Windkraft angenehm kurze und aussagekräftige Reden.

Dazu gibt es auch ein YouTube Video unter: http://www.youtube.com/watch?v=53XiJI_brYo

Ich finde es toll, dass es nun wieder möglich und wirtschaftlich sinnvoll ist, Windkraftwerke zu bauen.

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Sind vertikale Windturbinen praktischer?

VertikalturbineIch komme gerade von einem USA-Aufenthalt zurück. Neben vielen anderen spannenden Erlebnissen fiel mir auch wieder auf, wie technologiegetrieben dieses Land ist. Neben dem Umstand, dass man dort auch schon ziemlich selbstverständlich im Flugzeug mit High-Speed um rd. USD 4,- durchs Internet surfen kann, habe ich dort auch eine Dokumentation im TV gesehen, bei der vertikale Windturbinen vorgestellt wurden.

Gegenüber den herkömmlichen und auch bei uns üblichen vorwiegend horizontalen Windkraftanlagen, die einem Flugzeugrotor ähneln, folgen die Vertikalen Windturbinen (kurz: VAWT für vertical-axis wind turbine) eher dem Prinzip einer vertikal montierten Flugzeugtragfläche.

Wenn man so die verschiedenen Herstellerseiten ansieht, kann man dort über eine Reihe von Vorteilen gegenüber herkömmlichen Windanlagen lesen:

  • VAWT ist äußerst leise – rd. 30 Dezibel werden angegeben
  • Es gibt kaum Vibrationen – im Gegensatz zu horizontalen Turbinen
  • Die Masthöhe kann bedeutend geringer sein, gegenüber horizontalen Systemen – bei gleicher Effizienz
  • VAWT sind grundsätzlich effizienter als horizontale Windturbinen
  • Es gibt nur einen beweglichen Teil und damit geringere Wartungskosten
  • Die Lebensdauer von VAWT sollte über 20 Jahren liegen
  • VAWT arbeiten auch bei sehr niedrigen, aber auch bei sehr hohen Windgeschwindigkeiten
  • VAWT soll auch für Vögel gefahrloser sein
  • VAWT amortisieren sich schneller und sind damit insgesamt ökonomischer
  • Der Raumbedarf ist für VAWT geringer als bei horizontalen Systemen.
  • VAWT sind auch für den Betrieb im städtischen Umfeld geeignet.

Insgesamt klingen diese Argumente vielversprechend. Vielleicht bietet diese Technologie auch die Chance, Windkraft im städtischen Umfeld und für Einfamilienhäuser attraktiver zu machen.

Hier noch einige Links auf Herstellerseiten dieser Verikalen Windturbinen

Sollte das Ökostromgesetz nicht Windstromgesetz heißen?

Gestern war der große Tag, wo das neue Ökostromgesetz in Kraft getreten ist. Es hat medial nur wenig Aufmerksamkeit erregt und bis auf einige wenige Pressemeldungen (WKO, Land NÖ, Lebensministerium) wurde nicht viel darüber diskutiert.

Überall wird ziemlich unisono berichtet: Endlich neues Ökostromgesetz, Mehr Geld für Windkraft, 21 Mio. Förderung, … Ich habe noch keine kritische Auseinandersetzung gefunden, die sich damit beschäftigt, was diese neue Verordnung nun bewirken wird. Hier eine erste Prognose, beginnend mit einer Auflistung der Tarife:

Wind:  9,7ct/kWh

Photovoltaik:

  • 5-20 kWp Gebäudeintegriert: 38ct/kWh → richtiger Weg!
  • > 20 kWp Gebäudeintegriert: 20ct/kWh
  • 5-20 kWp Freifläche: 35ct/kWh
  • > 20 kWp: 25ct/kWh

Biogas

  • bis 250 kW 18,5 Cent/kWh
  • bis 500 kW 16,5 Cent/kWh
  • über 500 kW 13 Cent/kWh
  • zustäzlich gibts noch Zu-und Abschläge für diverse Leistungsklassen

Fällt Ihnen etwas auf? Warum gibt es so viele Unterteilungen bei PV und Biogas und nur eine Klasse bei Wind? Wer wird diese Windräder bauen? Private Haushalte oder EVU’s? Werden eher mehrere kleine oder wenige große Windparks gebaut werden?  Wo wird der Großteil der 21 Millionen Förderung hinfließen?

(weiterlesen …)

Millionenmetropole setzt zu 100% auf Ökostrom

munchen.jpgNa irgendwie bewundere ich doch den Mut zur Vision und die Innovationskraft unserer bayerischen Nachbarn.
Die Stadt München hat es sich zum ehrgeizigen Ziel gemacht, bis 2015 insgesamt 100% des von privaten Haushalten verbrauchten Stroms durch erneuerbare Energien zu decken. Bis 2025 soll dann der ganze Strom Münchens aus erneuerbaren Quellen kommen.
Dazu sollen die Dächer Münchens genauso großflächig mit Solarzellen bestückt werden, wie man in Windkraft aus Offshore-Parks und Wasserkraft aus der Isar setzt.
Das ist aus meiner Sicht ein weiterer mutiger Schritt einer Großstadt in die richtige und notwendige Richtung und ist die konsequente Fortsetzung des umweltbewußten Weges, der mit der Einführung von Verkehrsumweltzonen begonnen wurde.
Haben wir solche Konzepte – außer von den weithin bekannten Regionen wie Güssing und Weiz-Gleisdorf – auch bei uns in Österreich schon von größeren Städten gesehen? Ich kenne leider keines.
Dabei haben es uns doch die beiden genannten Musterbeispiele – mit international beachteten Gesamtkonzepten – deutlich vorgemacht, daß es geht, wenn konsequentes Wollen vorhanden ist.
Wenns in Österreich Städte gibt, die auch auf solch ein Gesamtkonzept aus erneuerbaren Energien setzen, bitte melden und – vor den Vorhang bitte München jedenfalls wurde jetzt als “Energie-Kommune” im Oktober durch die Agentur für erneuerbare Energien ausgezeichnet.

Die Windkraft ist in Österreich tot!

Da bleibt wirklich nur noch Ärger! Wie Georg Günsberg auf seinem Blogbeitrag vom 10.3.2009 sehr schlüssig und ebenfalls ungewöhnlich emotional nachweist, ist der Windkraftausbau in Österreich im europäischen Vergleich eine Schande. Die von ihm zusammengestellten Informationen, die sich auch auf Daten der IG Windkraft aber vor allem auch auf eine Studie der European Wind Energy Association beziehen, sprechen Bände. Wirklich lesenswert!

Die fundamentalen Fehler einer vernachlässigten nachhaltigen Wirtschafts- und Umweltpolitik sind also nun nachweisbar. Und heute wird der Österreichische Nationalrat eine Verschrottungsprämie beschließen, die bereits in Deutschland bewiesen hat, dass sie vor allem asiatische Autoproduzenten subventioniert, weil diese die besseren Autos für die Klima- und Wirtschaftskrise haben. Na dann gute Nacht, Österreich.

Windenergie ökologisch am sinnvollsten!?

Bei der Frage,welche Form der Energieerzeugung die umweltfreundlichste sei, hat die Windkraft laut einer Studie der Universität Stanford die Nase vorn. Danach folgen Geothermik und Solaranlagen.

Mark Jacobson hatte sich die Frage gestellt, mit welcher Technologie man am umweltverträglichsten Energie für den Elektrobetrieb der Autos in den USA erzeugen könnte. Bei der Bewertung wurden die benötigte Landfläche, Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit der Technik und Belastungen aller Art für Umwelt und Mensch berücksichtigt.
Sehr schlecht schnitten Biomasse, Kernenergie und Kohlekraft als Energielieferanten ab.
Bei Biomasse bräuchte man etwa eine 30 mal größere Fläche als bei der Windkraft. Weiters ergab sich ein signifikant höherer Treibhausgasausstoss.
Im Vergleich zur Windkraft sei die Kohlenstoff- und Luftverschmutzung durch atomar erzeugten Strom 25 mal höher.Schon beim Bau eines Kernkraftwerkes passieren rd 50% der Verschmutzung.
Eine schlechte Öko-Bilanz attestiert die Studie auch modernen, sauberen Kohlekraftwerken. Sie stießen immer noch 110 mal so viel Kohlenstoff aus wie Windkraftwerke.
Die Ergebnisse der Untersuchung sind nicht einfach auf andere Staaten zu übertragen. Welche Energieform die jeweils umweltfreundlichste ist, hängt auch von regionalen Gegebenheiten und/oder gesetzlichen Rahmenbedingungen ab.

Keine Angaben macht die Studie darüber, wie die Wasserkraft wegkommt. Gerade für Österreich wäre dies jedenfalls interessant zu wissen.

Eine andere Baustelle ist jedoch die Frage der Landschaftsästhetik ,wenn man sich der Vorstellung hingäbe, alle Autos fahren mit Strom aus Windenergie. Wieviele Anlagen man da wohl brauchen würde! Ein netter Autoslalom zwischen den Windrädern gefällig?

In der Praxis wird sich glücklicherweise ein heterogener Mix aus diversen Ökoenergiequellen herauskristallisieren. Aber klar ist eines – soweit ich die Diskussion überblicke –  werden Stromautos im regionalen Individualverkehr in Zukunft eine massive Rolle spielen. Daher müssen wir uns gerade angesichts der derzeitigen Steigerungen des Strombedarfs in Österreich rasch Gedanken machen, womit wir für Elektroautos den Strom erzeugen. Oder nehmen wir den auch einfach aus der Steckdose, wie den für unsere Wärmepumpen?

Also ich denke, da kommt auf uns eine Strombedarfslawine zu. Umso wichtiger wäre. rasch mit einem guten Mix nachhaltige ökologische Stromerzeugung zu forcieren. Dank unserer hervorragenden Ökostromförderung wird uns das sicher gelingen.

Photovoltaikblog.wordpress.com: Sieger-in-Sachen-Umwelt-ist-die-Windkraft/

Kommt die Windkraft jetzt in Fahrt?

Weltweit wurden bisher 94000 Megawatt Windkraft installiert.Alleine 20 % davon gingen 2007 ans Netz. Eine wohl beeindruckende Dynamik.

Nur nicht in Österreich.Da hat die vorletzte Ökostromnovelle enormen Schaden angerichtet.

Den höchsten Zuwachs am Ausbau der Windkraft verzeichnen derzeit Spanien und man höre! USA und China.Stark im Trend sind gerade in Deutschland und England sogenannte Offshore-Windparks.Bisher nur im küstennahen Bereich aufgestellt , könnten die riesigen Windräder bald am offenen Meer anzutreffen sein. Aufgrund der Konstanz der Windverhältnisse erscheit sich das trotz der enormen absoluten Kosten zu rentieren.

Auch für Private könnte es bald am Hausdach eine Alternative fürs eigene Stromnetz geben. So hat die englische Firma Quiet Revolution eine Windenergieanlage mit 6 KW Leistung entwickelt.Damit liessen sich bei guten Windverhältnissen so um die 6000 bis 10000 KWh pro Jahr erzeugen. Genug für 2 Haushalte.

Das Ding schaut zwar aus wie ein Haushaltsmixer, aber aufgrund der vertikalen Konstruktion ist es der perfekte Windfänger und ideal für schnell wechselnde Windrichtungen. Also fast grenzgenial.

Derzeit sind die Anschaffungskosten mit ca 30.000 Euro noch zu hoch. Aber dass es sich dabei um keinen Scherz handelt, zeigt, dass sich der deutsche Stromriese RWE mit 7,5 Mio Euro eine Minderheitsbeteiligung an Quiet Revolution gesichert hat.

http://www.quietrevolution.co.uk