Peak Oil: Ein beeindruckender Vortrag

Volker Plass ist neben seiner Tätigkeit als Sprecher der Grünen Wirtschaft vor allem eines: ein begnadeter Redner und Präsentator. In einer Stunde öffnet er uns die Augen, wie nahe wir als erdölabhängige Gesellschaft am Abgrund stehen. Mit beeindruckenden Daten, Fakten und Zahlen erzählt er, warum der Peak Oil schon überschritten ist und mit welchen Konsequenzen wir rechnen müssen. Am Schluss gibt er auch ein wenig Hoffnung. Es wird aber vor allem ein Vortrag, der den letzten Zweiflern die Augen öffnen sollten. Unbedingt ansehen, ist eine meiner wenigen 100 % Empfehlungen auf diesem Blog.

Blogparade VERLÄNGERT!!

Unglaublich was hier die letzten Tage passiert ist! Anfangs noch etwas zurückhaltend, haben bis jetzt sage und schreibe 16 Blogger und Bloggerinnen an unserer Blogparade (hier die Einladung) teilgenommen. Da einigen, die gerne mitgemacht hätten, die Zeit zu kurz geworden ist, wird die Parade verlängert und zwar bis

++++++Sonntag den 2. Oktober 24:00 Uhr++++++

also genau einen Tag vor der Verlosung, die Infos zur Verlosung gibt’s aber bereits heute!

Vielen Dank jedenfalls an alle die bisher mitgemacht haben. Für die weiteren Beiträge wünsche ich mir auch noch etwas mehr Mut von andersdenkenden Bloggern. Ein Blog ist ein neutrales Forum in dem vor allem echte Meinungen gefragt und gewollt sind.

Die Beiträge

Werner Reiter

Was mache ich bloß mit einem Elektrofahrrad in Wien?

 

Cornelia Daniel

Über Kleinkriminalität, Anarchie und meine Art herumzukommen

 

Günter Strobl

Urbane Mobilität: Hausbesitzer bitte umdenken

 

Katharina Scichilone

Roller fahren in Wien – passt gut dazu

 

Marco Schreuder

Urbane Mobilität einst und morgen

 

Rolf Schönlau

Nächste Ausfahrt: Stillstand

 

Stefan Leitner-Sidl

Urbane Mobilität: Multimodal, kostengünstig, bequem

 

Andreas Lindinger

Zum Thema “Urbane Mobilität der Zukunft”

 

Andreas Kühl

Mobilität ist wichtiger als der Besitz eines Autos

 

Franz Stanzl

Mein Name ist Franz Joseph und ich habe das Über-die-Straße-gehen erfunden

 

Irmgard Underrain

Urbane Mobilität oder wie die Murtaler 1 Monat mehr Urlaub im Jahr gewinnen können

 

Matthäus Heuböck

Erlebnis Elektro-Mobilität

 

Johannes Frühmann

Wer braucht schon ein Elektrofahrrad

 

Susanne Mandl

5 Gründe, nicht mit dem Rad zu fahren

 

Franz Fuchs

Urban Mobility: 5 Thesen für die Zukunft

Roland B. Seper

Verkehr haben – aber richtig

Hans-Peter Waldbauer

Leben mit dem Fahrrad

Hannes Offenbacher

Und plötzlich ist es still

 

Verlosung und Get Together

Wie versprochen wird  am 3.10 eine Live-Verlosung des Elektrofahrrads stattfinden. Hier noch die Infos dazu. Jeder bekommt zusätzlich noch eine Mail mit den Infos, also nicht vergessen nach Schreiben des Blogbeitrages auch ein kurzes Mail an oekoenergie-blog@rl.co.at zu schicken.

Location

  • Treffpunkt: VIVUS an der Prater Hauptallee
  • Adresse: Prater Hauptallee 1a, 1020 Wien

Programm

  • Eintreffen :  18:00 Uhr (Probefahren mit E-Bike)
  • Verlosung: 18:30 Uhr
  • Get Together:  bis ca. 19:30 Uhr

Wir freuen uns auf weitere Beiträge und ein Kennenlernen am 3.10.2011!

 

Geht uns aus der Sonne!

Der Energieexperte, Dokumentarfilmer und Bestsellerautor Hans Kronberger hat vor kurzem ein sehr lesenswertes Buch mit dem Titel „Geht uns aus der Sonne“ herausgegeben. Er zeigt darin den Weg der Energienutzung des Menschen seit der Steinzeit auf, die Merkmale der einzelnen fossilen Energieträger, über die Abhängigkeit und vermeintliche Unverwundbarkeit des Westens von fossilen Energieträgern, die wissenschaftliche Sichtweisen von Peak Oil, erklärt Zusammenhänge zwischen Zentralisierung, Macht und Ausbeutung, beschreibt Klimakonferenzen und was sie uns gebracht haben, Strategien der erneuerbaren Energie-Verhinderer und malt die kopernikanischen Energiewende und das neue Zeitalter aus, das schon begonnen hat. Einige interessante Punkte darf ich in diesem Blogbeitrag herausgreifen:

 

Photovoltaik

„Photovoltaik ist die einzig bekannte Energietechnik, die über ausreichend Primärenergie verfügt, sowohl in der Menge (das 10.000 fache des Weltverbrauchs) als auch von der Laufzeit (5Mrd. Jahre) und von den Primärenergiekosten (0,0 Cent).“ schreibt Kronberger. Und sie besitzt viele, wichtige Vorteile: sie reduziert die energetische Abhängigkeit eines Landes (Die Abhängigkeit der EU von Energieimporten liegt bei ca. 60%.), sie reduziert das militärische Konfliktpotential weltweit erheblich, sie trägt zum Wohlstand von Entwicklungsländern bei und reduziert damit den Migrationsdruck zwischen Nord und Süd und Ost und West, sie hält mehr Geld und Arbeitsplätze im Land und reduziert den Devisenabfluß (wenn wir regional Photovoltaikanlagen produzieren und installieren, anstatt fossile Energieträger aus fernen Ländern zu importieren. Die EU gibt jährlich 550 Mrd Euro für Energiezukäufe aus.), sie sondert keinen Geruch ab, bewegt sich nicht und ist daher lautlos und es entstehen keine Emissionen bei der Nutzung.

Strategien der Verhinderer

Drei typische Strategien der „Schattenmänner“, wie sie Kronberger nennt sind:

- Enthusiatisch zustimmen und unerfüllbare Bedingungen daran knüpfen. (Im Ziel übereinstimmen, nimmt Druck aus einer Diskussion, aber Weg in Frage stellen.)

- Zuerst Energieeffizienz, dann erst Umstellung auf erneuerbare Energien fordern Verhinderer gerne. Als einen der „Haupttäter“ führt Kronberger hier Ernst Ulrich von Weizsäcker (Faktor 4) an. Den Naturverbrauch um welchen Faktor auch immer zu verlangsamen, ändert grundsätzlich noch nichts am Grundmuster der Energiegewinnung. Und nicht dass Energieeffizienz nicht wichtig wäre, aber die die Art der Energiegewinnung ist noch viel entscheidender.

- Langzeitpläne. Die sind speziell in der Politik mit ihren relativ kurzen Wahlperioden sehr beliebt. Es werden großmächtige Pläne bis 2050 erstellt, damit man jetzt nichts tun muß.

Ökologischer Fußabdruck

Sehr kritisch sieht Kronberger das Konzept des ökologischen Fußabdruckes, das von Mathis Wackernagel und William E. Rees 1994 entwickelt wurde. „Es ist problematisch, wenn eine Gruppe von Menschen eine gezielte Erziehung für den Rest der Menschheit für nötig hält.“ Es ist wieder nur eine Methode Menschen in „sauber“ und „nicht sauber“, in gut und böse zu teilen und damit eine Variante mehr, die Gesellschaft zu spalten. Es ist ein bequemes Mittel der Politik, sich ihrer Verantwortung zu entledigen und statt die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen, sämtliche Pflichten an das Volk zurückzuschieben (ihr dürft nicht reisen, nicht fliegen, nicht so viel Energie verbrauchen, …).

Neue Ideen folgen oft dem Weg der drei B´s: belächelt, bekämpft, bewundert. Erneuerbare Energien werden schon bekämpft. Also sind wir schon weit gekommen, schreibt Kronberger.

 

Strom II) Die Zukunft der Stromversorgung in Österreich

Österreich hat innerhalb von Europa zwei bedeutsame Rollen. Einerseits verfügt es, neben der Schweiz und Norwegen, über wichtige Speicherkapazitäten. Andererseits ist es in Nord-Süd- und Ost-West- Richtung ein Strom-Transitland. Mit der verstärkten Integration erneuerbarer Energien in die Stromnetze werden beide Rollen an Bedeutung gewinnen.

 

Innerhalb von Österreich befinden sich die Stromerzeuger eher im Osten, die Speicher dafür mehr im Westen. Die „Problemzonen“ der Stromnetze und Transformatoren liegen also hauptsächlich im Raum Wien, Neusiedler See (Windparks), rund um die Pumpspeicherkraftwerke in den Alpen, den Übertragungsleitungen dazwischen und den Anbindungen nach Deutschland.

Die gängigen Studien rund um dieses Thema (40%-Studie, [r]enewables 24/7, EWIS II, Roadmap 2050, SUSPLAN) gehen alle von einem steigenden Strombedarf. Gründe dafür sind unter anderem der vermehrten Einsatz von Klimaanlagen, Elektromobilität (fällt laut Studien ab ca. 2030 substantiell ins Gewicht), immer mehr „Feldwegbeleuchtungen“ in Gemeinden, Beleuchtung von Auslagen und Gebäuden, zum Teil die Architektur von Gebäuden, die nicht energiespar-freundlich ist (Glaspaläste) und der generell niedrige Strompreis, der Verbraucher nicht zum sparen „zwingt“.

 

Somit liegen die wesentlichen Herausforderungen für Österreich in einem Ausbau der Übertragungs-, Verteilungsnetze und Transformatoren und einer stärkeren Verbindung mit den Nachbarländern.

Und auch wenn die aktuellen Studien nicht davon ausgehen, halte ich die Annahme, dass der Energiebedarf auch die nächsten 40 Jahre noch steigen werde für überdenkenswert. Also liegt eine wesentliche Herausforderung sicher auch darin, Wege zu finden, wie wir Energie effizienter nutzen, und – trotz Elektromobilität – den Verbrauch generell reduzieren können.

 

Ein weiterer Aspekt, der oft rund ums Thema Energieversorgung auftaucht, ist die „Energieautarkie“.

Hier ist es wichtig zwischen Energieautarkie und Leistungsautarkie zu unterscheiden. Energieautarkie bedeutet, dass eine Region genauso viel Strom erzeugen kann wie sie verbraucht. Das ist laut Experten relativ leicht zu erreichen. Schwieriger wird es bei der Leistungsautarkie. Sie bedeutet, dass der Stromfluss zwischen Erzeuger und Verbraucher in jeder Sekunde ausgeglichen ist. Da aber nicht immer die Sonne scheint oder der Wind weht, wenn wir Strom brauchen, kann man nur den Umweg über Speicher gehen. Dass jedes Haus zwei Tonnen Akkus im Keller stehen hat, nur um auch leistungsautark zu sein, wird wenig Sinn machen. Der vernünftige Mittelweg scheint aus momentaner Sicht bei 60%-70% Energie/Leistungsautarkie zu liegen.

 

Meine Top 5 Bücher für Zukunftsthemen

Weil ich die letzten Jahre viel Zeit zugebracht habe, viele Bücher zu lesen um mir eine Meinung abseits der leider nicht mehr unabhängigen Medien zu bilden, möchte ich eine Auswahl jener, die mich am meisten geprägt haben, hier veröffentlichen. Ich wünsche mir, dass sich wieder mehr Menschen Zeit nehmen, Wissen aufzusaugen und sich daraus eine Meinung bilden. Das gefährliche Halbwissen in wirtshausähnlichen Diskussionen hilft uns nicht weiter bei den anstehenden Entscheidungen.

H. Scheer: Der energethische Imperativ

der-energethische-imperativ.jpg Dieses Buch, sowie der Vorgänger Energieautonomie, sind wohl ein Must-read für alle, die sich mit dem Thema Energie der Zukunft beschäftigen. Es werden die Blockierer im System ebenso aufgezeigt, wie die volkswirtschaftlichen Chancen, die eine Energiewende beinhaltet. Beim Lesen dieser Bücher ärgere ich mich immer über die fehlende volkswirtschaftliche Ausbildung an Schulen und unter Politikern.

S.G. Jánsky, S.A. Jenzowsky: RULEBREAKER Wie Menschen denken, deren Ideen die Welt verändern

rulebreaker.jpgDie Geschichten der Entstehung von LEO, Aida und vielen noch eher unbekannten Querdenkern, die Systeme aufgebrochen haben, geben Mut an seine Ideen zu glauben, auch wenn alle anderen dies nicht tun. Wirklich lesenswert, wenn man nach Geschäftsmodellen der Zukunft sucht.

E. U. von Weizsäcker: FAKTOR FÜNF Die Formel für nachhaltiges Wachstum

faktor-funf.jpgEin etwas schwereres Werk, wenn man es mit den beiden vorangegangenen populärwissenschaftlichen Büchern vergleicht, aber eben die Bibel im Effizienzbereich. Alles was uns umgibt könnte mindestens fünf mal so effizient gestaltet sein. Leider werden die tollen Beispiele aus dem Buch noch flächendecken umgesetzt, weil Energie aufgrund der Ausbeuterstrategie der Industrieländer schlichtweg zu billig ist.

Brand eins: Wie fördern wir das Richtige?

brand-eins-fordern.jpgDas ist zwar kein Buch, aber eine überaus lesenswerte Ausgabe meines Lieblingsmagazines. Es zeigt mit vielen Beispielen auf, warum Subventionen manchmal das System mehr schädigen als sie nützen und dass eigentlich genug Geld für sinnvolle Förderungen vorhanden wären, aber Systembewahrer dies tunlichst zu verhindern wissen.

M. Popp: Speicherbedarf bei einer Stromversorgung mit Erneuerbaren

speicherbedarf.jpgDie Doktorarbeit von Herrn Popp ist bestimmt das wissenschaftlichste unter den Büchern und ich muss zugeben, dass ich nicht das ganze Buch gelesen habe, weil für mich einfach zu technisch. Nichtsdestotrotz sind wertvolle Erkenntnisse enthalten, wie durch ein kluges Zusammenspiel von Sonnen- und Windenergie der insgesamt enorme und nicht finanzierbare Speicherbedarf optimiert werden und durch saubere Speicher wie zB. Ringwallspeicher (die natürlich auch ihre Macken haben) bewerkstelligt werden kann. Für mich ist es nun meine Nachschlagbibel für Speicherfragen.

Blogparade: Gesellschaftsfreundliche Produkte als Innovationsmotor

Blogparade Innovation

Dies ist ein Artikel im Rahmen der Blogparade  zum Thema Zukunft-Innovation! Danke an  die 3M-Plattform und Blögger für den Denkanstoss!

Was zeichnet ein innovatives Unternehmen nun aus?

Diese Frage wurde vor wenigen Jahren bei meinem Studium an der WU noch mit folgendem Satz beantwortet:

“Sie müssen die Bedürfnisse der Kunden erkennen und diese Produkte dann auf den Markt bringen.”

Eben diese Lehre rechtfertigt zahlreiche Marktstudien, welche “erstaunliche” Ergebnisse liefern wie zB. dass der Kunde anscheinend ein noch schnelleres Auto, billigere Produkte und weißere Zähne haben möchte” Das Resultat dieser Vorgehensweise ist seit vielen Jahren ein grauenhaftes “Mehr vom Selben“. Zahnpasta für weissere Zähne, grössere und flachere Fernseher, Autos mit minimal weniger Spritverbrauch… usw. Allesamt lediglich inkrementelle Innovationen.

Die Massenprodukte sind dadurch objektiv nicht mehr unterscheidbar und so kann nur teures Marketing das eine Waschmittel. vom anderen unterscheidbar machen. Dass die Versprechungen in der Werbung nicht mehr der Wahrheit entsprechen, ist sowieso egal. Hauptsache die richtige “Message” kommt beim Kunden an und bewegt ihn zum Kauf.

Dem möchte ich folgendes Zitat von Henry Ford entgegenstellen:

“Wenn ich die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie gesagt schnellere Pferde.(weiterlesen …)

ÖAMTC Expertenforum:individuelle Mobilität der Zukunft

Beim gestrigen Expertenforum des ÖAMTC und der TU Wien ging es um die motorisierte individuelle Mobilität der Zukunft- Ökologisch und Ökonomisch.

Frage war, wie die Technik in Zukunft zum CO² Einsparungsziel beitragen kann. Die Lösungsansätze der Autohersteller können unterschiedlicher nicht sein.

Die einen sehen noch sehr großes Einsparungspotenzial bei den herkömmlichen Verbrennungsmotoren oder dem Einsatz von Biotreibstoffen der 2. Generation, andere setzen sehr konsequent auf die E Mobility als Lösungsansatz der Zukunft.

Dabei ist die Hybridtechnik eigentlich überraschend oft vertreten. Der reine E Antrieb wird eher für die urbane Mobilität auf der Kurzstrecke gesehen.

Für die Langstrecke wird entweder Hybrid ( Plug In Technik) Range Extender und zu meiner Überraschung wieder die Brennstoffzelle mit Wasserstoff gesehen. So wie ichs verstanden habe ist diese Technik das Endziel von Benz . ( Im Übrigen auch von Audi).

Jedenfalls , die meisten Hersteller setzen in irgendeiner Art und Weise auf E Antrieb, mit und ohne Kombination. Klar ist aber auch herausgekommen, der konventionelle Verbrennungsmotor wird uns noch eine Zeit lang begleiten, er wird aber ( hoffentlich) noch viel effizienter.

Herausgekommen ist aber auch, dass man beim PKW schon schön langsam Licht am Ende des Klimatunnels sieht, der individuelle Transportverkehr aber noch weitgehend ungelöst sein Dasein fristet.

    ÖAMTC Expertenforum Presseinfo

   

     Homepage ÖAMTC

Cool: Science Fiction wird elektromobile Realität

Eine ultracoole Zukunft kommt da auf uns zu: Wie die (noch) ORF Seite futurezone berichtet, gibt es – basierend auf dem Segway-Prinzip – ein einrädriges Elektromotorrad der Firma Ryno Motors. Wenn man sich das Video so ansieht, kann man zunächst gar nicht glauben, dass das kein Trick ist. Aber wer schon mal Segway gefahren ist, der kann sich das vielleicht eher noch vorstellen, dass die Technik tatsächlich funktioniert. Trotzdem schaut’s unglaublich futuristisch aus und wird wohl wieder vor allem eines sein: ein unglaublichliches Erlebnis, dieses Ding das erste Mal fahren zu können …  

Vorerst muss man sich mit den Videos begnügen – macht einen aber auch schon Bauklötzestaunen … :-)

Für das heurige Großglockner-Event wird sich das Teil wohl nicht mehr ausgehen, aber da hätten wir dann schon mal eine Anregung für das nächste Event …